MODELLVORSTELLUNGDer neue Ford Focus fährt vor

Der neue Ford Focus kann so viel wie noch nie und kommt im September zu Preisen ab 19.580 Euro.

Der Ford Focus als ST-Line, Active und Vignale © FORD
 

Ford hat das Tuch vom neuen Ford Focus gezogen. Und zwar nicht nur von einer Variante, sondern gleich von der ganzen Modellfamilie. Aber der Reihe nach: Wie gehabt gibt es den kompakten Kölner als Fünftürer und als Kombi unter dem Namen Traveller. Dann wären da noch die Ausstattungslinien, die sich doch recht deutlich voneinander unterscheiden.

Der Vignale etwa markiert das Top-Modell mit Wabenmuster im Kühlergrill oder Chromleisten. Die sportliche ST-Line tritt mit einem aggressiver aussehenden Heckdiffusor, Luftöffnungen und einem Dachspoiler an. An einem Hauch von Crossover mit höherer Bodenfreiheit und in Schwarz ausgeführte Radkästen- und Schwellerverkleidungen ist der Active zu erkennen. Die Markteinführung ist für September zu Preisen ab 19.580 Euro geplant. Zur Einführung gibt es zudem einen Aktionspreis ab 13.990 Euro bei Leasing.

Modellvorstellung: Ford Focus

Wie gehabt gibt es den Ford Focus als Fünftürer und als Kombi unter dem Namen Traveller. Dann wären da noch die Ausstattungslinien, die sich doch recht deutlich voneinander unterscheiden. Der Vignale etwa markiert das Top-Modell mit Wabenmuster im Kühlergrill oder Chromleisten. Die sportliche ST-Line tritt mit einem aggressiver aussehenden Heckdiffusor, Luftöffnungen und einem Dachspoiler an.

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An einem Hauch von Crossover mit höherer Bodenfreiheit und in Schwarz ausgeführte Radkästen- und Schwellerverkleidungen ist der Active zu erkennen. Die Markteinführung ist für September zu Preisen ab 19.580 Euro geplant. Zur Einführung gibt es zudem einen Aktionspreis ab 13.990 Euro bei Leasing.

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Benzinerseitig wird der Focus von zwei Dreizylindern mit Zylinderabschaltung befeuert: Mit 1 Liter Hubraum ist er in den drei Leistungsstufen – 85, 100, 125 PS – zu haben, in der Version mit 1,5 Litern liefert er 150 oder 182 PS.

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Bei den Dieseln tritt ein 1,5 Liter großer Vierzylinder mit 95 oder 120 PS an, der jeweils 300 Newtonmeter Drehmoment stemmt. Bei der Variante mit 2 Litern sind es 150 PS und 370 Newtonmeter. Abgesehen von den serienmäßigen Sechs-Gang-Schaltgetrieben ist erstmals eine neu entwickelte Acht-Gang-Automatik im Programm.

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In der Länge wächst er im Vergleich zum Vorgänger um 18 Millimeter (5-Türer) beziehungsweise um 108 Millimeter (Traveller). Dafür sind Hatchback und Kombi um 15 bzw. 20 Millimetern niedriger, 2 breiter und der Radstand misst um 52 Millimeter mehr.

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Beim Fahrwerk hat dem Focus in seiner Klasse noch niemand etwas vormachen können, und in der vierten Auflage legt er noch ein Scherflein nach: Erstmals kommt in der Baureihe eine elektronische Dämpferreglung zum Einsatz. Ebenfalls eine Premiere – und serienmäßig – ist der Fahrmodus-Schalter mit den Programmen „Normal“, „Sport“ sowie „Eco“. In Verbindung mit dem adaptiven Fahrwerk kommen noch „Komfort“ und „Eco-Komfort“ dazu.

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Für das Interieur versprechen die Kölner hochwertigere Materialien (Stichwort Soft-touch), mehr Platz und Komfort (Ergonomie-Sitze, 18-fach verstellbar). Auch das Gepäck reist jetzt komfortabler: Ohne umgeklappte Rücksitzbank legt das Ladevolumen beim Fünftürer im Vergleich zum Vorgänger um 25 auf 341 Liter zu. Bei umgeklappter Rücksitzbank wächst es um 92 auf 1354 Liter. Das maximale Ladevolumen beim Kombi Traveller gibt die sensorgesteuerte Heckklappe Zugriff auf 1650 Liter.

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Als erste europäische Baureihe der Marke tritt der neue Ford Focus auf Wunsch mit einem Head-up-Display an. Der acht Zoll große Touchscreen-Farbmonitor des Kommunikations- und Entertainmentsystems “Sync 3” reagiert auf Wisch- und Ziehbewegungen, Audio-, Navigations- und Klimatisierungsfunktionen lassen sich auch über Sprachbefehl steuern.

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Für den Focus steht das umfangreichste Angebot an Assistenzsystemen zur Verfügung, das Ford je in einer europäischen Baureihe angeboten hat. Unter dem Oberbegriff „Ford Co-Pilot 360“ sind zum Beispiel folgende Optionen lieferbar: In Verbindung mit der neuen Acht-Gang-Automatik hilft die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage ACC mit Fahrspur-Pilot dabei, ausreichenden Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Auto automatisch einzuhalten und richtet das eigene Fahrzeug dabei in der Mitte der Fahrspur aus. Das gilt auch für den Stau inklusive Stop-and-Go.

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Oder: Bereits vor dem Erreichen einer Kurve, einer Kreuzung oder eines Kreisverkehrs passen die optional verfügbaren LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht den Lichtkegel automatisch an. Umfassend verbessert präsentiert sich der serienmäßige Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Radfahrererkennung. Und das war jetzt wirklich nur eine ganz kleine Auswahl der elekronischen Helferlein, die man ankreuzen könnte.

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Was bekommt man also für sein Geld: Benzinerseitig wird der Focus von zwei Dreizylindern mit Zylinderabschaltung befeuert: Mit 1 Liter Hubraum ist er in den drei Leistungsstufen – 85, 100, 125 PS – zu haben, in der Version mit 1,5 Litern liefert er 150 oder 182 PS. Bei den Dieseln tritt ein 1,5 Liter großer Vierzylinder mit 95 oder 120 PS an, der jeweils 300 Newtonmeter Drehmoment stemmt. Bei der Variante mit 2 Litern sind es 150 PS und 370 Newtonmeter. Abgesehen von den serienmäßigen Sechs-Gang-Schaltgetrieben ist erstmals eine neu entwickelte Acht-Gang-Automatik im Programm.

Der neue Focus ist die erste Baureihe von Ford, die auf der neuen Plattform C2 basiert. In der Länge wächst er im Vergleich zum Vorgänger um 18 Millimeter (5-Türer) beziehungsweise um 108 Millimeter (Traveller). Dafür sind Hatchback und Kombi um 15 bzw. 20 Millimetern niedriger, 2 breiter und der Radstand misst um 52 Millimeter mehr.

Modellpflege: Ford Ka+ Active

Das abenteuerlustige Brüderchen Ford Ka+, das sich Active nennt, ist zu erkennen an der Dachreling, die den Transport von Fahrrädern und anderen Sportgeräten erleichtert. Hinzu kommt das serienmäßige „Crossover-Body-Kit“ mit Stoßfängern vorn und hinten im speziellen „Active“-Design, schwarzem Unterteil mit silberfarbenem Einsatz, Seitenschwellern in Schwarz mit ebenfalls silberfarbenem Einsatz sowie Radkastenverkleidungen in Schwarz.

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Dank der um 23 Millimeter größeren Bodenfreiheit nimmt es der Ka+ Active auch mit ein bissl schlechteren Wegstrecken auf. Vor allem aber kann man leichter ein- und aussteigen.

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Der robustere Charakter spiegelt sich auch in der Innenausstattung wider. Die vorderen und hinteren Sitze erhalten ein spezielles Dekor mit farblichen Akzenten und abgestimmten Ziernähten, die auch das Lederlenkrad mit den integrierten Bedienelementen für die Geschwindigkeitsregelanlage schmücken.

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Der Dachhimmel ist in Anthrazit gehalten, Allwettermatten schützen vorne wie hinten die Teppiche des Passagier- und Kofferraums vor Verschmutzungen etwa durch matschige Schuhe und Stiefel.

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Und ganz nebenbei haben die Kölner auch gleich den Ka+ an sich aufgewertet. Je nach Paket sind zum Beispiel Features wie der Scheinwerfer-Assistent mit Tag-/Nacht-Sensor, der Scheibenwischer mit Regensensor, eine beheizbare Frontscheibe und Vordersitze, eine elektronisch gesteuerte Klimaregelung und Park-Pilot-Sensoren hinten lieferbar.

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Ebenfalls auf Wunsch verfügbar ist das sprachsteuerbare Kommunikations- und Entertainmentsystem „Sync 3“ mit AppLink. Es hat einen 6,5 Zoll großen Farb-Touchscreen und kann Smartphones auf Apple CarPlay- und Android Auto-Basis einbinden.

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Auch optisch hat sich etwas getan: Der trapezförmige Kühlergrill rückte höher und die Hauptscheinwerfer erstrecken sich tiefer in die Flanke. Der obere Kühlergrill in der Frontschürze ist jetzt wabenförmig designt, Nebelscheinwerfer und Tagfahrlicht werden von Elementen in C-Form eingefasst.

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Erstmals steht auch eine Dieselmotorisierung zur Verfügung: Der 1,5 Liter große TDCi-Turbo mit vier Zylindern leistet 95 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 215 Newtonmetern. Ford rechnet mit einem kombinierten CO2-Ausstoß von 99 g/km.

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Der neue 1,2-Liter-Dreizylinder-Benzinmotor leistet wahlweise 70 oder 85 PS. Die voraussichtlichen CO2-Emissionen liegen bei 114 g CO2 pro km. Beim Fünfgang-Schaltgetriebe ist jetzt auch der Rückwärtsgang synchronisiert.

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Und zum Schluss haben die Kölner auch noch das Fahrwerk auf europäischen Geschmack getrimmt. So erhält die Vorderachse zum Beispiel einen speziellen Aufhängungsrahmen, während Stoßdämpfer, Federn und der Querstabilisator hinten neu abgestimmt wurden.

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Beim Fahrwerk hat dem Focus in seiner Klasse noch niemand etwas vormachen können, und in der vierten Auflage legt er noch ein Scherflein nach: Erstmals kommt in der Baureihe eine elektronische Dämpferreglung zum Einsatz. Ebenfalls eine Premiere – und serienmäßig – ist der Fahrmodus-Schalter mit den Programmen „Normal“, „Sport“ sowie „Eco“. In Verbindung mit dem adaptiven Fahrwerk kommen noch „Komfort“ und „Eco-Komfort“ dazu.

Für das Interieur versprechen die Kölner hochwertigere Materialien (Stichwort Soft-touch), mehr Platz und Komfort (Ergonomie-Sitze, 18-fach verstellbar). Auch das Gepäck reist jetzt komfortabler: Ohne umgeklappte Rücksitzbank legt das Ladevolumen beim Fünftürer im Vergleich zum Vorgänger um 25 auf 341 Liter zu. Bei umgeklappter Rücksitzbank wächst es um 92 auf 1354 Liter. Das maximale Ladevolumen beim Kombi Traveller gibt die sensorgesteuerte Heckklappe Zugriff auf 1650 Liter. Die Gepäckraumabdeckung findet nun unterhalb des einstellbaren Gepäckraumbodens Platz und die Rücklehnen werden durch den Zug an einem Hebel umgeklappt.

Modellvorstellung: Ford Fiesta

Ford hat in Köln das Tuch von der neuen und mittlerweile achten Generation des Fiesta gezogen. Und zwar nicht nur in einer, sondern gleich in vier verschiedenen Versionen.

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Da wäre zum einen der top ausgestattete Titanium, der sportliche ST-Line, der edle Vignale und das Crossover-Modell Active mit vergrößerter Bodenfreiheit, mit Kunststoff beplankten Radhäusern und zünftiger Dachreling. Wie gehabt, wird es den Fiesta mit drei und fünf Türen geben.

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Für die größere Artenvielfalt verpassen die Kölner dem Nicht-mehr-ganz-so-Kleinen sieben Zentimeter mehr in der Länge. Jetzt streckt er sich auf knapp über vier Meter.

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Den Innenraum hat Ford aufgewertet: Bis zu 8 Zoll inklusive HD-Auflösung sind die verbauten Touchscreens groß, für das Infotainment kommt Fords System Sync 3 zum Einsatz. Als erste Baureihe von Ford bekommt die neue Fiesta-Generation zudem das neue Soundsystem „Play“ von Bang & Olufsen.

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Dazu kommen bis zu 15 verschiedene Assistenzsysteme. Der Notbrems-Assistent tritt nun auch nachts selbstständig auf die Bremse, wenn ein Fußgänger die Fahrbahn kreuzt. Auch die Einparkhilfe stoppt jetzt im Alleingang.

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In das undurchsichtige Dickicht der aktuellen Motorenpalette haben die Kölner Ordnung gebracht: Den Anfang bei den Benzinern macht ein Dreizylinder-Sauger mit 1,1 Litern Hubraum, der mit 70 oder 85 PS bestellt werden kann und mit einem manuellen Fünfgang-Getriebe zusammenarbeitet.

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Zudem kommt der 1-Liter-Dreizylinderturbo mit 100, 125 oder 140 PS zum Einsatz, der mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe oder einer Automatik mit ebensovielen Stufen kombiniert ist.

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Bei den Dieseln tritt ein 1,5-Liter mit 85 oder 120 PS und Sechsgang-Schaltgetriebe an. Die schwächere Version ist der Sparmeister in der Runde, der mit einem Schnittverbrauch von 3 Litern (82 g CO2/km) davonkommen soll. Und eine ST-Variante des Fiesta, die wird es wohl wieder geben.

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Als erste europäische Baureihe der Marke tritt der neue Ford Focus auf Wunsch mit einem Head-up-Display an. Der acht Zoll große Touchscreen-Farbmonitor des Kommunikations- und Entertainmentsystems “Sync 3” reagiert auf Wisch- und Ziehbewegungen, Audio-, Navigations- und Klimatisierungsfunktionen lassen sich auch über Sprachbefehl steuern.

Für den Focus steht das umfangreichste Angebot an Assistenzsystemen zur Verfügung, das Ford je in einer europäischen Baureihe angeboten hat. Unter dem Oberbegriff „Ford Co-Pilot 360“ sind zum Beispiel folgende Optionen lieferbar: In Verbindung mit der neuen Acht-Gang-Automatik hilft die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage ACC mit Fahrspur-Pilot dabei, ausreichenden Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Auto automatisch einzuhalten und richtet das eigene Fahrzeug dabei in der Mitte der Fahrspur aus. Das gilt auch für den Stau inklusive Stop-and-Go.

Modellpflege: Ford Kuga

Ford hat bei seinem mittleren SUV Kuga ordentlich durchgelüftet. Neu ist der große, trapezförmige Kühlergrill sowie ein kleiner unterer Kühlergrill. Er wird jetzt von umgestalteten Scheinwerfern und LED-Tagfahrlichtern flankiert, das für die Ausstattungslinie Trend optional zur Verfügung steht.

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Für den neuen Kuga sind erstmals für diese Baureihe auf Wunsch multifunktionale Xenon-Scheinwerfer verfügbar. Sie passen sich automatisch der Fahrsituation und dem Straßenverlauf an und wählen aus sieben Lichteinstellungen das optimale Leuchtmuster aus. Berücksichtigt werden dabei unter anderem die Fahrzeuggeschwindigkeit, der Lenkwinkel und der Abstand zu einem Objekt. Dazu kommen fesche Nebelscheinwerfer und neue Rückleuchten am Heck.

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Beim Kuga ersetzt ein neuer, 1,5 Liter großer TDCi-Turbodiesel mit 120 PS das bisherige 2-Liter-Triebwerk mit gleicher Leistung. Bei der Version mit Frontantrieb liegt der kombinierte Kraftstoffverbrauch des neuen Motors voraussichtlich bei 4,4 l/100 km (115 g CO2/km).

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Der 150 PS starke 2-Liter-TDCi steht für Modelle mit Frontantrieb und intelligentem Allradantrieb zur Verfügung. Die 4x4-Version überzeugt mit einem Kraftstoffverbrauch von nur 5,2 l/100 km (135 g CO2/km). Besagter Motor ist auch mit einer Leistung von 180 PS erhältlich – bei dieser Version beträgt der Verbrauch ebenfalls 5,2 l/100 km.

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In drei Leistungsstufen steht außerdem der 1,5 Liter große EcoBoost-Benzinmotor zur Auswahl: mit 120, 150 und 182 PS.

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Im Innenraum fällt sofort ins Auge, dass die Kölner die Zahl der Knöpfe und Schalter im Cockpit drastisch reduziert haben. Der Dank dafür gebührt dem neuen Kommunikations- und Entertainmentsystem Sync 3 mit AppLink und 8-Zoll-Touchscreen.

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iPhone-Nutzer können Apple CarPlay, Android-Nutzer Android Auto aktivieren und über das angeschlossene Smartphone Audio-, Navigations- und Klimatisierungsfunktionen per Sprachbefehl steuern. Für die Suche nach Cafés, Tankstellen oder Parkplätzen müssen Autofahrer künftig nur noch einen Knopf drücken und Befehle wie „ich will einen Kaffee“, „ich benötige Benzin“ oder „ich muss parken“ formulieren.

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Die elektronische Feststellbremse schafft zusätzlichen Stauraum in der Mittelkonsole. Zudem zeichnen sich alle Kuga mit Automatikgetriebe fortan durch Schaltwippen am optional beheizbaren Lenkrad aus. Eine echte Hilfe im Alltag stellt die sensorgesteuerte Heckklappe dar, wenn beispielsweise nach einem Einkauf keine Hand frei ist. Eine einfache Bewegung des Fußes unter der Stoßstange – schon öffnet und schließt sich die Heckklappe von selbst.

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Hinzu kommt ein breit gefächertes Angebot an attraktiven 17-, 18- und 19-Zoll-Leichtmetallrädern. Neu sind zudem die auf Wunsch erhältlichen Metallic-Außenfarben Mamba-Grün und Torino-Braun. Als praktisches Extra ist für den neuen Kuga auch eine elektrisch schwenkbare Anhängerkupplung lieferbar, die bei Nichtgebrauch unter dem hinteren Stoßfänger verschwindet.

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Mit an Bord sind auch eine Reihe von Assistenzsystemen: Active City Stop – eine Technologie für automatisiertes Bremsen in Notfällen – handelt jetzt bei bis zu 50 km/h selbstständig. Ebenfalls zu haben: ein Ein- und Ausparkassistent. Überdies ist für den neuen Kuga das MyKey-Schlüsselsystem erhältlich. Damit können Eltern von Fahranfängern beispielsweise die Höchstgeschwindigkeit und die Lautstärke der Audioanlage begrenzen. Darüber hinaus unterbindet MyKey die Deaktivierung von Sicherheits- und Fahrer-Assistenztechnologien.

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Oder: Bereits vor dem Erreichen einer Kurve, einer Kreuzung oder eines Kreisverkehrs passen die optional verfügbaren LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht den Lichtkegel automatisch an. Umfassend verbessert präsentiert sich der serienmäßige Pre-Collision-Assist mit Fußgänger- und Radfahrererkennung.

Der optionale aktive Park-Assistent „Plus“ steuert den Focus mit Automatikgetriebe per Knopfdruck ohne Zutun des Fahrers in Parklücken parallel oder quer zur Fahrtrichtung. Der Fahrer muss hierfür lediglich den Automatik-Wählhebel auf „Neutral“ stellen und einen Schalter in der Mittelkonsole betätigen. Ebenfalls automatisch steuert das System das Auto aus der Parklücke auch wieder heraus. Und das war jetzt wirklich nur eine ganz kleine Auswahl der elekronischen Helferlein, die man ankreuzen könnte.

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