IAA Frankfurt Neue SUV und Crossover

Der Hype ist ungebrochen: Die gefragtesten Autos der IAA in Frankfurt sind nach wie vor SUV und Crossover.

Toyota C-HR Hy-Power Concept

Mit dem Konzeptfahrzeug Hy-Power lotet Toyota die Möglichkeiten einer sportlichen Version für den C-HR aus. Das Ergebnis steht in Carbon-Silberfarbe mit mattem Finish, schwarz glänzenden Elementen wie die vordere Spoilerlippe und 20 Zoll großen Leichtmetallrädern auf der Frankfurter Messe.

TOYOTA

Toyota C-HR Hy-Power Concept

Die Sitze sind mit schwarzem Leder bezogen, die Kopfstützen und Seitenwangen präsentieren sich orangefarben. Ein diamantähnliches Steppmuster aus Garn in „Burning Orange“ erzeugt ein besonderes Dekor auf Sitzkissen und Rückenlehnen. Es wiederholt sich an den Türverkleidungen mit ihren orangefarbenen Armstützen. Ein weiteres Highlight im Innenraum setzt eine orangefarbene Zierleiste, die sich über die komplette Breite der Armaturentafel erstreckt.

TOYOTA

Toyota C-HR Hy-Power Concept

Das Konzeptfahrzeug verfügt über einen leistungsstärkeren Hybridantrieb als das aktuelle Serienfahrzeug und verweist damit auf die zentrale Entwicklungsstrategie der Japaner, in Zukunft kraftvollere Hybridantriebe bei allen Kernmodellen der Marke anzubieten. Weitere Details zur Expansion des Hybridantriebs gibt Toyota Anfang 2018 bekannt.

TOYOTA

Toyota Land Cruiser

Boxenstopp für den Toyota Land Cruiser: In der Länge hat das Geländeurgestein um 60 auf nun 4840 Millimeter zugelegt, der Dreitürer ist 4565 Millimeter lang. Die Frontpartie wurde mit neuen Details wie Motorhaube, Kühlergrill, Scheinwerfern, Stoßfänger und Kotflügel aufgefrischt.

TOYOTA

Toyota Land Cruiser

Im Innenraum sorgen ergonomisch optimierte und funktional angeordnete Bedienelemente für hohen Komfort. Hierzu zählt die neue Armaturentafel mit acht Zoll großem „Toyota Touch & Go“- Multimediasystem und Optitron-Instrumenten. Das 4,2 Zoll große Multiinformationsdisplay im Cockpit steuert der Fahrer über Bedienelemente am Lenkrad.

TOYOTA

Toyota Land Cruiser

Der neue 2.8 D-4D Dieselmotor mit 2755 cm³ Hubraum und vier Zylindern leistet 177 PS. Er ist an eine Sechsstufen-Automatik gekoppelt, sein maximales Drehmoment von 450 Newtonmetern liegt zwischen 1600 und 3000 U/min an. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 7,2 l/100 km bei CO2-Emissionen von 190 g/km.

TOYOTA

Chery Exceed TX

Mit dem Exceed TX will der chinesische Hersteller Chery auf dem europäischen Markt Fuß fassen. Das Motorenprogramm bilden derzeit zwei Benziner mit bis zu 200 PS, bis zum Verkaufsstart sollen ein Hybrid, ein Plug-in-Hybrid und eine rein elektrische Version dazukommen.

APA/AFP/DANIEL ROLAND (DANIEL ROLAND)

Chery Tiggo Coupé Concept

Neben dem Exceed TX haben die Chinesen mit dem Tiggo Coupé Concept zudem die vielversprechende Studie eines Crossovers am Stand. Auch bei der feschen Promenadenmischung sollen die Antriebe zum Einsatz kommen.

CHERY

Chery Tiggo Coupé Concept

Für den Plug-in-Hybrid stellen die Chinesen bis zu 70 Kilometer rein elektrische Reichweite und einen Spritverbrauch von 1,8 Litern auf 100 Kilometer in die Auslage. Wann genau Chery zum Angriff auf Europa bläst, wurde noch nicht verraten.

CHERY

Wey XEV

Einige renommierte europäische Hersteller sind der Frankfurter Autoshow fern geblieben, dafür drängen sich chinesische Autobauer ins Rampenlicht: darunter Wey, der Luxusableger von Great Wall. Das Showcar XEV sieht aus wie ein Tesla Model X aus Fernost, hat Flügeltüren und unter dem Blech einen elektrifizierten Antriebsstrang.

AP (Martin Meissner)

Wey XEV

Für 530 Kilometer Reichweite soll der Saft in den Akkus reichen, bevor das SUV zum Nachladen an die Dose muss. Mit dem maximal 185 kW starken Elektromotor soll der Sprint von 0 auf 100 km/h in 4,6 Sekunden erledigt sein. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 km/h.

AP (Martin Meissner)

Land Rover Discovery SVX

Bei Land Rover scharrt der ultimative Discovery in den Startlöchern: Der SVX ist das neue Topmodell der Baureihe mit 5-Liter-V8-Benziner, der dank Kompressoraufladung 525 PS Höchstleistung und 625 Newtonmeter Drehmoment mobilisiert, die von einer achtstufigen Automatik verwaltet werden.

LAND ROVER

Land Rover Discovery SVX

Zahlreiche technische Modifikationen verbessern nochmals die Geländetauglichkeit: Den neuen Land Rover Discovery SVX zeichnen verbesserte Böschungs- und Rampenwinkel aus. Außerdem erhielt das Modell langhubigere Dämpfer, modifizierte Achsschenkel und mit 815 Millimeter Durchmesser üppig dimensionierte All-Terrain-Reifen von Goodyear der Dimension 275/55 R20, aufgezogen auf geschmiedeten Leichtmetallrädern. Hinter dem Kürzel H-ARC verbirgt sich „Hydraulic Active Roll Control“ – eine neue aktive hydraulische Wankstabilisierung.

LAND ROVER

Land Rover Discovery SVX

Der auch optisch aus dem Rahmen fallende Land Rover Discovery SVX wird im kommenden Jahr das Angebot ergänzen. Die Fertigung von Hand übernehmen dabei die Spezialisten des Geschäftsbereichs Special Vehicle Operations (SVO) von Jaguar Land Rover in Warwickshire.

LAND ROVER

VW T-Roc

VW parkt den neuen T-Roc ab November im Segment der kompakten SUV unterhalb des Tiguan ein. Der coupéhafte Allrounder ist das erste SUV der Deutschen, das in einer Zweifarb-Lackierung mit optisch abgesetzter Dachpartie (inkl. der A-Säulen und der Außenspiegelgehäuse) bestellbar sein wird. Sind alle fünf Plätze besetzt, ergibt sich bei Beladung bis zur Oberkante der Rücksitzlehne ein Kofferraumvolumen von 445 Litern. Die Rücksitzlehne kann im Verhältnis 60/40 geteilt umgeklappt werden, dadurch entsteht ein Ladevolumen von bis zu 1290 Litern.

VOLKSWAGEN

VW T-Roc

Die Cockpit ist horizontal gegliedert. Optional ersetzen volldigitale Instrumente die klassischen Rundinstrumente, die mit dem jeweiligen Infotainmentsystem im Armaturenbrett in eine von links nach rechts durchlaufende Dekorblende integriert sind. Je nach Ausstattung ist diese Applikation dunkel gehalten oder in einer Kontrastfarbe lackiert, die wiederum mit dem Trim der Sitze korrespondiert. Die farbigen Applikationen finden sich ausstattungsabhängig zudem in den Türverkleidungen wieder.

VOLKSWAGEN

VW T-Roc

Wie der größere Tiguan wird auch der T-Roc mit Turbomotoren – drei Benziner und drei Diesel – auf den Markt kommen. Sie gibt es in den drei Leistungsstufen 115, 150 und 190 PS. Die 115-PS-Versionen werden mit Frontantrieb und manuellem Getriebe offeriert. In Verbindung mit den 150-PS-Motoren besteht die Wahl zwischen Frontantrieb, Allradantrieb und Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen. Der 150 PS starke Benziner ist mit einem aktiven Zylindermanagement (automatische Abschaltung von zwei Zylindern) ausgestattet. Die zwei 190-PS-Motoren werden serienmäßig mit 7-Gang-DSG und 4Motion ausgeliefert.

VOLKSWAGEN

Seat Arona

Der Seat Arona steht auf der gleichen Plattform wie der Ibiza (und der VW Polo), überragt ihn mit einer Länge von 4138 Millimetern aber um knapp acht Zentimeter. Noch stärker unterscheiden sich die beiden Modelle in der Höhe: Hier misst das SUV 99 Millimeter mehr als der Kleinwagen. Damit bietet der Arona nicht nur größere Bodenfreiheit, leichteres Ein- und Aussteigen, sondern auch mehr Kopffreiheit vorne und hinten – vor allem aber einen größeren Kofferraum mit 400 Litern Ladevolumen.

SEAT

Seat Arona

Als Einstiegsvariante wird der Dreizylinder-Benziner 1.0 TSI mit 95 PS in Kombination mit einem 5-Gang-Schaltgetriebe angeboten. Derselbe Motor ist auch in einer Leistungsstufe zu 115 PS und in Kombination mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich. Und schließlich gibt es den neuen Vierzylinder-TSI-Motor mit 150 PS und aktiver Zylinderabschaltung, der ausschließlich mit der Ausstattungsvariante FR erhältlich ist und an ein 6-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt ist.

SEAT

Seat Arona

Auf Seiten der Dieselaggregate steht der 1.6 TDI, der wahlweise 95 PS oder 115 PS leistet. Die 95-PS-Version kann mit 5-Gang-Schaltgetriebe oder mit 7-Gang-DSG kombiniert werden, die 115-PS-Variante mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe. Mitte 2018 wird der mit Erdgas betriebene, 90 PS starke 1.0 TSI nachgereicht.

SEAT

Porsche Cayenne

Erkennen kann man die dritte Generation des Porsche Cayenne an den vergrößerten Lufteinlässen. 63 Millimeter mehr Außenlänge bei unverändertem Radstand (2895 mm) und neun Millimeter weniger Dachhöhe gegenüber dem Vorgänger verstärken den gestreckten Eindruck des 4918 Millimeter langen und ohne Spiegel 1983 Millimeter breiten Cayenne. Die Karosserie besteht aus einem Verbund aus Leichtmetall und Stahl. Insgesamt sank das Leergewicht von 2040 auf 1985 Kilogramm. Das Kofferraumvolumen liegt bei 770 Litern – ein Zuwachs von 100 Litern.

PORSCHE

Porsche Cayenne

Mit dem Generationswechsel sollen Fahrer und Fahrzeug einen besseren Draht zueinander bekommen: Kernstück des neuen Anzeige- und Bedienkonzepts, das im vergangenen Jahr mit dem Panamera eingeführt wurde, ist der 12,3 Zoll große Touchscreen. Wie es sich bei Porsche gehört, blickt der Fahrer auf einen zentral angeordneten, analogen Drehzahlmesser. Dieser wird von zwei sieben Zoll großen Displays flankiert.

PORSCHE

Porsche Cayenne

Das neue SUV startet mit zwei Varianten: Der Cayenne mit Sechszylinder-Turbomotor und drei Litern Hubraum leistet 340 PS und entwickelt ein Drehmoment von 450 Newtonmetern. Damit beschleunigt bereits das Basismodell in 6,2 Sekunden (mit Sport-Chrono-Paket 5,9) aus dem Stand auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 245 km/h. Zweites Modell zum Marktstart ist der Cayenne S: Sein 2,9-Liter-V6-Biturbo leistet 440 PS und erreicht ein Drehmoment von 550 Newtonmetern. Das sind 20 PS mehr als beim Vorgänger. Entsprechend kürzer fällt mit 5,2 Sekunden (4,9 mit Sport-Chrono-Paket) die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h aus. Der Topspeed liegt bei 265 km/h. Verwaltet wird die Kraft von einer neuen Achtgang-Automatik.

PORSCHE

Jaguar E-Pace

Jaguars kompaktes SUV E-Pace ist 4395 Millimeter lang, der Radstand von 2681 Millimeter bietet Platz für bis zu fünf Erwachsene. Das SUV hat eine im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbare Rückbank. Ist die Bank komplett umgelegt, vergrößert sich das Kofferraumvolumen von 557 auf 1234 Liter. Markstart ist Anfang 2018, die Preise beginnen bei 37.000 Euro.

JAGUAR

Jaguar E-Pace

Jeder E-Pace ist ab Werk mit der jüngsten Generation des von Jaguar Land Rover entwickelten Infotainmentsystems „Touch Pro“ ausgerüstet. Sprachsteuerung, ein 10 Zoll großer Touchscreen und eine Gestensteuerung über „Wischen“ und „Zoomen“ machen die Interaktion schnell und einfach. Das optionale und 12,3 Zoll große virtuelle und interaktive Fahrer-Display rückt zusammen mit dem nun vollfarbigen TFT Head-up-Display alle wichtigen Informationen direkt ins Blickfeld des Piloten.

JAGUAR

Jaguar E-Pace

Unter der Haube arbeiten ausschließlich 2-Liter-Vierzylinder-Motoren: Als Top-Aggregat fungiert der 300 PS starke Turbobenziner, der den E-PACE in nur 6,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Bei der Effizienz hat das Frontantrieb-Modell mit dem 150 PS starkem Diesel die Nase vorne: Dessen CO2-Ausstoß liegt bei 124 g/km. Den Diesel gibt es noch in den Leistungsstufen mit 180 und 240 PS. Dazu kommt ein Turbo-Benziner mit 250 PS. Als Technologie-Debüt in einem Jaguar arbeitet im E-Pace der „Active Driveline“ genannte Allradantrieb.

JAGUAR

BMW X3

Beim Design des neuen BMW X3 lehnen sich die Bayern nicht aus dem Fenster: Bei weitgehend unveränderten Außenmaßen (4708/1891/1676 mm L/B/H) bietet die Neuauflage gegenüber seinem Vorgänger allerdings einen fünf Zentimeter längeren Radstand, der für mehr Luft im Innenraum sorgt.

BMW

BMW X3

Der Innenraum des neuen BMW X3 wirkt im Vergleich zum Vorgänger edler und luxuriöser, während sich das Komfortniveau durch eine Vielzahl neuer Ausstattungsoptionen wie eine Drei-Zonen-Klimaautomatik, die aktive Sitzbelüftung, die Cargo-Funktion der serienmäßig im Verhältnis 40:20:40 geteilten Rücksitzlehne sowie das Panorama-Glasdach steigern lässt. Das Standard-Ladevolumen des Kofferraums von 550 Litern lässt sich auf bis zu 1600 Liter erweitern.

BMW

BMW X3

Zwei Dieselmotoren und drei Benziner treten zum Marktstart im November bzw. kurz danach an: Die beiden Dieselmodelle sind der xDrive20d mit 190 PS und der xDrive30d mit 265 PS. Bei den Benzinern ist der xDrive30i mit 252 PS ab Dezember dabei. Alle Motorisierungen werden serienmäßig mit Achtgangautomatik und Allrad kombiniert. Und: Mit dem M40i mit 360 PS starken 3-Liter-Reihensechszylinder bekommt die Baureihe erstmals ein M-Performance-Modell.

BMW

Dacia Duster

Der neue Dacia Duster kommt mit komplett neuem Look, der den Abenteuer-Charakter des SUV stärker betonen soll. So rückten die Designer die Hauptscheinwerfer weiter nach außen und zogen die Lichtquellen tief in die Fahrzeugflanken hinein, wodurch der Duster breiter wirkt. Markant ist die neue Signatur der in drei Segmente geteilten LED-Tagfahrlichter, der Kühlergrill und der im Vergleich zum Vorgänger deutlich größere Unterfahrschutz in Silber.

DACIA

Dacia Duster

Die Seitenpartie folgt mit drei Scheiben und der ansteigenden Fensterlinie mit dem Knick auf Höhe der C-Säule dem bekannten Duster-Stil, für die zweite Auflage wurde die Fensterkante allerdings ein Stück nach oben versetzt. Die Windschutzscheibe rückte zehn Zentimeter nach vorne und ist stärker geneigt – dadurch wächst der Innenraum in der Länge, was natürlich mehr Platz bedeutet.

DACIA

Dacia Duster

Zu den typischen SUV-Attributen gehören die silberne Dachreling, die ausgestellten Radhäuser, die 17-Zoll-Leichtmetallräder und die schwarzen Dekorelemente hinter den vorderen Radkästen. Am Heck betonen weit außen positionierte Leuchten mit vier separaten Segmenten die Fahrzeugbreite. Wie vorne verstärkt auch hinten der vergrößerte Unterfahrschutz in Mattchrom den Abenteuerlook

DACIA

Hyundai Kona

Bemerkenswert, aber wahr: Erst jetzt steigt Hyundai mit dem Kona in das boomende B-Segment der SUV ein. Zur kompakten Außenlänge von 4,17 und einer Höhe von 1,55 Metern gesellen sich mit 1,80 Metern Breite und einem Radstand von 2,60 Metern gute Voraussetzungen für reichlich Platz im Innenraum. Das Gepäckraumvolumen beträgt großzügige und praxistaugliche 361 Liter.

HYUNDAI

Hyundai Kona

Die Einstiegsmotorisierung in Kombination mit dem Sechsgang-Handschaltgetriebe ist der 1.0 T-GDI genannte Dreizylinder-Turbo mit 120 PS und einem maximalen Drehmoment von 172 Newtonmeter. Darüber rangiert der 1.6 T-GDI-Vierzylinder mit 177 PS, 265 Newtonmeter Drehmoment und Allrad.

HYUNDAI

Hyundai Kona

Weitere Auswahlmöglichkeiten werden ab 2018 angeboten: Da wäre zum einen der 1,6-Liter-Diesel in zwei Leistungsstufen mit 115 PS und 136 PS und einem maximalen Drehmoment von bis zu 320 Newtonmetern. Zum anderen wäre da die Elektroversion des Kona, die 2018 mit einer Reichweite von rund 400 Kilometern auf den Markt kommt.

HYUNDAI

Opel Grandland X

Der Grandland X heuert im Herbst als drittes Mitglied der X-Familie von Opel an. Mit 4477 Millimetern Länge, 1844 Millimetern Breite und einer Höhe von 1636 Millimetern ergeben sich knackigen Proportionen. Der lange Radstand von 2675 Millimetern sorgt dafür, dass der Kompaktklasse-SUV für bis zu fünf Personen überaus geräumig ausfällt. Dazu kommt ein Kofferraum, der mit 514 bis maximal 1652 Litern Ladevolumen ausreichend Platz für Gepäck bereithält.

OPEL

Opel Grandland X

Instrumententafel und Mittelkonsole inklusive Touchscreen im Innenraum sind klar gegliedert. Für den schnellen und intuitiven Zugriff weist die Mittelkonsole von oben nach unten in drei Reihen angeordnete Kontrollzentren für Infotainment, Klimatisierung und Chassis auf.

OPEL

Opel Grandland X

Für Traktion auf jedem Untergrund sorgt die optional erhältliche elektronische Traktionskontrolle Grip Control. Dabei kann der Fahrer aus fünf Modi wählen. Das System passt dann die Kraftverteilung an die Vorderräder an, lässt gegebenenfalls Schlupf zu, verändert die Schaltpunkte beim Automatikgetriebe sowie die Kennlinie des Gaspedals. Allrad gibt es keinen, schließlich steht der Opel auf der EMP2-Plattform von Peugeot, für die kein 4x4 vorgesehen ist.

OPEL

Skoda Karoq

Der Yeti ist passé, das neue Kompakt-SUV von Škoda heißt Karoq. Das neu entwickelte SUV misst 4382 Millimeter in der Länge, ist 1841 Millimeter breit und 1605 Millimeter hoch. Der Größenzuwachs und der lange Radstand von 2638 Millimetern kommt vor allem den Passagieren zugute. Die Kniefreiheit beträgt 68 Millimeter. Bis zu zwei Tonnen kann der Karoq an den Haken nehmen.

SKODA

Skoda Karoq

Der Kofferraum fasst ein Volumen von 521 Litern bei feststehender hinterer Sitzbank. Wird sie umgeklappt, erhöht sich das Fassungsvermögen auf 1630 Liter. In Verbindung mit der optionalen VarioFlex-Rückbank ist der Stauraum variabel und fasst zwischen 479 und 588 Liter. Die Sitze lassen sich auch komplett ausbauen – und das kompakte SUV wird mit einem maximalen Laderaumvolumen von 1810 Litern zum Kleintransporter.

SKODA

Skoda Karoq

Insgesamt werden fünf Motorvarianten angeboten – zwei Benziner und drei Diesel – von denen vier neu sind. Die Leistungsspanne reicht von 115 bis 190 PS. Mit Ausnahme des kraftvollsten Diesels können alle Aggregate wahlweise mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe oder einem 7-Gang-DSG bestellt werden. Der 2,0 TDI mit 190 PS fährt serienmäßig mit 4x4 und 7-Gang-DSG vor. Der neue 1,5 TSI bietet als Besonderheit eine Zylinderabschaltung.

SKODA

Kia Stonic

Ende des dritten Quartals 2017 rollt der Kia Stonic zu den Händlern. Er ist 4,14 Meter lang, 1,76 Meter breit, 1,52 Meter hoch und hat einen Radstand von 2,58 Metern. Im Gesicht trägt er den für die Marke typischen „Tigernasen“-Kühlergrill und bietet innen wie außen so viele individuelle Gestaltungsmöglichkeiten wie kein Kia zuvor. So wird er zum Beispiel mit Zweitonlackierungen in bis zu 20 verschiedenen Farbkombinationen erhältlich sein. Das Dach kann man in einer von fünf Kontrastfarben wählen.

KIA

Kia Stonic

Trotz seiner kompakten Außenmaße bietet der Stonic den Passagieren viel Bein- und Kopffreiheit. Der Gepäckraum fasst 352 Liter und ist durch den in der Höhe verstellbaren Gepäckraumboden (zwei Stufen) variabel. Bei umgeklappter Rücksitzbank und dachhoher Beladung wächst das Gepäckraumvolumen auf 1155 Liter.

KIA

Kia Stonic

Die Motorenpalette umfasst drei Benziner und einen Diesel, deren Kraft jeweils durch ein Schaltgetriebe auf die Vorderräder übertragen wird. Bei den Benzinern haben die Käufer die Wahl zwischen dem turboaufgeladenen Direkteinspritzer 1.0 T-GDI mit 120 PS sowie zwei Saugmotoren mit 1,2 und 1,4 Liter Hubraum (84 bzw. 99 PS). Hinzu kommt ein 1,6-Liter-Turbodiesel, der 110 PS leistet und die Motorisierung mit den niedrigsten CO2-Emissionen ist (109 g/km).

KIA

BMW Concept X7 iPerformance

BMW zeigt, wie man sich ein Luxus-SUV in der Oberklasse vorstellt: Das Concept X7 iPerformance kombiniert einen Innenraum für sechs Personen auf drei Sitzreihen mit einem Plug-in-Hybrid-Antrieb und gibt einen Ausblick auf das künftige Serienmodell, das im Jahr 2018 vorgestellt wird.

BMW

BMW Concept X7 iPerformance

Die 12,3 Zoll großen Anzeigen von Kombi-Instrument und zentralem touchfähigen Informationsdisplay liegen sehr nah beieinander. Sie wirken dadurch wie ein zusammenhängendes Display. Ein neues Bedienkonzept ermöglicht eine interaktive Bedienung beider Anzeigen.

BMW

BMW Concept X7 iPerformance

Die zweite Sitzreihe bietet mit zwei Einzelsitzen alle Vorteile der ersten Sitzreihe. Das Panoramadach lässt auch die Mitfahrer auf den mittleren Plätzen das Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit erleben. Dazu genießen sie individuellen Infotainment-Komfort über die Touch-Monitore des Rear-Seat-Entertainment-Systems.

BMW

Honda CR-V Hybrid Prototype

Der Hybrid-Prototyp des Honda CR-V nimmt ein neues Modell des SUV vorweg, das im zweiten Halbjahr 2018 auf den Markt kommen soll. Denn: Eine Variante mit Diesel wird für den neuen CR-V nicht angeboten. Er behält die vertraute Form des weltweit meistverkauften SUV bei, während das Design weiterentwickelt wurde. Breiter, höher sowie länger ist der Technikträger, hat eine großzügigere Spur und ausgestellte Kotflügel. Motorhaube sowie Heckpartie sind schärfer konturiert.

HONDA

Honda CR-V Hybrid Prototype

Das System „Two Motor iMMD“ setzt sich aus dem Vierzylinder-Benziner 2.0 Liter iVTEC mit Atkinson Zyklus und Direktantrieb sowie einem separaten Generator zusammen. Es kommt ohne konventionelles Getriebe aus und verfügt stattdessen über eine einzelne feste Fahrstufe.

HONDA

Honda CR-V Hybrid Prototype

Im Elektrobetrieb bezieht der elektrische Antriebsmotor seine Energie ausschließlich aus den vorhandenen Batterien, im Hybridbetrieb versorgt der Benzinmotor den Generator mit Energie, der Generator wiederum gibt den dadurch gewonnenen Strom an den elektrischen Antriebsmotor ab. Bei innerstädtischen Fahrten wird das Fahrzeug für optimale Effizienz meist zwischen Hybrid- und Elektroantrieb wechseln.

HONDA

I.D. Crozz

Die Weiterentwicklung der Studie I.D. Crozz hat VW am Stand. Der Crossover aus SUV und viertürigem Coupé hat weitere Schritte in Richtung Serienreife gemacht, die für 2020 angepeilt ist.

VOLKSWAGEN

I.D. Crozz

Neu ausgestattet wurde auch das Interieur – der „Open Space“ – mit seinem riesigen Platzangebot und einem hochvariablen Sitzkonzept. Verzichtet wurde auf die B-Säule, so dass sich die großen Schwenk- und Schiebetüren weit öffnen lassen und selbst der Transport eines Crossbikes problemlos möglich ist.

VOLKSWAGEN

I.D. Crozz

Wie es die Optik suggeriert, ist der I.D. Crozz ein Allradler. Je ein Elektromotor arbeitet an der Vorder- und Hinterachse, die Kraftverteilung wird über eine elektrische Kardanwelle geregelt. Die Reichweite des 225 kW (Systemleistung) starken und 180 km/h schnellen SUV liegt bei bis zu 500 Kilometern (NEFZ) mit einer Batterieladung. In 30 Minuten nimmt der Hochleistungsakku per Schnellladesystem wieder 80 Prozent seiner Energiekapazität auf.

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