Marktübersicht 2018

Von A wie Alfa Romeo bis V wie Volvo: Die wichtigsten neuen Automodelle des neuen Jahres im Schnelldurchlauf.

Alfa Romeo

Mit der Limousine Giulia und dem SUV Stelvio wollte Alfa Romeo durchstarten – aber die wichtige Initialzündung ist bisher ausgeblieben. 2018 sieht es nach einem ruhigen Jahr aus: Angekündigt ist nur der Stelvio Quadrifoglio als Topversion des SUV mit 510 PS, der ab sofort zu Preisen ab 109.000 Euro bestellbar ist und im Jänner bei den Händlern steht.

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Alpine

Alpine ist wieder da – mit 252 PS und 1080 Kilogramm. Die erste Auflage der neuen Alpine A110 namens "Premiere Edition" ist bereits ausverkauft – um 62.200 Euro pro Stück. Die Basismodelle werden preislich darunter liegen – und sind bestellbar. Drei Händler verkaufen die Alpine in Österreich (Linz, Wien). In der Steiermark: Vogl + Co in Graz.

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Aston Martin

Aston Martins neues Einstiegsmodell Vantage tritt mit 510 PS. Los geht es im zweiten Quartal 2018.

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Audi

Im ersten Quartal wird es Zeit für den A7 Sportback (Bild). Zudem stehen bei Audi 2018 der A6 als Limousine und Kombi Avant (2. und 3. Quartal) und der neue Kleinwagen A1 gegen Jahresende auf dem Plan.

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Audi

Dem Flaggschiff A8 (Bild) stellen die Ingolstädter im Oktober eine Plug-in-Hybrid-Variante zur Seite. Zudem sind für das zweite bzw. vierte Quartal die neuen SUV Q8 und Q3 angepeilt.

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Bentley

Bentley lässt im zweiten Quartal den neuen Continental vom Stapel. Das Herz des Grand Tourismo ist eine weiterentwickelte Version des angestammten W12-Benziners mit sechs Litern Hubraum und zwei Turboladern, der erstmals an ein Doppelkupplungsgetriebe mit acht Gängen gekoppelt ist. Es verwaltet 635 PS und 900 Newtonmeter maximales Drehmoment, die den Continental GT in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h katapultieren – weshalb auch eine Launch-Control an Bord ist. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei standesgemäßen 333 km/h.

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BMW

X6, X4, und jetzt also der BMW X2 (Bild): Der aufregendere X1 mit Coupéheck kommt im März zu den Händlern. Für den größeren Bruder X4 ist für Juni ein Facelift angekündigt.

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BMW

Im Juni startet die Cabrioversion des Plug-in-Hybrid BMW i8 (Bild). Zudem bekommen die Vans 2er Active und Gran Tourer im März ein Facelift.

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BMW

Auch die Hauseigene Tuningschmiede legt nach: In der ersten Jahreshälfte wirft der neue BMW M5 (Bild) 600 PS zu 149.500 Euro in die Waagschale. Im April kommen die Competition-Version des M3, im Juli die von M2 und M5.

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BMW

BMW hat 2017 auf der IAA in Frankfurt gezeigt, wie man sich ein Luxus-SUV in der Oberklasse vorstellt: Das Concept X7 iPerformance kombiniert einen Innenraum für sechs Personen auf drei Sitzreihen mit einem Plug-in-Hybrid-Antrieb und gibt einen Ausblick auf das künftige Serienmodell, das im November 2018 vorgestellt wird.

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BMW

Bei sieben ist ab 2018 nicht mehr Schluss: BMW hat 2017 auf dem Concorso d’Eleganza in der Villa d’Este ein Showcar präsentiert, das einen Vorgeschmack auf das 8er Coupé gibt, das die Bayern im November auf den Markt bringen.

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Citroën

Im März kommt die Facelift-Version des Citroën C4 Cactus (Bild) zu den Händlern. Für September haben die Franzosen außerdem den neuen Berlingo angekündigt.

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Citroën

Im November lassen die Franzosen dann das SUV Citroën C5 Aircross von der Leine. Und als erstes Fahrzeug der Marke wird er mit Plug-in Hybrid-Technologie PHEV e-AWD angeboten. Und: Als Premiere führt der C5 Aircross wieder eine Federung mit hydraulischem Anschlag ein.

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Dacia

Die zweite Auflage des Dacia Duster steht im Jänner zu Preisen ab 11.990 Euro im Schauraum.

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DS

Mit dem DS 7 Crossback bringt die Citroën-Tochter im März 2018 ihr erstes SUV auf den Markt. Der Einstiegspreis liegt bei 36.190 Euro.

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Fiat

Fiat legt 2018 scheinbar eine Schaffenspause ein: Bis auf eine Modellpflege für das SUV 500 X gibt es keine Ankündigungen.

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Ferrari

Als Nachfolger des California T stellt Ferrari den Portofino ins Rampenlicht: Mit nicht weniger als 600 PS und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,5 Sekunden lässt das Cabrio nichts anbrennen.

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Ford

Im März startet der überarbeitete Ford Ecosport (Bild) ab 14.990 Euro. Im April bekommt der Mustang ein Facelift, im Oktober das SUV Edge. Spannend wird es im August mit der Neuauflage des Focus.

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Honda

Den Hybrid-Prototyp des CR-V hat Honda schon 2017 gezeigt, in der zweiten Jahreshälfte soll er dann bei uns auf den Markt kommen. Das System „Two Motor iMMD“ setzt sich aus dem Vierzylinder-Benziner 2.0 Liter iVTEC mit Atkinson Zyklus und Direktantrieb sowie einem separaten Generator zusammen. Es kommt ohne konventionelles Getriebe aus und verfügt stattdessen über eine einzelne feste Fahrstufe. Zudem bekommt der Minivan Jazz im Jänner ein Facelift.

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Hyundai

Nach dem Fünftürer und dem Kombi bringt Hyundai im Jänner eine Fließheckvariante des i30 mit dem Namenszusatz Fastback (Bild). Die Preise beginnen bei 24.990 Euro. Im dritten Quartal bekommt der kleine Bruder i20 ein Facelift, im dritten das SUV Tucson. Ganz neu ist ab Herbst das große SUV Santa Fe.

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Hyundai

Im zweiten Quartal setzen die Koreaner das Kompakte-SUV Kona mit einer vollelektrischen Variante unter Strom. Im Herbst wird es dann Zeit für die zweite Generation von Hyundais wasserstoffbetriebenem Brennstoffzellen-SUV.

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Jaguar

Am 10. Jänner heuert Jaguars SUV E-Pace zu Preisen ab 37.000 Euro bei den Händlern an. Drei Diesel (150, 180 und 240 PS) und zwei Benziner (250 und 300 PS) sind im Angebot. Das Basismodell gibt es auch mit Frontantrieb und Sechs-Gang-Schaltgetriebe, alle anderen kommen mit Allrad und Neun-Stufen-Automatik.

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Jaguar

In Graz steigt die Spannung: Im Juli soll Jaguars vollelektrischer I-Pace, der bei Magna gebaut wird, auf den Markt kommen. Die Preise sollen bei rund 80.000 Euro liegen. Im März 2018 werden die Daten veröffentlicht, dann öffnen auch die Bestellbücher.

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Jeep

Alltagstauglicher, komfortabler, aber trotzdem noch geländegängiger: So lautet die Devise bei der Neuauflage des Jeep Wrangler. Los geht es im zweiten Halbjahr 2018. Zum Marktstart soll nach derzeitigem Vernehmen ein Vierzylinder-Turbobenziner mit 270 PS lieferbar sein und ein Diesel 2019 nachgereicht werden.

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Kia

Nur weil man kein SUV fährt, muss das ja nicht bedeuten, dass man keine Vorliebe für die Abenteuer-Optik der Hochsitze hat. Das hat sich wohl Kia gedacht, als sie den Picanto X-Line (Bild) auf die Räder gestellt haben. Im Jänner geht es für den Crossover-Zwerg los. Davon abgesehen, kommt der Niro im Oktober in einer Elektroversion.

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Kia

Im Juli stellt Kia die neue Generation des Kompakten C'eed in die Auslage, dem im Oktober die Shooting-Brake-Version namens Proceed folgt. Davon haben die Koreaner 2017 schon einen Vorgeschmack mit einer Studie (Bild) gegeben.

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Lamborghini

In der zweiten Jahreshälfte scharrt der Lamborghini Urus mit den Hufen: Er wird von einem 4 Liter großen V8-Biturbo-Benziner mit 650 PS befeuert, der bei 2250 Touren 850 Newtonmeter maximales Drehmoment freisetzt. Das macht 162,7 PS pro Liter Hubraum und 3,38 Kilo pro PS – das kann sich sehen lassen. Genauso wie der Sprint von 0 auf 100 km/h in 3,6 Sekunden und der Topspeed von 305 km/h.

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Lexus

Mit dem Jahreswechsel steht der neue Ober-Lexus LS bereit, bei dem zwei Herzen den Takt vorgeben. Der 3,5-Liter-V6 mit 299 PS, der E-Motor kann 60 PS beisteuern, man hat sich auf 359 PS Systemleistung geeinigt. Preise: ab 107.000 Euro.

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Mazda

Bei Mazda ist das Jahr der Modellpflegen: Kombi und Limousine der 6er-Reihe (Bild) sind in der zweiten Jahreshälfte dran, genauso wie der Kleinwagen Mazda2 und die SUV CX-3 und CX-5. Im Frühling macht sich der Roadster MX-5 frisch.

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Mercedes

Im März tritt die dritte Auflage des Mercedes CLS zu Preisen ab 82.290 Euro an. Außerdem stehen die Modellpflege der C-Klasse im Juli an und der Marktstart für den AMG GT4 ist für den Herbst anvisiert.

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Mercedes

Im Juli wird das Grazer Urgestein abgelöst: So viel sei schon einmal verraten: Äußerlich wird sich bei der Neuauflage des Mercedes G, die im Jänner auf der Automesse in Detroit ihre Weltpremiere feiert, nicht wahnsinnig viel verändern. Aber im Innenraum (Bild), da haben die Schwaben den Kraxler neu erfunden.

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Mercedes

Bei der vierten Auflage der A-Klasse, die im Frühling auf den Markt kommt, arbeiten sich die Stuttgarter von innen nach außen vor: Während sich die Karosserie noch unter Tarnfolie versteckt, offenbart die erste Sitzprobe folgendes: So schön war das Cockpit noch nie – und so viel Platz gab es in einer A-Klasse auch noch nie. Noch im Oktober folgt die Limousine – zwei von insgesamt acht Modellen, die die Baureihe zählen wird.

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Mercedes

Coupé und Cabrio der Mercedes S-Klasse gönnen sich einen Aufenthalt im Beautysalon und treten im Frühling erfrischt ihren Dienst an.

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Mini

Mini verpasst Drei- und Viertürer sowie dem Cabrio im April ein Facelift.

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Mitsubishi

Im Jänner schickt Mitsubishi das neue SUV Eclipse Cross zu Preisen ab rund 25.000 Euro in den Ring. Zudem steht für den Sommer eine Modellpflege für den Outlander an.

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Nissan

Mit dem 40 kWh großen Akku stromert der neue Nissan Leaf nun bis zu 378 Kilometer (nach NEFZ-Fahrzyklus) mit einer Ladung. Größere Energiekapazität geht auch mit mehr Leistung und Drehmoment einher, die im Vergleich zur ersten Generation um 38 Prozent auf 110 kW (150 PS) und 320 Newtonmeter (plus 26 Prozent) gesteigert wurden. Marktstart ist im Frühling. Da heuert auch der Transporter eNV200 mit vergrößerter Reichweite von bis zu 280 Kilometern an.

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Opel

Der Opel Insignia Country Tourer kommt mit rustikalem Look, 25 Millimetern mehr Bodenfreiheit und Allradantrieb. Marktstart ist im Jänner. Nutzfahrzeugseitig hat Opel heuer den Vivaro Life und den Combo Life in der Pipeline.

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Peugeot

Peugeot geht 2018 eher ruhig an, dafür kommen mit dem Transporter Partner und dem Topmodell 508 im Herbst gleich zwei ganz neue Modelle.

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Porsche

Die Grundzutaten sind weniger Gewicht, kürzer übersetztes Handschaltgetriebe und Heckantrieb mit mechanischer Hinterachssperre. Der Porsche 911 Carrera T ist in Österreich ab Jänner 2018 lieferbar, mit Schaltgetriebe ab 133.064 Euro, mit PDK ab 134.107 Euro.

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Porsche

Das Kürzel GTS steht bei Porsche Cayman und Boxster für einen neu entwickelten Ansaugtrakt und einen optimierten Turbolader für den 2,5-Liter-Vierzylinder-Boxermotor, die die Leistung auf nun 365 PS steigern. Zu haben ab Jänner und 92.870 Euro. Für den April hat sich der GT3 RS angekündigt – und dann ist ja noch vom brandneuen 911 Typ 992 die Rede …

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Range Rover

Ab März sind Range Rover und der Range Rover Sport als Plug-in-Hybrid erhältlich, der Elektro- und Benzinmotor in einem System kombiniert: Ein 2-Liter-Vierzylinder-Benziner mit 300 PS trifft auf einen 85 kW starken Elektromotor. Gemeinsam erzeugen die beiden Triebwerke eine Systemleistung von 404 PS, die in gewohnter Manier permanent an alle vier Räder übertragen wird. Rein elektrisch können sie bis zu 51 Kilometer weit fahren.

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Renault

Renault präsentiert im zweiten Quartal die vierte Generation des Mégane R.S. Dank des komplett neu entwickelten 1,8-Liter-Turbobenziners mit 280 PS bietet der Newcomer nochmals gesteigerte Fahrleistungen.

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Rolls-Royce

Im November wird es Ernst: Da bricht Rolls-Royce mit allen Traditionen und bringt sein erstes SUV auf den Markt.

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Seat

Seat stellt dem SUV Ateca im September die Sportversion Cupra zur Seite, bevor es gegen Jahresende Zeit wird für das noch namenlose große SUV der Marke.

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Škoda

Škoda steigert die Artenvielfalt beim großen SUV Kodiaq: Im März kommden die Varianten Scout (Bild) und Sportline, bevor im Dezember die sportliche RS-Version folgt. Scout und Sportline gibt es gegen Jahresende auch für den kleinen Bruder Karoq. Nicht zu vergessen das Facelift für den Fabia im September.

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Smart

Im Frühling wird es Zeit für die Elekto-Versionen von Smart. Im Heck arbeitet ein 60 kW (81 PS) starker Elektromotor, der seine Kraft über eine konstante Übersetzung auf die Räder überträgt. Aus dem Stand stellt er sofort ein Drehmoment von 160 Newtonmetern zur Verfügung. Die Reichweite beträgt rund 160 Kilometer.

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Suzuki

Mit einem Paradegewicht von 970 Kilogramm – 80 weniger als beim Vorgänger – wartet der neue Suzuki Swift Sport im Mai auf. Sie treffen auf einen Vierzylinder-Turbobenziner mit 1,4 Litern Hubraum und einer Leistung von 140 PS. Im Herbst wird es dann Zeit für die Neuauflage des Kult-Kraxlers Jimny.

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Toyota

Anfang 2018 kommt die Brennstoffzellen-Limousine Toyota Mirai in auf den Markt (zum Kauf oder als Leasing) und bringt 500 Kilometer Reichweite mit. Im vierten Quartal gibt es dann die Neuauflage des Auris.

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Volkswagen

Der VW T-Roc geht im Jänner zu Preisen ab 21.490 Euro an den Start. Angeboten werden drei Diesel (115, 150, 190 PS) und zwei Benziner (115 PS, 150 PS). Im Juli folgt die Neuauflage des Touareg.

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Volkswagen

Als letztes Mitglied der Golf-Familie hat VW jetzt auch den Sportsvan aktualisiert, der im Februar auf den Markt kommt. Zu den Modifikationen gehören neu designte Stoßfänger, Halogenscheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, Voll-LED- statt Xenon-Lichter und für alle Versionen serienmäßige LED-Rückleuchten. Fünf neue Leichtmetallfelgen (16, 17 und 18 Zoll) und Außenfarben wie der neue Lackton „Cranberry Red“ runden das Exterieur-Update ab.

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Volkswagen

Der neue VW Polo GTI, das bedeutet 200 PS und 320 Newtonmeter Drehmoment treffen auf nur 1355 Kilogramm. Marktstart ist im Frühjahr zu Preisen ab 25.990 Euro.

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Volkswagen

Der VW Up tritt in der GTI-Version mit 115 PS an. Angetrieben wird er von einem Turbo-Benziner mit 230 Newtonmetern Drehmoment, die mit den 997-Kilogramm-Leergewicht leichtes Spiel haben und für eine Spitzengeschwindigkeit von 197 km/h und einen Null-auf-100-Sprint in 8,8 Sekunden gut sind. Los geht’s im ersten Quartal.

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Volvo

Volvos erstes Kompakt-SUV, der XC40, startet im März zu Preisen ab 31.600 Euro. Neben Benzin- und Dieselvarianten wird der Schwede auch als Hybrid und Elektroauto kommen. Davon abgesehen tut sich viel im hohen Norden: Im dritten Quartal bzw. im Dezember tritt Stück für Stück die neue 60er-Baureihe an: V60, V60 Cross Country und S60.

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