SUV-Boom

Die Kür der Crossover

Von der Berghütte zum Eiskunstlauftraining, vom Büro zum Baumarkt, von der Baustelle zur Oper – die Kufen der Sports Utility Vehicles sind für jede Disziplin perfekt geschärft. Wir zeigen anhand von vier Vertretern, was diese Klasse der Crossover so besonders macht.

SUV-Palette: Peugeot 3008, Mercedes GLE, Renault Kadjar und Suzuki SX4 S-Cross
SUV-Palette: Peugeot 3008, Mercedes GLE, Renault Kadjar und Suzuki SX4 S-Cross © OLIVER WOLF
 

Das Leben – eine diffizile Rutschpartie zwischen Wünschen und Anforderungen. Schick sollte die Kleidung aussehen, aber auch bequem sitzen. Das Essen muss schmecken, dennoch gesund sein. Ganz zu schweigen von der schwierigen Balance, die Anforderungen des Jobs mit denen des Privatlebens ohne doppelten Rittberger unter einen Hut zu bringen. Aber nichts im Vergleich zu dem, was man sich von einem Auto alles erwartet – da bewegt man sich auf ganz dünnem Eis: Praktisch muss es sein. Geräumig, sparsam, dennoch kein fader Blechwürfel und wenn es geht, soll es beim Fahren auch noch so viel Spaß machen. Doch für eine Fahrzeuggattung stellt das alles kein Problem dar: die Sports Utility Vehicles, kurz SUV.

Ihr Geheimnis? Man muss einfach kaum Kompromisse eingehen, hat die hohe Sitzposition eines Vans, die rustikale Optik eines Geländewagens und die Praktikabilität eines Kombis unter einem einzigen Blechhut. Sports Utility Vehicles gibt es in unterschiedlichsten Größen und Formen, als kleine Stadthüpfer, ausgewachsene Reisebegleiter, gewiefte Crossover-Versionen und schnittige Coupés, die zu den praktischen Vorzügen noch den Anspruch des eleganten Kosmopoliten ins Spiel bringen – diese Fahrzeugklasse ist mittlerweile so vielseitig wie die Ansprüche ihrer Kunden und entsprechend beliebt: Mittlerweile ist jedes vierte in Österreich neu zugelassene Auto ein SUV. In den letzten fünf Jahren konnte dieses Segment um knapp 60 Prozent zulegen, alleine in den letzten zwölf Monaten um zehn. Aber wen wundert’s? SUV bilden einfach die perfekte Schnittmenge aus Fahrspaß, Platzangebot, Fahrkomfort und allgemeiner Verträglichkeit. Und diese vier Vertreter spiegeln die bunte Vielseitigkeit gekonnt wider. Unser Ausflug mit Peugeot 3008, Suzuki SX4 S-Cross, Re­nault Kadjar und Mercedes GLE führt passenderweise in die Eishalle Graz-Liebenau, ein lupenreiner, hochmoderner Mehrzweckbau für Eishockey und Eiskunstlauf. In ihrer Vielseitigkeit also ein perfekter Ort für unser Quartett.

Suzuki SX4 S-Cross

Wie sehr man das Thema Klein-SUV dehnen kann, ohne dabei den Rahmen zu sprengen, zeigt der frisch überarbeitete Suzuki SX4 S-Cross. Erkennbar ist der neue Jahrgang sofort an einer umgestalteten Front, markanter gezeichneten Scheinwerfern und an einem Kühlergrill, dessen Streben nicht mehr vertikal, sondern horizontal verlaufen. Gezielte Maßnahmen für einen großen Effekt: Der kleine Suzuki wirkt wie ein völlig neues Auto. Auf nur 4,3 Meter Länge bringt er eine besonders kreative Mischung unterschiedlichster Fahrzeugklassen unter. Dank des hohen Aufbaus ist er geräumig wie ein größeres Kompakt-SUV, bleibt durch seine schlanke Linienführung aber optisch nahe an zivilen Kombis und schafft es mittels kurzer Überhänge und knackiger Abstimmung des Fahrwerks auch, talentiert um Ecken zu sprinten.

Kompakt außen, geräumig innen: der Suzuki SX4 S-Cross Foto © Oliver Wolf

Zu den praktischen Vorzügen gesellt sich beim Suzuki noch die Wahl des Antriebsstrangs. Die Gene der alten Geländevorfahren stecken ihm halt doch noch in den Antriebswellen, sodass der S-Cross wahlweise mit Front- oder Allradantrieb erhältlich ist. Letzterer treibt aber nicht einfach nur die vier Räder an. Allgrip lässt die Kraftverteilung über einen Drehregler in der Mittelkonsole auf die jeweiligen Straßenbedingungen anpassen. Es gibt Fahrprogramme für Schnee, den Sport-Modus für flotte Asphaltetappen und den Lock-Modus, der das Mitteldifferenzial auf starren Durchtrieb sperrt, wenn es einmal wirklich rutschig werden sollte.

SUZUKI SX4 S-Cross

Niedrigster CO2-Wert: 113 g/km
Geringster Verbrauch: 4,4 Liter Diesel
Kofferraumvolumen: 375 bis 1120 Liter
Abmessungen: 4300/1765/1585 mm L/B/H
Motoren: 1 Diesel mit 120 PS, 2 Benziner mit 111 und 140 PS;
Allrad für zwei Motoren erhältlich


Zu viel Aufwand? Kein Problem – im Auto-Mode regelt die Elektronik die Drehmomentverteilung einfach selbst. Motorisch profitiert der vielseitige SX4 von seinen jüngeren Brüdern. Aus dem Baleno stammt der Dreizylinder-Benziner-Boosterjet mit Turboaufladung und einem Liter Hubraum. 111 PS und 170 Newtonmeter Drehmoment kümmern sich um standesgemäße Fahrleistungen. Wer es kräftiger mag, der greift zur 1400er-Variante. Der Vierzylinder ist bekannt aus dem Vitara S, leistet 140 PS und stramme 220 Newtonmeter Drehmoment, und bevor jemand fragt: Der 1,6-Liter-Turbodiesel mit 120 PS ist natürlich weiterhin im Programm, ebenso wie das Automatikgetriebe sowie ein modernes Infotainmentsystem mit großem, leicht zu bedienendem Touchscreen und modernster Smartphone-Anbindung.

Renault Kadjar

Es kommt die Zeit, da kauft man ein Auto nicht mehr nur für sich. Wenn die Familie größer wird, muss auch der fahrbare Untersatz mitwachsen. Aber das kann er auch auf clevere Art und Weise machen. So wie der Kadjar von Renault, dem es vor allem um Komfort und einen möglichst großen Innenraum geht: Er dehnt die Grenzen des Kompakt-SUV auf geräumige 4,5 Meter, kann also das Platz­angebot eines ausgewachsenen Vans auf der Grundfläche einer klassischen Limousine bieten. Das Konzept ist aufwendig und durchdacht: Die technische Basis bildet zwar der Nissan Qashqai, doch überragt der Kadjar seinen japanischen Kollegen bei gleichem Radstand um sieben Zentimeter in der Länge und um vier in der Breite. Der Renault ist also ein eigenständiges Auto, für das 90 Prozent der Karosserieteile neu entworfen wurden.

Besonders geräumig ausgelegt: Der Renault Kadjar ist gerade für Familien interessant Foto © Oliver Wolf

Dieses Plus an Grundfläche beschert gleich ganze 42 Liter mehr Kofferraumvolumen: 472 Liter sind es in der kleinstmöglichen Konfiguration. Wer alle Rücksitze umlegt, hat beinahe 1500 Liter zum Befüllen zur Verfügung.
Was übrigens ganz spontan passieren kann: Easybreak nennt Renault die Fernentriegelung, mit der über einen Hebel vom Kofferraum aus die Rücksitzbanklehne umgeklappt werden kann. Doch die Franzosen haben die Idee des familiären Reise-SUV noch weiter gedacht. So glänzt der Kadjar mit besonders dick gepolsterten Sitzen und einer betont komfortablen Fahrwerksabstimmung – gerade in der heutigen Zeit eine wohlwollende Ausnahme. Überhaupt wird viel Wert auf einen hochwertigen Innenraum gelegt. So gibt es für den Fahrer anstelle herkömmlicher Analoginstrumente ein hochauflösendes Vollgrafikdisplay von sieben Zoll Größe, das je nach Geschmack in vier verschiedenen Ansichten Tachometer, Drehzahlmesser und andere Informationen anzeigen kann. Und dann steckt da noch das R-Link-2-Infotainmentsystem im Armaturenbrett, über dessen Touchscreen mit Wischbewegungen wie bei einem Tablet zwischen den Funktionen hin und her gewischt werden kann.

Renault Kadjar

Niedrigster CO2-Wert: 99 g/km
Geringster Verbrauch: 3,8 Liter Diesel
Kofferraumvolumen: 472 bis 1478 Liter
Abmessungen: 4450/1840/1600 mm L/B/H Motoren: 2 Diesel, 110 und 130 PS, 1 Benziner mit 130 PS;
Allrad für 1 Motor erhältlich


Allradantrieb? Gibt es natürlich auch. Dieser verfügt über eine Visco-Kupplung als Mitteldifferenzial, was den großen Vorteil bietet, ihn über einen Schalter bei Nichtgebrauch einfach deaktivieren zu können. Wird jedoch mehr Traktion benötigt, gibt es zwei Modi: In der Auto-Stellung erfolgt die Kraftverteilung automatisch. Das heißt, es wird nur bei durchdrehenden Vorderrädern die Hinterachse zugeschaltet. Im Lock-Modus schaltet die Elektronik auf starren Durchtrieb um, falls man sich einmal wirklich freibuddeln muss. Weil diese Form der Kraftverteilung aber nur auf sehr rutschigem Untergrund vorteilhaft und der Kadjar ein höflicher Bursche ist, deaktiviert sich der Lock-Modus ab 40 km/h automatisch.

Mercedes GLE

Dass eine so vielseitige Gattung wie die SUV sich mit rein praktischen Eigenschaften nicht lange zufriedengeben wird, lag förmlich auf der Hand. Luxus, Leistung und aufwendige Technik bis in die letzte Schraube sind Attribute, die sich perfekt mit den bereits bekannten Talenten zu einem fulminanten Alleskönner kombinieren lassen. Und wie so ein High-End-Ableger aussehen kann, zeigt uns der Mercedes GLE gleich doppelt. Doch der Reihe nach. Im Rahmen der letzten Modellpflege änderten die Schwaben nicht nur die Nomenklatur der M-Klasse. Sie verpassten dem geräumigen Fünftürer einen komplett neuen Auftritt: Die aggressivere Front glänzt dank neuer Scheinwerfer mit modernster LED-Technik. Das Heck präsentiert sich mit aufgefrischten Heckleuchten und einem Unterfahrschutz, selbst zu fünft reist es sich in diesem Sternenkreuzer überaus komfortabel, doch was einen Luxus-SUV erst wirklich ausmacht, ist die unvergleichlich hohe Praktikabilität: 690 Liter Kofferraumvolumen haben Kombis oder Limousinen gleicher Größe so gut wie nie zu bieten.

Luxus, Platz und Leistung: Der Mercedes GLE bietet von allem jede Menge Foto © Oliver Wolf

Wer die zweite Reihe umlegt, kommt gar auf 2010 Liter und kann Gegenstände bis zu einer Länge von 1,74 Metern problemlos mitführen. Spätestens bei der Anhängelast von stattlichen 3,5 Tonnen macht es sich bezahlt, dass es den GLE für alle Motorisierungen als Allradler gibt, wobei: Hier werden nicht einfach nur alle vier Räder angetrieben. Geländefahrhilfen sorgen dafür, dass dieser Mercedes problemlos steile Hänge hinauf- und auch sicher wieder hinunterkommt. Zudem kann das Luftfahrwerk für Ritte durchs Unterholz auf Knopfdruck angehoben werden. Das G im Namen steht schließlich immer noch für Gelände, wie wir seit dem Urgestein namens G-Klasse wissen, die nur unweit der Eishalle seit annähernd vier Jahrzehnten bei Magna vom Band läuft. Luxus bedeutet aber immer auch Leistung, und da glänzt der große Benz gleich mehrfach: So gibt es ihn zum einen als formidablen AMG mit acht Zylindern, zwei Turbos und 557 beziehungsweise 585 Pferdestärken, die für sportwagenreife vier Sekunden für den Sprint auf 100 km/h sorgen.

Mercedes GLE

Niedrigster CO2-Wert: 78 g/km
Geringster Verbrauch: 3,3 Liter Benzin
Kofferraumvolumen: 690 bis 2010 Liter
Abmessungen: 4819/1935/1796 mm L/B/H
Motoren: 2 Diesel mit 204 und 258 PS, 5 Benziner, 333 bis 585 PS. 1 Hybrid mit 442 PS;
Allradantrieb für alle Motoren erhältlich


Oder aber man greift zum 500e, der Plug-in-Hybrid-Version. Hier sorgen ein 333 PS starker V6-Benziner und ein 116-PS-E-Motor für beinahe so viel Drehmoment wie beim AMG (650 zu 700 Newtonmeter), gleichzeitig aber auch für 30 Kilometer rein elektrische Reichweite. Die große Überarbeitung nahm Mercedes aber auch zum Anlass, gleich eine zweite, komplett neue Karosserievariante ins Spiel zu bringen: das GLE Coupé. Die vier Türen blieben zwar erhalten, ebenso die fünf Sitzplätze. Die ganze Dachpartie baut nun aber deutlich flacher und verpasst dem stämmigen Auftritt dadurch eine gehörige Prise Eleganz. Das hört sich jetzt so simpel an, nur musste ab der A-Säule nach hinten praktisch jedes Karosserieteil neu konstruiert werden, damit die Proportionen auch wirklich passen. Dass der Kofferraum jetzt 40 Liter kleiner ist: Geschenkt, dafür geriet das Heck ungleich schnittiger. Und damit die knackige Optik nicht zu viel verspricht, verfügt dieser GLE über ein sportlicher abgestimmtes Luftfahrwerk sowie knackiger justierte Regelsysteme für die Kraftverteilung des Allrads.

Peugeot 3008

Das Highlight dieser Geschichte haben wir uns bis zum Schluss aufgehoben. Denn wir führen als Erste in Österreich die spannendste Neuerscheinung des Jahres in diesem Segment aufs Eis: die zweite Generation des Peugeot 3008. Falls sich jetzt manche rätselnd am Kopf kratzen – stimmt, bis jetzt war dieser Franzose ein klassischer Crossover, also eine Mischung aus Van und Kombi. Aber nun tritt er als waschechtes Kompakt-SUV an, und das hat handfeste Gründe: Sein kleiner Bruder nämlich, der 2008, läuft nach der letzten Überarbeitung dermaßen gut, dass man dessen Anspruch und Proportionen für die große Baureihe einfach weiterentwickelte. Die familiären Bande erkennt man sofort am mutigen Frontdesign mit der für Peugeot typischen hohen Nase sowie den frech gestalteten Scheinwerfern. Und auch die Eckdaten hören sich vielversprechend an: Bei praktisch gleicher Höhe und Breite legte der 3008 um acht Zentimeter in der Länge zu. Gleichzeitig wuchs der Radstand um sechs Zentimeter auf stattliche 276 Zentimeter, was großzügige Platzverhältnisse ergibt: Nicht nur im Fond freuen sich die Insassen über deutlich mehr Kniefreiheit. Auch können sie nun mehr Gepäck mitnehmen. 520 Liter sind es mindestens, und wer die Rücksitzbank umlegt, erntet gar fast 1600 Liter. Kombis der gehobenen Mittelklasse können es auch nicht besser.

Der Peugeot 3008 wandelte sich vom Crossover zum vollwertigen Kompakt-SUV Foto © Oliver Wolf

Peugeot wäre aber nicht Peugeot, würde man sich mit einem einfach nur großen Kofferraum zufriedengeben.
Praktikabilität fängt schließlich schon beim Einladen an, daher haben die Franzosen dem 3008 eine extraniedrige Ladekante verpasst, wofür einen der eigene Rücken dankbar sein wird. Ebenso wie für den entgegenkommenden Ladeboden, und das meinen wir wörtlich: Diesen kann man herausziehen, Gepäck, Sportgerät oder Mineralwasserkisten darauf abstellen und alles dann ganz einfach wieder hineinrollen. Der 3008 macht es einem aber nicht nur leicht, er ist es mit 1325 Kilogramm auch selber: Im Vergleich zur ersten Generation verlor er gleich 100 Kilogramm, was für Fahrvergnügen und Verbrauch gleichermaßen förderlich ist. Möglich macht das die völlig neue Plattform namens EMP2, die genau die Kombination aus Eigenschaften bietet, die für Großstadtlöwen entscheidend ist: zum einen 22 Zentimeter Bodenfreiheit – ein Wert, bei dem sogar manch Geländewagen große Augen bekommt. Gleichzeitig verzichtet sie aber auf schweren Allrad. Frontantrieb reicht nämlich für die meisten Lebenslagen eines Kompakt-SUV völlig, zumal durch den Wegfall der zweiten Antriebsachse Gewicht gespart und der Verbrauch gesenkt werden konnte. Dass es dennoch auf allen Untergründen zügig und sicher vorangeht, dafür sorgt die aus dem 2008 bekannte Grip Con­trol: Über einen Drehregler in der Mittelkonsole lässt sich diese aufwendige Traktionskontrolle in vier Stufen einstellen, um je nach Untergrund die richtige Menge Schlupf zuzulassen.

Peugeot 3008

Niedrigster CO2-Wert: 100 g/km
Geringster Verbrauch: 3,8 Liter Diesel
Kofferraumvolumen: 520 bis 1580 Liter
Abmessungen: 4447/1906/1624 mm L/B/H
Motoren: 2 Benziner mit 130 und 165 PS, 4 Diesel mit 100 bis 180 PS


Im Innenraum zündet Peugeot die nächste Stufe, was die Ergonomie anlangt: iCockpit nennt sich das 12,7 Zoll große, hochauflösende Display, das anstelle klassischer Rundinstrumente oberhalb des Lenkrads, also direkt im Sichtfeld des Fahrers platziert ist. Was alles angezeigt werden soll, ist über das 8-Zoll-Display in der Mittelkonsole frei konfigurierbar – womit iCockpit in seiner Vielseitigkeit perfekt zum SUV-Gedanken passt. Genauso wie der Elek­troroller E-Kick. Er ist wie eine Art verlängerter Mobilitätsarm des Peugeot, der bequem in dessen Kofferraum passt und dort auch gleich aufgeladen werden kann. Der Sinn dahinter? So kommt man vom Parkplatz ganz bequem und schnell an den eigentlichen Ziel­ort in der Innenstadt, ohne dafür extra ein Taxi bemühen oder ein Straßenbahnticket kaufen zu müssen. Die Reichweite von zwölf Kilometern und die Geschwindigkeit von 25 km/h reichen für die urbane Kurzstrecke locker, und wenn der E-Kick nach getaner Arbeit und leerem Akku zurück in den 3008 darf, ist er nach nur einer Stunde an der im Laderaum befindlichen Ladebuchse wieder aufgeladen.

 

Kommentieren

Bei der Erstellung von Kommentaren haben Nutzer rechtliche Bestimmungen (z. B. Privat-, Strafrecht), die Netiquette und Forenregeln einzuhalten. Was wir in diesem Forum nicht dulden: Beschimpfungen, Verspottungen, Belästigungen, Ehrbeleidigungen, Verhetzung, Diskriminierung in jedweder Form, Rassismus, Aufrufe zu Gewalt oder gar Selbstjustiz. Beiträge, die diesen Bestimmungen zuwiderlaufen, werden bei Kenntnis gelöscht, Nutzer im Wiederholungsfall gesperrt. Zudem behalten wir uns die stundenweise oder völlige Schließung von Foren vor. Wir weisen Sie darauf hin, dass wir auch keine Links zu anderen Websites akzeptieren.
Als Nutzer stimmen Sie der Speicherung der von Ihnen angegebenen Daten (Stamm-, Verkehrsdaten, etc.) ausdrücklich zu. Die angegebenen Daten werden an staatliche Stellen (z. B. Polizei, Gericht) bei Untersuchung von vom Nutzer verbreiteten Materialien, oder sonst vorgenommenen ungesetzlichen Aktivitäten, weitergegeben. Weiters werden angegebene Daten (Name und Adresse) an sonstige Dritte bei Verletzung von Rechten oder sofern deren Rechtsverletzung nachvollziehbar behauptet wird (zB gem. § 18 Abs. 4 ECG), weitergegeben. Mit der Erstellung von Kommentaren stimmen Sie dem ausdrücklich zu und verzichten auf die Geltendmachung von jeglichen Ansprüchen. Siehe dazu auch unsere Forenregeln/Betriebsbedingungen in den AGB.