IAA Frankfurt Die wichtigsten Neuheiten

Die wichtigsten neuen Modelle der IAA in Frankfurt im Schnelldurchlauf.

Mercedes S 560e

Jüngstes Mitglied der gerade überarbeiteten S-Klasse-Familie von Mercedes ist ein Plug-in-Hybrid: Der S 560 e (2,1 l/100 km, 49 g/km, 15,5 kWh/100 km) kommt rein elektrisch rund 50 Kilometer weit. Der Antriebsstrang kombiniert die 367 PS des V6-Ottomotors mit 90 kW elektrischer Leistung.

DAIMLER

Mercedes S 560e

In Kombination mit der Mercedes-Benz Wallbox erlaubt der bordeigene Lader mit 7,2 kW ein schnelles Laden der Batterie. Basierend auf einem Neungang-Automatikgetriebe entstand das Hybridgetriebe der dritten Generation.

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Mercedes S 560e

Die Leistungselektronik ist jetzt im Motorraum untergebracht. Die neue Batterie hat trotz des um zirka 50 Prozent gestiegenen Energieinhalts geringere Abmessungen als beim Vorgänger. So steigt das Kofferraumvolumen von 395 auf 410 Liter.

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Seat Leon Cupra R

Der neue Leon Cupra R sorgt am Stand von Seat für Aufsehen: Das leistungsstärkste Straßenfahrzeug in der Geschichte des Unternehmens wird auch das exklusivste der Marke werden, denn die Produktion ist auf 799 Einheiten limitiert. Zu haben ist der Cupra R ab Ende 2017.

SEAT

Seat Leon Cupra R

Der Kompakte wird mit manuellem oder automatischem 6-Gang-Getriebe und Frontantrieb angeboten – die Version mit manuellem Schaltgetriebe verfügt über eine Leistung von 310 PS, die mit DSG über 300 PS.

SEAT

Seat Leon Cupra R

Die Karosserie bietet einige außergewöhnliche Details wie zum Beispiel exklusive Carbon-Elemente: Das hochmoderne Leichtbaumaterial ist gut sichtbar an Front- und Heckspoilern, seitlichen Dekorschürzen und am Heckdiffusor verarbeitet. Seitenspiegel und Felgen in Kupfer sowie ein neues, kraftvolleres Design rund um die Lufteinlässe an den Radkästen und im Frontbereich runden das sportliche Auftreten ab.

SEAT

Honda CR-V Hybrid

Der Hybrid-Prototyp des Honda CR-V nimmt ein neues Modell des SUV vorweg, das im zweiten Halbjahr 2018 auf den Markt kommen soll. Denn: Eine Variante mit Diesel wird für den neuen CR-V nicht angeboten. Er behält die vertraute Form des weltweit meistverkauften SUV bei, während das Design weiterentwickelt wurde. Breiter, höher sowie länger ist der Technikträger, hat eine großzügigere Spur und ausgestellte Kotflügel. Motorhaube sowie Heckpartie sind schärfer konturiert.

HONDA

Honda CR-V Hybrid

Das System „Two Motor iMMD“ setzt sich aus dem Vierzylinder-Benziner 2.0 Liter iVTEC mit Atkinson Zyklus und Direktantrieb sowie einem separaten Generator zusammen. Es kommt ohne konventionelles Getriebe aus und verfügt stattdessen über eine einzelne feste Fahrstufe.

HONDA

Honda CR-V Hybrid

Im Elektrobetrieb bezieht der elektrische Antriebsmotor seine Energie ausschließlich aus den vorhandenen Batterien, im Hybridbetrieb versorgt der Benzinmotor den Generator mit Energie, der Generator wiederum gibt den dadurch gewonnenen Strom an den elektrischen Antriebsmotor ab. Bei innerstädtischen Fahrten wird das Fahrzeug für optimale Effizienz meist zwischen Hybrid- und Elektroantrieb wechseln.

HONDA

Audi RS 4 Avant

Massive Lufteinlässe mit RS-typischer Wabenstruktur sowie der breite und flache Singleframe-Grill prägen die Front des neuen Audi RS 4 Avant. Die Radhäuser sind um 30 Millimeter verbreitert, das Fahrwerk liegt um 4 Millimeter tiefer, am Heck bilden der RS-spezifische Diffusoreinsatz, ovale Endrohre und der Dachkantenspoiler einen markanten Abschluss.

AUDI

Audi RS 4 Avant

Der V6-Biturbo leistet 450 PS. Sein maximales Drehmoment von 600 Newtonmetern – 170 mehr als beim Vorgängermodell – steht in einem breiten Drehzahlband von 1900 bis 5000 Touren bereit. Damit spurtet er in 4,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Spitze erreicht er bei 250 km/h. Mit dem optionalen RS-Dynamikpaket steigt die Höchstgeschwindigkeit auf 280 km/h.

AUDI

Audi RS 4 Avant

Der neue Audi RS 4 Avant fährt serienmäßig auf 19-Zoll- Aluminium-Schmiederädern, optional stehen 20-Zoll-Räder zur Wahl. Der Audi RS 4 Avant ist ab Herbst 2017 bestellbar und ab Anfang 2018 in Österreich bei den Händlern erhältlich. Der Basispreis beträgt 97.900 Euro.

AUDI

Lamborghini Aventador S Roadster

Mit dem Aventador S Roadster stellt Lamborghini den einzigen Supersport-Roadster mit V12-Mittelmotor vor. Bei einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h wiegt das Cabrio nur 50 Kilogramm mehr als das Coupé. Der 6,5-Liter-V12-Motor leistet die gleichen 740 PS und ein Drehmoment von 690 Newtonmetern.

LAMBORGHINI

Lamborghini Aventador S Roadster

Es werden fünf Innenausstattungen angeboten, mit Leder und Alcantara in Ein- und Zweifarbkombinationen und verschiedenen Steppnähten und Dekoroptionen. Fahrer, die den Klang des V12-Motors genießen möchten, können die Heckscheibe auf Knopfdruck elektrisch senken.

LAMBORGHINI

Lamborghini Aventador S Roadster

Die abnehmbaren Dachelemente des Hardtops wiegen weniger als sechs Kilogramm und gewährleisten durch ihre konvexe Form den Fahrgästen maximalen Platz im Innenraum. Das einfache Entriegelungssystem erlaubt ein schnelles Entfernen der Dachelemente und deren Aufbewahrung im vorderen Kofferraum.

LAMBORGHINI

Renault Mégane R.S.

Renault präsentiert die vierte Generation des Mégane R.S. Dank des komplett neu entwickelten 1,8-Liter-Turbobenziners mit 280 PS bietet der Newcomer nochmals gesteigerte Fahrleistungen. Marktstart für den Kompaktsportler ist Anfang 2018.

RENAULT

Renault Mégane R.S.

Einzigartig im Segment der Kompaktsportler ist die Allradlenkung, die hohe Kurvengeschwindigkeiten und maximale Lenkpräzision ermöglicht. Erstmals ist neben dem 6-Gang-Schaltgetriebe auch ein 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe verfügbar.

RENAULT

Renault Mégane R.S.

Das System „Multi Sense“ dient der Personalisierung und der weiterentwickelte R.S.-Monitor zur Anzeige von Fahrzeugparametern und Leistungsdaten in Echtzeit runden das Spektrum an Neuheiten für den Mégane R.S. ab.

RENAULT

Ferrari Portofino

Als Nachfolger des California T stellt Ferrari den Portofino ins Rampenlicht: Mit nicht weniger als 600 PS und einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,5 Sekunden lässt das Cabrio nichts anbrennen.

FERRARI

Ferrari Portofino

Der 2+2 setzt auf den neuen V8-Turbo und konnte im Vergleich zum Vorgänger einige Kilogramm abspecken. Mehr Komfort bieten das 10,2-Zoll-Infotainmentdisplay, 18-fach verstellbare Sitze, eine neue Klimaanlage und Windabweiser sowie das optionale Beifahrerdisplay.

FERRARI

Ferrari Portofino

Das Heck nimmt das Hardtop auf, das bei niedrigen Geschwindigkeiten elektrisch geöffnet und geschlossen werden kann.

FERRARI

Kia Proceed

Als Vorgeschmack auf die nächste Generation den Kia C'eed zeigen die Koreaner die Studie Proceed. Der Karosserietyp ist für Kia neu: ein verlängerter „Hot Hatch“, der im europäischen Kia-Designzentrum in Frankfurt entworfen wurde.

KIA

Kia Proceed

Flach, schlank und geschmeidig wirkt der Neuling im Auftreten. Ein Lichtband markiert die Konturen der Fenster und gibt der Studie auch nachts eine charakteristische Seitenansicht. Die Studie rollt auf 20 Zoll großen, sechsspeichigen Leichtmetallrädern.

KIA

Kia Proceed

Auffallende Designelemente am Heck sind die Luftauslässe rechts und links, die die Aerodynamik im Bereich der Hinterräder verbessern, und die Rücklichteinheit, die sich in Form eines Leuchtstreifens über die gesamte Breite der Heckansicht zieht.

KIA

I.D. Crozz

Die Weiterentwicklung der Studie I.D. Crozz hat VW am Stand. Der Crossover aus SUV und viertürigem Coupé hat weitere Schritte in Richtung Serienreife gemacht, die für 2020 angepeilt ist.

VOLKSWAGEN

I.D. Crozz

Neu ausgestattet wurde auch das Interieur – der „Open Space“ – mit seinem riesigen Platzangebot und einem hochvariablen Sitzkonzept. Verzichtet wurde auf die B-Säule, so dass sich die großen Schwenk- und Schiebetüren weit öffnen lassen und selbst der Transport eines Crossbikes problemlos möglich ist.

VOLKSWAGEN

I.D. Crozz

Wie es die Optik suggeriert, ist der I.D. Crozz Allradler. Je ein Elektromotor arbeitet an der Vorder- und Hinterachse, die Kraftverteilung wird über eine elektrische Kardanwelle geregelt. Die Reichweite des 225 kW (Systemleistung) starken und 180 km/h schnellen SUV liegt bei bis zu 500 Kilometern (NEFZ) mit einer Batterieladung. In 30 Minuten nimmt der Hochleistungsakku per Schnellladesystem wieder 80 Prozent seiner Energiekapazität auf.

VOLKSWAGEN

VW Sedric

Der Volkswagen-Konzern hat die nächste Stufe der Mobilitätsvision Sedric weiterentwickelt. Dass vollelektrische und vollautonome „SElf-DRIving Car“ wird zukünftig die Grundlage für eine vielfältige Modellfamilie bilden: vom Stadtflitzer über Sportwagen und luxuriöse Reiselimousinen bis hin zu leichten Nutzfahrzeugen und Lastkraftwagen.

VOLKSWAGEN

BMW i Vision Dynamics

Quasi als Vorgeschmack auf einen i5 präsentiert BMW ein viertüriges Gran Coupé mit dem Namen i Vision Dynamics. Die Eckdaten: eine Reichweite von 600 km, mehr als 200 km/h Spitzengeschwindigkeit und eine Beschleunigung von 4 Sekunden von 0-100 km/h.

BMW

BMW i Vision Dynamics

Ob es sich wie beim i3 um eine rein elektrisches Fahrzeug oder wie beim i8 um einen Plug-in-Hybrid handelt, darüber schweigen die Bayern genauso wie über die Serienchancen der Studie.

BMW

BMW i Vision Dynamics

Die Silhouette des i Vision Dynamics ist eine Weiterentwicklung der klassischen BMW-Proportionen mit langem Radstand, fließender Dachlinie und kurzen Überhängen. Als Vertreter der i-Familie ist das Showcar auf den ersten Blick am Knick in der Fensterlinie zu erkennen, den i3 und i8 bereits vorgeführt haben.

BMW

Mercedes Concept EQA

Mit dem Concept EQA ist zeigt Mercedes ein vollelektrisches Konzeptfahrzeug. Zwei Elektromotoren, deren Systemleistung dank skalierbarer Batteriekomponenten auf mehr als 200 kW gesteigert werden kann, und permanenter Allradantrieb sorgen für hohe Fahrdynamik.

DAIMLER

Mercedes Concept EQA

In Kombination mit der intelligenten Betriebsstrategie erzielt der kompakte Stromer, je nach installierter Batteriekapazität, eine Reichweite von rund 400 Kilometern.

DAIMLER

Mercedes Concept EQA

Das Concept EQA lässt sich via Induktion oder Wallbox aufladen und ist auch für Schnellladen vorbereitet. Vision beim Aufladen an öffentlichen Ladesäulen ist „seamless charging“: Dieser Service ermöglicht es dem Kunden, unkompliziert an den unterschiedlichsten Ladestationen Strom zu laden und zu bezahlen.

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Mini Electric Concept

Zugeschnitten auf den Einsatz in urbanen Ballungsräumen, gibt das Mini Electric Concept einen Ausblick auf Alltagsmobilität mit rein elektrischem Antrieb, bevor 2019 das erste rein elektrische Modell der Briten an den Start geht.

MINI

Mini Electric Concept

Der hexagonale Kühlergrill und die runden Scheinwerfer sorgen für einen hohen Wiedererkennungswert, dennoch wurden der Kühlergrill und die Frontscheinwerfer für die Anforderungen emissionsfreier Mobilität neu interpretiert.

MINI

Mini Electric Concept

Optisches Highlight und ein Hinweis auf die britische Herkunft des Mini sind die Heckleuchten. In der klassischen Kontur bilden sie jeweils eine Hälfte des „Union Jack“ als LED-Dot-Matrix.

MINI

Smart Vision EQ Fortwo

Mit der Studie Vision EQ Fortwo zeigt Smart eine Vision der urbanen Mobilität und eines individualisierten, hochflexiblen und maximal effizienten öffentlichen Nahverkehrs: Das autonom fahrende Konzeptfahrzeug holt seine Passagiere direkt am gewünschten Ort ab.

SMART

Smart Vision EQ Fortwo

Dass es sich um „sein“ Fahrzeug handelt, erkennt der Nutzer mit Hilfe neuartiger Individualisierungsmöglichkeiten: Über den „Black Panel“-Grill an der Front sowie über große seitliche Projektionsflächen erlaubt der Smart eine für Carsharing bis dato unbekannte Individualisierung des Fahrzeugs.

SMART

Smart Vision EQ Fortwo

Entlastet von Fahraufgaben, können die Passagiere im großen Innenraum entspannen, es gibt kein Lenkrad oder Pedale. Der Vision EQ Fortwo verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 30 kWh. Ist er nicht im Einsatz, steuert er selbstständig eine Ladestation an, um neue Energie zu laden. Alternativ können sich die Autos induktiv ans Stromnetz „andocken“, Energie abgeben und so das Netz als „Schwarmbatterie“ entlasten.

SMART

Renault Symbioz

Das neue Renault Showcar Symbioz gestaltet den Übergang vom Eigenheim auf die Straße fließend: Die Studie ist integraler und funktionaler Bestandteil eines futuristischen Konzepthauses und bietet seinen Bewohnern auch unterwegs heimischen Komfort und vertrautes Ambiente.

RENAULT

Renault Symbioz

Mit einer Länge von 4,7 Metern und einer Breite von 1,98 Metern verfügt der Symbioz über die Maße einer gehobenen Limousine. Seine Höhe von 1,35 Metern entspricht derjenigen eines Sportwagens. Die weit öffnenden und weitgehend transparenten Türen erlauben es, den Wagen als zusätzlichen Wohnraum nahtlos in das Konzepthaus einzubinden.

RENAULT

Renault Symbioz

Über eine mobile Plattform lässt sich der Symbioz in das Obergeschoss transportieren. Auf der Terrasse können die Hausbewohner ihn als gemütlichen Rückzugsort zur Entspannung oder als abgeschlossene Kapsel zum konzentrierten Arbeiten nutzen. Wird das Auto geöffnet in das Erdgeschoss eingebunden, dient er als Wohn- und Durchgangsraum, den die Bewohner als Treffpunkt und zum Austausch nutzen können.

RENAULT

Audi Aicon

Mit der viertürigen Design-Vision Aicon stellt die Marke mit den vier Ringen einen völlig autonom fahrenden Audi der Zukunft vor – ohne Lenkrad, ohne Pedalerie. Vor dem Fahrer findet sich statt eines Armaturenbretts eine großzügige Ablagefläche und das Zentraldisplay unterhalb der Frontscheibe.

AUDI

Audi Aicon

5444 Millimeter Außenlänge, 2100 Millimeter Breite und 1506 Millimeter Höhe platzieren den 2+2 im automobilen Oberhaus. Der Radstand beträgt 3470 Millimeter – das sind noch einmal 240 Millimeter mehr als beim neuen Audi A8 in der Langversion.

AUDI

Audi Aicon

Der Aicon ist für rein elektrischen Betrieb ausgelegt, und er soll Distanzen zwischen 700 und 800 Kilometern mit einer Batterieladung zurücklegen können. Insgesamt 260 kW und 550 Newtonmeter Drehmoment mobilisieren die vier Elektromotoren, die jeweils ein Rad antreiben. Denn dank eines Hochvolt-Systems mit 800 Volt lässt sich die Batterieeinheit in weniger als 30 Minuten auf 80 Prozent ihrer Kapazität laden.

AUDI

BMW Concept X7 iPerformance

BMW zeigt, wie man sich ein Luxus-SUV in der Oberklasse vorstellt: Das Concept X7 iPerformance kombiniert einen Innenraum für sechs Personen auf drei Sitzreihen mit einem Plug-in-Hybrid-Antrieb und gibt einen Ausblick auf das künftige Serienmodell, das im Jahr 2018 vorgestellt wird.

BMW

BMW Concept X7 iPerformance

Die 12,3 Zoll großen Anzeigen von Kombi-Instrument und zentralem touchfähigen Informationsdisplay liegen sehr nah beieinander. Sie wirken dadurch wie ein zusammenhängendes Display. Ein neues Bedienkonzept ermöglicht eine interaktive Bedienung beider Anzeigen.

BMW

BMW Concept X7 iPerformance

Die zweite Sitzreihe bietet mit zwei Einzelsitzen alle Vorteile der ersten Sitzreihe. Das Panoramadach lässt auch die Mitfahrer auf den mittleren Plätzen das Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit erleben. Dazu genießen sie individuellen Infotainment-Komfort über die Touch-Monitore des Rear-Seat-Entertainment-Systems.

BMW

Mercedes-AMG Project One

Lange hat uns AMG die Zähne lang gemacht, jetzt hat die schnelle kleine Schwester von Mercedes das Tuch vom Showcar des Supersportwagens Project One gezogen, das einen sehr konkreten Ausblick auf das Serienmodell gibt.

DAIMLER

Mercedes-AMG Project One

Der Hybrid soll mehr als 1000 PS leisten und seine Höchstgeschwindigkeit bei mehr als 350 km/h liegen. Die 200-km/h-Marke soll in unter 6 Sekunden fallen.

DAIMLER

Mercedes-AMG Project One

Der Antrieb stammt aus der Formel 1: Der 1,6-Liter-V6-Benziner mit Turboaufladung dreht bis 11.000 Touren und wird von vier Elektromaschinen unterstützt. Er sitzt in Mittelmotorposition vor der Hinterachse, zwei der Elektromotoren steuern die Vorderachse an, was folgerichtig Allrad ergibt.

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Nissan Leaf

Er ist nicht weniger als das meistverkaufte Elektroauto der Welt, das auf der IAA in Frankfurt in die zweite Runde geht. Der neue Nissan Leaf polarisiert optisch bei Weitem nicht mehr so wie die erste Auflage. Vielmehr orientiert er sich am Look des aktuellen Micra, nur dass er mit 4,5 Metern Länge eine ganze Nummer größer ist.

NISSAN

Nissan Leaf

Mit dem 40 kWh großen Akku stromert der neue Leaf nun bis zu 378 Kilometer (nach NEFZ-Fahrzyklus) mit einer Ladung. Größere Energiekapazität geht auch mit mehr Leistung und Drehmoment einher, die im Vergleich zur ersten Generation um 38 Prozent auf 110 kW (150 PS) und 320 Newtonmeter (plus 26 Prozent) gesteigert wurden.

NISSAN

Nissan Leaf

Mit dem neuen e-Pedal wird sich der Nissan aber ganz anders fahren als bisher: Man startet, beschleunigt, bremst, stoppt und hält das Auto nämlich mit dem gleichen Pedal. Der neue „ProPilot“ kommt bei einspurigem Autobahnverkehr zum Einsatz. Er kann automatisch und bis zu Stillstand den Abstand zum vorausfahrenden Verkehrsteilnehmer und die Spur halten. Sollte der Verkehr innerhalb von drei Sekunden wieder anrollen, fährt der Leaf automatisch wieder los.

NISSAN

Audi A8

Der Singleframe-Kühlergrill des neuen Audi A8 ist größer geworden, die LED-Scheinwerfer mit Laserlicht haben eine neue Signatur – aber davon abgesehen sind die Design-Revolutionen bei der 5,17 Meter langen Limousine ausgeblieben.

AUDI

Audi A8

Dafür gibt es im Innenraum kaum mehr Knöpfe oder Schalter. Das Cockpit verzichtet auf den bekannten Dreh-Drück-Steller und das Touchpad des Vorgängermodells. Das Zentrum der Instrumententafel bildet ein 10,1-Zoll-Touch-Display. Über ein zweites Touch-Display auf der Konsole des Mitteltunnels hat der Fahrer Zugriff auf die Klimatisierung und Komfortfunktionen.

AUDI

Audi A8

Audis neuer Staupilot übernimmt auf Autobahnen und Bundesstraßen mit baulicher Trennung im zähfließenden Verkehr bis 60 km/h die Fahraufgabe. Er managt Anfahren, Beschleunigen, Lenken und Bremsen. Der Fahrer muss das Auto nicht mehr permanent überwachen, sondern kann die Hände dauerhaft vom Lenkrad nehmen und sich (abhängig von den geltenden Landesvorschriften) einer Beschäftigung widmen. Sobald das System an seine Grenzen stößt, fordert es den Fahrer auf, wieder selbst ans Steuer zu greifen.

AUDI

Bentley Continental GT

Bentley hat das Tuch von der dritten Generation des Continental GT gezogen. Und die sieht gelinde gesagt fabelhaft aus. Obwohl der 2+2 optisch wesentlich mehr Muskeln auf der Aluminiumkarosserie zur Schau trägt, hat er im Vergleich zum Vorgänger um mehr als 80 Kilogramm abgespeckt. Das Platzangebot für Passagiere und Gepäck soll dennoch freudaler als bisher sein, verspricht der Traditionshersteller.

BENTLEY

Bentley Continental GT

Erstmals stellt der Continental GT die wichtigsten Informationen in Form von volldigitalen Instrumenten dar, die eine Spende der Ingolstädter Konzernschwester (vulgo „Virtual Cockpit“) ist. Und weil ein zentraler Touchscreen, egal wie hochauflösend, in so einem feinen Ambiente noch immer nicht ganz angekommen wirkt, lässt sich der 12,2-Zoll-Bildschrim auch einklappen. Aber nicht nur das: Eine der beiden Rückseiten ist in der Furnier des Armaturenbretts ausgeführt, die andere trägt stolz drei analoge Instrumente: Thermometer, Kompass und Chronometer.

BENTLEY

Bentley Continental GT

Aber unter der langen Motorhaube spielt die Musik – Downsizing hin oder her: Das Herz des Grand Tourismo ist eine weiterentwickelte Version des angestammten W12-Benziners mit sechs Litern Hubraum und zwei Turboladern, der erstmals an ein Doppelkupplungsgetriebe mit acht Gängen gekoppelt ist. Es verwaltet 635 PS und 900 Newtonmeter maximales Drehmoment, die den Continental GT in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h katapultieren – weshalb auch eine Launch-Control an Bord ist. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei standesgemäßen 333 km/h.

BENTLEY

BMW X3

Beim Design des neuen BMW X3 lehnen sich die Bayern nicht aus dem Fenster: Bei weitgehend unveränderten Außenmaßen (4708/1891/1676 mm L/B/H) bietet die Neuauflage gegenüber seinem Vorgänger allerdings einen fünf Zentimeter längeren Radstand, der für mehr Luft im Innenraum sorgt.

BMW

BMW X3

Der Innenraum des neuen BMW X3 wirkt im Vergleich zum Vorgänger edler und luxuriöser, während sich das Komfortniveau durch eine Vielzahl neuer Ausstattungsoptionen wie eine Drei-Zonen-Klimaautomatik, die aktive Sitzbelüftung, die Cargo-Funktion der serienmäßig im Verhältnis 40:20:40 geteilten Rücksitzlehne sowie das Panorama-Glasdach steigern lässt. Das Standard-Ladevolumen des Kofferraums von 550 Litern lässt sich auf bis zu 1600 Liter erweitern.

BMW

BMW X3

Zwei Dieselmotoren und drei Benziner treten zum Marktstart im November bzw. kurz danach an: Die beiden Dieselmodelle sind der xDrive20d mit 190 PS und der xDrive30d mit 265 PS. Bei den Benzinern ist der xDrive30i mit 252 PS ab Dezember dabei. Alle Motorisierungen werden serienmäßig mit Achtgangautomatik und Allrad kombiniert. Und: Mit dem M40i mit 360 PS starken 3-Liter-Reihensechszylinder bekommt die Baureihe erstmals ein M-Performance-Modell.

BMW

BMW 6er Gran Tourismo

BMW hält am Konzept der Großraumlimousine fest und positioniert sie sogar eine Nummer höher: Der 6er Gran Turismo soll den Reisekomfort einer Oberklasse-Limousine mit der Ästhetik eines Coupés vereinen. Marktstart ist am 4. November, die Preise stehen noch nicht fest.

BMW

BMW 6er Gran Tourismo

Der Fond bietet drei vollwertige Sitzplätze mit maximaler Beinfreiheit und erweitertem Kopfraum. Serienmäßig wird die einteilige Heckklappe elektrisch geöffnet und geschlossen. Mit 610 Litern fällt das Gepäckraumvolumen um 110 Liter größer aus als beim Vorgängermodell. Das Umklappen der im Verhältnis 40:20:40 teilbaren Fondsitzlehnen kann mittels elektrischer Fernentriegelung per Tastendruck vom Kofferraum aus aktiviert werden. Der Stauraum wächst damit auf bis zu 1800 Liter – 100 mehr als beim Vorgänger.

BMW

BMW 6er Gran Tourismo

Den Einstieg bildet der 2 Liter große Vierzylinder-Turbobenziner im 630i Gran Turismo mit 258 PS. Auf eine Spitzenleistung von 340 PS bringt es der 3 Liter große Reihensechszylinder-Turbobenziner namens 640i Gran Turismo, der auch mit xDrive kombiniert werden kann. Auch der 3 Liter große Reihensechszylinder-Turbodieselmotor mit 265 PS ist optional in Verbindung mit Allradantrieb erhältlich. Alle Motoren sind serienmäßig mit einer 8-Gang-Automatik zusammengespannt.

BMW

BMW Z4 Concept

Im Lauf des nächsten Jahres wird der neue BMW Z4 vorgestellt, eine Studie gibt aber bereits einen Ausblick auf die dritte Generation. Aus österreichischer Sicht ist das Cabrio so spannend wie noch nie, schließlich wird es gemeinsam mit seinem technischen Schwestermodell Toyota Supra in Graz bei Magna-Steyr vom Band laufen.

BMW

BMW Z4 Concept

Ein Großteil des Innenraums ist in Wagenfarbe gehalten, wodurch die Einheit von Interieur und Exterieur sichtbar werden soll. Lediglich eine Chromleiste trennt die beiden Bereiche. Auffallend ist der Fokus des Cockpits auf den Fahrer: Sitz, Türspiegel, Instrumententafel und Centerstack um den Fahrer herum sind komplett in schwarz gehalten.

BMW

BMW Z4 Concept

Klassische Merkmale wie der lange Radstand, eine flache Silhouette und ein kompaktes Heck sind natürlich wieder mit von der Partie, aber durch eine kürzere Motorhaube und knackige Überhänge sitzt der Fahrer zentrumsnäher als bisher.

BMW

Dacia Duster

Der neue Dacia Duster kommt mit komplett neuem Look, der den Abenteuer-Charakter des SUV stärker betonen soll. So rückten die Designer die Hauptscheinwerfer weiter nach außen und zogen die Lichtquellen tief in die Fahrzeugflanken hinein, wodurch der Duster breiter wirkt. Markant ist die neue Signatur der in drei Segmente geteilten LED-Tagfahrlichter, der Kühlergrill und der im Vergleich zum Vorgänger deutlich größere Unterfahrschutz in Silber.

DACIA

Dacia Duster

Die Seitenpartie folgt mit drei Scheiben und der ansteigenden Fensterlinie mit dem Knick auf Höhe der C-Säule dem bekannten Duster-Stil, für die zweite Auflage wurde die Fensterkante allerdings ein Stück nach oben versetzt. Die Windschutzscheibe rückte zehn Zentimeter nach vorne und ist stärker geneigt – dadurch wächst der Innenraum in der Länge, was natürlich mehr Platz bedeutet.

DACIA

Dacia Duster

Zu den typischen SUV-Attributen gehören die silberne Dachreling, die ausgestellten Radhäuser, die 17-Zoll-Leichtmetallräder und die schwarzen Dekorelemente hinter den vorderen Radkästen. Am Heck betonen weit außen positionierte Leuchten mit vier separaten Segmenten die Fahrzeugbreite. Wie vorne verstärkt auch hinten der vergrößerte Unterfahrschutz in Mattchrom den Abenteuerlook.

DACIA

Hyundai Kona

Bemerkenswert, aber wahr: Erst jetzt steigt Hyundai mit dem Kona in das boomende B-Segment der SUV ein. Zur kompakten Außenlänge von 4,17 und einer Höhe von 1,55 Metern gesellen sich mit 1,80 Metern Breite und einem Radstand von 2,60 Metern gute Voraussetzungen für reichlich Platz im Innenraum. Das Gepäckraumvolumen beträgt großzügige und praxistaugliche 361 Liter.

HYUNDAI

Hyundai Kona

Die Einstiegsmotorisierung in Kombination mit dem Sechsgang-Handschaltgetriebe ist der 1.0 T-GDI genannte Dreizylinder-Turbo mit 120 PS und einem maximalen Drehmoment von 172 Newtonmeter. Darüber rangiert der 1.6 T-GDI-Vierzylinder mit 177 PS, 265 Newtonmeter Drehmoment und Allrad.

HYUNDAI

Hyundai Kona

Weitere Auswahlmöglichkeiten werden ab 2018 angeboten: Da wäre zum einen der 1,6-Liter-Diesel in zwei Leistungsstufen mit 115 PS und 136 PS und einem maximalen Drehmoment von bis zu 320 Newtonmetern. Zum anderen wäre da die Elektroversion des Kona, die 2018 mit einer Reichweite von rund 400 Kilometern auf den Markt kommt.

HYUNDAI

Jaguar E-Pace

Jaguars kompaktes SUV E-Pace ist 4395 Millimeter lang, der Radstand von 2681 Millimeter bietet Platz für bis zu fünf Erwachsene. Das SUV hat eine im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbare Rückbank. Ist die Bank komplett umgelegt, vergrößert sich das Kofferraumvolumen von 557 auf 1234 Liter. Markstart ist Anfang 2018, die Preise beginnen bei 37.000 Euro.

JAGUAR

Jaguar E-Pace

Jeder E-Pace ist ab Werk mit der jüngsten Generation des von Jaguar Land Rover entwickelten Infotainmentsystems „Touch Pro“ ausgerüstet. Sprachsteuerung, ein 10 Zoll großer Touchscreen und eine Gestensteuerung über „Wischen“ und „Zoomen“ machen die Interaktion schnell und einfach. Das optionale und 12,3 Zoll große virtuelle und interaktive Fahrer-Display rückt zusammen mit dem nun vollfarbigen TFT Head-up-Display alle wichtigen Informationen direkt ins Blickfeld des Piloten.

JAGUAR

Jaguar E-Pace

Unter der Haube arbeiten ausschließlich 2-Liter-Vierzylinder-Motoren: Als Top-Aggregat fungiert der 300 PS starke Turbobenziner, der den E-PACE in nur 6,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Bei der Effizienz hat das Frontantrieb-Modell mit dem 150 PS starkem Diesel die Nase vorne: Dessen CO2-Ausstoß liegt bei 124 g/km. Den Diesel gibt es noch in den Leistungsstufen mit 180 und 240 PS. Dazu kommt ein Turbo-Benziner mit 250 PS. Als Technologie-Debüt in einem Jaguar arbeitet im E-Pace der „Active Driveline“ genannte Allradantrieb.

JAGUAR

Skoda Karoq

Der Yeti ist passé, das neue Kompakt-SUV von Škoda heißt Karoq. Das neu entwickelte SUV misst 4382 Millimeter in der Länge, ist 1841 Millimeter breit und 1605 Millimeter hoch. Der Größenzuwachs und der lange Radstand von 2638 Millimetern kommt vor allem den Passagieren zugute. Die Kniefreiheit beträgt 68 Millimeter. Bis zu zwei Tonnen kann der Karoq an den Haken nehmen.

SKODA

Skoda Karoq

Der Kofferraum fasst ein Volumen von 521 Litern bei feststehender hinterer Sitzbank. Wird sie umgeklappt, erhöht sich das Fassungsvermögen auf 1630 Liter. In Verbindung mit der optionalen VarioFlex-Rückbank ist der Stauraum variabel und fasst zwischen 479 und 588 Liter. Die Sitze lassen sich auch komplett ausbauen – und das kompakte SUV wird mit einem maximalen Laderaumvolumen von 1810 Litern zum Kleintransporter.

SKODA

Skoda Karoq

Insgesamt werden fünf Motorvarianten angeboten – zwei Benziner und drei Diesel – von denen vier neu sind. Die Leistungsspanne reicht von 115 bis 190 PS. Mit Ausnahme des kraftvollsten Diesels können alle Aggregate wahlweise mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe oder einem 7-Gang-DSG bestellt werden. Der 2,0 TDI mit 190 PS fährt serienmäßig mit 4x4 und 7-Gang-DSG vor. Der neue 1,5 TSI bietet als Besonderheit eine Zylinderabschaltung.

SKODA

VW Polo

Die sechste Generation des VW Polo ist im Vergleich zum Vorgänger in fast jeder Dimension gewachsen. Am meisten in der Länge mit einem Plus von 81 Millimetern. Parallel wird der neue Polo insgesamt um 69 Millimeter breiter und misst hier nun insgesamt 1751 Millimeter. Die Höhe reduziert sich mit 7 Millimetern leicht und bleibt mit 1446 Millimetern nahezu konstant zum Vorgängermodell. Dadurch bietet der Polo jedenfalls deutlich mehr Platz im Innenraum und ein von 280 auf 351 Liter vergrößertes Kofferraumvolumen.

VOLKSWAGEN

VW Polo

Oder bei der Vernetzung: Der Polo wird als erstes Konzernmodell überhaupt mit einer neuen Generation der digitalen Instrumente namens „Active Info Display“ mit noch reduzierterer Grafik und vereinfachter Bedienung durchstarten. Erstmals kann zum Beispiel über das Multifunktionslenkrad mit nur einer Taste zwischen den Grundmenüs der Ansichten gewechselt werden. Parallel bekommt der Polo die neueste Infotainment-Generation mit Display-Größen von 6,5 bis 8,0 Zoll, die glasüberbaut sind.

VOLKSWAGEN

VW Polo

Für den Polo gibt es zum Start vier Benziner und zwei Diesel: Die Bandbreite der Ottomotoren reicht vom 1.0 MPI mit 65 und 75 PS über den 1.0 TSI mit 95 (und später 115 PS) bis zum nagelneuen 1.5 TSI Evo mit Zylinderabschaltung und 150 PS, der in Österreich erst später auf den Markt kommt. Als Selbstzünder kommt der Polo mit 80 und 95 PS nach Österreich. Alle Motoren sind serienmäßig mit Start-Stopp-System und Rekuperationsmodus ausgestattet. Ab einer Leistung von 95 PS können alle Motoren mit einem Doppelkupplungsgetriebe kombiniert werden. Erstmals gibt es den Polo dabei mit Erdgasantrieb: dem neu entwickelten 1.0 TGI mit 90 PS.

VOLKSWAGEN

Mercedes X-Klasse

Die Mercedes X-Klasse geht an die Arbeit. Wobei der Pick-up streng genommen nur zum Teil ein Mercedes ist – vielmehr ein Nissan Navara. Die technische Basis besteht aus Leiterrahmen, Mehrlenker-Hinterachse mit starrem Achsanteil, Einzelradaufhängung vorne und Schraubenfedern an beiden Achsen. Das Komfortfahrwerk ist serienmäßig und bietet eine Bodenfreiheit von 202 Millimetern. Optional steht ein um 20 Millimeter höher gelegtes Fahrwerk zur Verfügung.

DAIMLER

Mercedes X-Klasse

Im Innenraum hebt sich die X-Klasse von allen anderen mittelgroßen Pick-ups ab: Da ist sie durch und durch Mercedes. Es gibt Zierteile in Holz-, Aluminium- und Pixeloptik, zwei Dachhimmelfarben, sechs Sitzbezüge – zwei davon in Leder. Zwischen den Rundinstrumenten befindet sich das 5,4 Zoll große Multimediafarbdisplay. In Verbindung mit dem Multimediasystem „Comand Online“ hat das Display eine Bilddiagonale von 8,4 Zoll.

DAIMLER

Mercedes X-Klasse

Der Diesel mit 2,3 Litern Hubraum ist in zwei Leistungsstufen erhältlich. Im X 220 d mobilisiert er mit einfacher Aufladung 163 und im X 250 d mit Biturbo 190 PS. Beide Dieselmodelle sind sowohl mit reinem Hinterradantrieb als auch mit zuschaltbarem Allradantrieb erhältlich. Die Kraftübertragung übernimmt ein 6-Gang-Schaltgetriebe, für den starken Diesel gibt es auch eine 7-Gang-Automatik. Die X-Klasse stemmt eine Nutzlast von bis zu 1,1 Tonnen. Mit einer Zugkraft von bis zu 3,5 Tonnen kann sie einen Anhänger mit drei Pferden oder eine Acht-Meter-Yacht ziehen. Mitte 2018 folgt ein V6-Diesel mit 258 PS, einem maximalen Drehmoment von 550 Newtonmetern und permanentem Allrad.

DAIMLER

VW T-Roc

VW parkt den neuen T-Roc ab November im Segment der kompakten SUV unterhalb des Tiguan ein. Der coupéhafte Allrounder ist das erste SUV der Deutschen, das in einer Zweifarb-Lackierung mit optisch abgesetzter Dachpartie (inkl. der A-Säulen und der Außenspiegelgehäuse) bestellbar sein wird. Sind alle fünf Plätze besetzt, ergibt sich bei Beladung bis zur Oberkante der Rücksitzlehne ein Kofferraumvolumen von 445 Litern. Die Rücksitzlehne kann im Verhältnis 60/40 geteilt umgeklappt werden, dadurch entsteht ein Ladevolumen von bis zu 1290 Litern.

VOLKSWAGEN

VW T-Roc

Die Cockpit ist horizontal gegliedert. Optional ersetzen volldigitale Instrumente die klassischen Rundinstrumente, die mit dem jeweiligen Infotainmentsystem im Armaturenbrett in eine von links nach rechts durchlaufende Dekorblende integriert sind. Je nach Ausstattung ist diese Applikation dunkel gehalten oder in einer Kontrastfarbe lackiert, die wiederum mit dem Trim der Sitze korrespondiert. Die farbigen Applikationen finden sich ausstattungsabhängig zudem in den Türverkleidungen wieder.

VOLKSWAGEN

VW T-Roc

Wie der größere Tiguan wird auch der T-Roc mit Turbomotoren – drei Benziner und drei Diesel – auf den Markt kommen. Sie gibt es in den drei Leistungsstufen 115, 150 und 190 PS. Die 115-PS-Versionen werden mit Frontantrieb und manuellem Getriebe offeriert. In Verbindung mit den 150-PS-Motoren besteht die Wahl zwischen Frontantrieb, Allradantrieb und Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen. Der 150 PS starke Benziner ist mit einem aktiven Zylindermanagement (automatische Abschaltung von zwei Zylindern) ausgestattet. Die zwei 190-PS-Motoren werden serienmäßig mit 7-Gang-DSG und 4Motion ausgeliefert.

VOLKSWAGEN

Opel Grandland X

Der Grandland X heuert im Herbst als drittes Mitglied der X-Familie von Opel an. Mit 4477 Millimetern Länge, 1844 Millimetern Breite und einer Höhe von 1636 Millimetern ergeben sich knackigen Proportionen. Der lange Radstand von 2675 Millimetern sorgt dafür, dass der Kompaktklasse-SUV für bis zu fünf Personen überaus geräumig ausfällt. Dazu kommt ein Kofferraum, der mit 514 bis maximal 1652 Litern Ladevolumen ausreichend Platz für Gepäck bereithält.

OPEL

Opel Grandland X

Instrumententafel und Mittelkonsole inklusive Touchscreen im Innenraum sind klar gegliedert. Für den schnellen und intuitiven Zugriff weist die Mittelkonsole von oben nach unten in drei Reihen angeordnete Kontrollzentren für Infotainment, Klimatisierung und Chassis auf.

OPEL

Opel Grandland X

Für Traktion auf jedem Untergrund sorgt die optional erhältliche elektronische Traktionskontrolle Grip Control. Dabei kann der Fahrer aus fünf Modi wählen. Das System passt dann die Kraftverteilung an die Vorderräder an, lässt gegebenenfalls Schlupf zu, verändert die Schaltpunkte beim Automatikgetriebe sowie die Kennlinie des Gaspedals. Allrad gibt es keinen, schließlich steht der Opel auf der EMP2-Plattform von Peugeot, für die kein 4x4 vorgesehen ist.

OPEL

Porsche Cayenne

Erkennen kann man die dritte Generation des Porsche Cayenne an den vergrößerten Lufteinlässen. 63 Millimeter mehr Außenlänge bei unverändertem Radstand (2895 mm) und neun Millimeter weniger Dachhöhe gegenüber dem Vorgänger verstärken den gestreckten Eindruck des 4918 Millimeter langen und ohne Spiegel 1983 Millimeter breiten Cayenne. Die Karosserie besteht aus einem Verbund aus Leichtmetall und Stahl. Insgesamt sank das Leergewicht von 2040 auf 1985 Kilogramm. Das Kofferraumvolumen liegt bei 770 Litern – ein Zuwachs von 100 Litern.

PORSCHE

Porsche Cayenne

Mit dem Generationswechsel sollen Fahrer und Fahrzeug einen besseren Draht zueinander bekommen: Kernstück des neuen Anzeige- und Bedienkonzepts, das im vergangenen Jahr mit dem Panamera eingeführt wurde, ist der 12,3 Zoll große Touchscreen. Wie es sich bei Porsche gehört, blickt der Fahrer auf einen zentral angeordneten, analogen Drehzahlmesser. Dieser wird von zwei sieben Zoll großen Displays flankiert.

PORSCHE

Porsche Cayenne

Das neue SUV startet mit zwei Varianten: Der Cayenne mit Sechszylinder-Turbomotor und drei Litern Hubraum leistet 340 PS und entwickelt ein Drehmoment von 450 Newtonmetern. Zweites Modell zum Marktstart ist der Cayenne S: Sein 2,9-Liter-V6-Biturbo leistet 440 PS und erreicht ein Drehmoment von 550 Newtonmetern. Das sind 20 PS mehr als beim Vorgänger. Verwaltet wird die Kraft von einer neuen Achtgang-Automatik.

PORSCHE

Seat Arona

Der Seat Arona steht auf der gleichen Plattform wie der Ibiza (und der VW Polo), überragt ihn mit einer Länge von 4138 Millimetern aber um knapp acht Zentimeter. Noch stärker unterscheiden sich die beiden Modelle in der Höhe: Hier misst das SUV 99 Millimeter mehr als der Kleinwagen. Damit bietet der Arona nicht nur größere Bodenfreiheit, leichteres Ein- und Aussteigen, sondern auch mehr Kopffreiheit vorne und hinten – vor allem aber einen größeren Kofferraum mit 400 Litern Ladevolumen.

SEAT

Seat Arona

Als Einstiegsvariante wird der Dreizylinder-Benziner 1.0 TSI mit 95 PS in Kombination mit einem 5-Gang-Schaltgetriebe angeboten. Derselbe Motor ist auch in einer Leistungsstufe zu 115 PS und in Kombination mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich. Und schließlich gibt es den neuen Vierzylinder-TSI-Motor mit 150 PS und aktiver Zylinderabschaltung, der ausschließlich mit der Ausstattungsvariante FR erhältlich ist und an ein 6-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt ist.

SEAT

Seat Arona

Auf Seiten der Dieselaggregate steht der 1.6 TDI, der wahlweise 95 PS oder 115 PS leistet. Die 95-PS-Version kann mit 5-Gang-Schaltgetriebe oder mit 7-Gang-DSG kombiniert werden, die 115-PS-Variante mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe. Mitte 2018 wird der mit Erdgas betriebene, 90 PS starke 1.0 TSI nachgereicht.

SEAT

Kia Stonic

Ende des dritten Quartals 2017 rollt der Kia Stonic zu den Händlern. Er ist 4,14 Meter lang, 1,76 Meter breit, 1,52 Meter hoch und hat einen Radstand von 2,58 Metern. Im Gesicht trägt er den für die Marke typischen „Tigernasen“-Kühlergrill und bietet innen wie außen so viele individuelle Gestaltungsmöglichkeiten wie kein Kia zuvor. So wird er zum Beispiel mit Zweitonlackierungen in bis zu 20 verschiedenen Farbkombinationen erhältlich sein. Das Dach kann man in einer von fünf Kontrastfarben wählen.

KIA

Kia Stonic

Trotz seiner kompakten Außenmaße bietet der Stonic den Passagieren viel Bein- und Kopffreiheit. Der Gepäckraum fasst 352 Liter und ist durch den in der Höhe verstellbaren Gepäckraumboden (zwei Stufen) variabel. Bei umgeklappter Rücksitzbank und dachhoher Beladung wächst das Gepäckraumvolumen auf 1155 Liter.

KIA

Kia Stonic

Die Motorenpalette umfasst drei Benziner und einen Diesel, deren Kraft jeweils durch ein Schaltgetriebe auf die Vorderräder übertragen wird. Bei den Benzinern haben die Käufer die Wahl zwischen dem turboaufgeladenen Direkteinspritzer 1.0 T-GDI mit 120 PS sowie zwei Saugmotoren mit 1,2 und 1,4 Liter Hubraum (84 bzw. 99 PS). Hinzu kommt ein 1,6-Liter-Turbodiesel, der 110 PS leistet und die Motorisierung mit den niedrigsten CO2-Emissionen ist (109 g/km).

KIA

BMW M5

Nach wie vor mit dem 4,4-Liter-V8 bestückt, verfügt der neue BMW M5 mit 608 PS nur über minimal mehr Leistung als der Vorgänger mit maximal 575 PS. Dank des deutlich gestiegenen Grips wegen des neuen Allrads legt er den Sprint von Null auf 100 km/h aber jetzt in nur 3,3 Sekunden zurück. Der alte M5 benötigte dafür mit 4,2 Sekunden fast eine Sekunde länger. Verwaltet wird die Power von einer Wandlerautomatik mit acht Gängen.

BMW

BMW M5

Im Innenraum bemerkt der Fahrer von all dem nichts. Er residiert auf wohlig geformten Sportsitzen und kann sich mit dem sophistischen Infotainmentsystem inklusive Gestensteuerung beschäftigen. Und mit dem Gedanken, ob das optionale M Drivers Package eine lohnende Investition ist: Denn wer dieses bestellt, bekommt eine Erhöhung der abgeregelten Endgeschwindigkeit von 250 auf 315 km/h.

BMW

BMW M5

Erstens sorgt Torque Vectoring dafür, dass die Kraft nicht nur zwischen den Achsen, sondern auch zwischen den Hinterrädern stufenlos je nach Bedarf aufgeteilt wird. Zweitens gibt es neben dem normalen 4WD-Modus, in dem die Kraftverteilung zwar hecklastig, aber eher konservativ ausgelegt ist, zwei weitere Fahrstufen, die über Knöpfe am Lenkrad aktiviert werden können: Im Programm „4WD Sport“ gelangt deutlich mehr Kraft zur Hinterachse. Und weil die M GmbH nun mal die M GmbH ist, gibt es noch die dritte Fahrstufe, und die heißt: 2WD!

BMW

Hyundai i30 Fastback

Der Fünftürer und der Kombi von Hyundais i30 bekommen ein drittes Geschwisterl. Es hört auf den Namen „Fastback“ und bringt folgerichtig Anfang 2018 die Linienführung eines fünftürigen Coupés in die koreanische Kompaktklasse. Und das sieht wirklich nicht schlecht aus: Gegenüber dem Hatchback ist die Höhe mit knapp 1,43 Metern um drei Zentimeter geringer ausgefallen, während die Länge mit rund 4,46 Metern um stattliche 11,5 Zentimeter gewachsen ist. Zugleich liegt die Karosserie um fünf Millimeter tiefer.

HYUNDAI

Hyundai i30 Fastback

Der Kühlergrill fällt flacher als bei den beiden Brüdern aus. LED-Tagfahrlicht und Scheinwerfer mit schwarz eingefärbter Blende sind weitere typische Erkennungsmerkmale. Am Heck sorgt ein integrierter Spoiler zwischen den neu gestalteten Rückleuchten für einen Blickfang.

HYUNDAI

Hyundai i30 Fastback

Als Antriebsalternativen werden zum Marktstart im Jänner zwei Benzin-Direkteinspritzer und ein Diesel mit zwei Leistungsstufen im Angebot sein: Erstere sind ein Dreizylinder-Turbomotor mit 120 und ein Vierzylinder-Turbo mit 140 PS. Letzteren Part bekleidet der neue 1,6 CRDi mit 110 oder 136 PS, der mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe oder 7-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (ab Sommer 2018) antreten wird.

HYUNDAI

Hyundai i30 N

Hyundai hat das Tuch von der Sportversion ihres Kompakten i30 gezogen. Der ist im Vergleich zu seinem Technikspender tiefergelegt und trägt die fünftürige Karosserie mit eigenständigen Stoßfängern und größeren Lufteinlässen.

HYUNDAI

Hyundai i30 N

Aber was steckt hinter der Kriegsbemalung: Es ist ein 2-Liter-Turbobenziner mit vier Zylindern, der in zwei Leistungsstufen angeboten wird. 250 PS markieren den Einstieg, in Verbindung mit einem Performance-Paket sind es dann 275. Das maximale Drehmoment beträgt 353 Newtonmeter, der Topspeed liegt bei 250 km/h. Der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 ist innerhalb von 6,4, mit der Performance-Variante sogar nach 6,1 Sekunden erledigt.

HYUNDAI

Hyundai i30 N

Das elektronisch geregelte Fahrwerk kennt fünf Programme: Eco, Normal, Sport und N sowie eine frei programmierbare Einstellung. Über zwei Knöpfe am Lenkrad werden neben der Charakteristik der Stoßdämpfer auch diverse Parameter des Motors, die elektronische Stabilitätskontrolle, die Wirkung des Sperrdifferentials sowie Sound, Lenkung und Rev-Matching beeinflusst. Und: Es gibt eine Launch Control.

HYUNDAI

Jaguar XF Sportbrake

Jaguar stellt der Limousine XF wieder einen Kombi zur Seite, der auf den Namen Sportbrake hört. Und der ist nicht nur schön, sondern auch praktisch: Das Kofferraumvolumen von 565 Litern lässt sich durch das Umlegen der Rückbank im Verhältnis 40:20:40 auf 1700 Liter steigern, ohne dass dabei eine Stufe entsteht. Der Jaguar XF Sportbrake ist ab sofort bestellbar und wird ab Oktober ausgeliefert. Die Preise beginnen bei 46.310 Euro.

JAGUAR

Jaguar XF Sportbrake

Die Einstiegsmotorisierungen für den XF bilden zwei 2-Liter-Turbodiesel mit 163 und 180 PS, die ein maximales Drehmoment von 380 beziehungsweise 430 Newtonmetern generieren und mit einem manuellen Sechsgang- oder einer Achtstufen-Automatik kombinierbar sind. Für Kunden und solche, die oft schwere Lasten ins Schlepptau nehmen, steht zusätzlich ein 3-Liter-V6-Diesel mit bis zu 700 Newtonmetern Drehmoment bereit. Benzinerseitig begnügen sich die Briten mit einem 2-Liter-Vierzylinder mit 250 PS.

JAGUAR

Jaguar XF Sportbrake

Das formidable Achtstufen-Automatikgetriebe von ZF ist für alle Modelle serienmäßig im Angebot, die Sechsgang-Handschaltung bleibt dem Einstiegsmotor vorbehalten. Der kleine Diesel ist auch der einzige in der Palette, der nicht mit Allradantrieb kombiniert werden kann. Die maximale Anhängelast beträgt 1,9 bis 2 Tonnen.

JAGUAR

Jaguar XJR575

Jaguar lässt den stärksten XJ von der Leine: Die Topversion XJR575 leistet 575 PS und maximal 700 Newtonmeter Drehmoment, die die Limousine in 4,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h schnellen lassen. Schluss ist erst bei 300 km/h – den Topspeed erreicht die große Katze in 44 Sekunden.

JAGUAR

Jaguar XJR575

Zu den für den XJR575 maßgeschneiderten Exterieur-Teilen zählen eine Heckspoilerlippe, breitere und ausgestellte Türschweller, Luftauslassöffnungen auf der Motorhaube, größere Einlassöffnungen in der Frontschürze und zwei Sonderfarben (Velocity Blue und Satin Corris Grey).

JAGUAR

Jaguar XJR575

20-Zoll-Felgen mit fünf Doppelspeichen und rot lackierte Bremssättel setzen ihn von den übrigen XJ-Modellen ab. Im Innenraum sprechen Embleme mit dem Zahlencode 575 und optionale Ledersitze mit Diamantsteppung eine eigene Sprache. Marktstart ist im Oktober zu Preisen ab 184.900 Euro.

JAGUAR

Opel Insignia Country Tourer

Wie bereits bei der Vorgängergeneration wird es den neuen Opel Insignia in der Kombivariante erneut auch als Abenteurer mit Allrad und Offroad-Look geben: Der Country Tourer rollt schon kurz nach der IAA zu den Händlern. Wie die Limousine und der Kombi ist der rustikale Rucksackträger leichter und geräumiger als sein Vorgänger, aber der Look unterscheidet ihn von den beiden: Schwarze Verkleidungen rundum und silberfarbene Unterfahrschutzelemente an Front und Heck verleihen sorgen für Offroad-Akzente.

OPEL

Opel Insignia Country Tourer

Damit er das optische Versprechen auch einlösen kann, haben die Rüsselsheimer dem Country Tourer neben 20 Millimeter mehr Bodenfreiheit einen Allradantrieb mit Torque Vectoring verpasst: Anstelle eines konventionellen, offenen Hinterachsdifferenzials, das Drehmoment zu gleichen Teilen an die Räder leitet, verfügt er über zwei elektrisch gesteuerte Lamellen-Kupplungen, die eine präzisere, individuellere Kraftübertragung an jedes Rad sicherstellen – unabhängig von Bodenbelag, Nässe, Eis oder Schnee.

OPEL

Opel Insignia Country Tourer

Neu im Programm ist eine Achtstufen-Automatik, dazu kommt noch das FlexRide-Fahrwerk, das Stoßdämpfer, Lenkung, Gaspedalkennlinie und Schaltpunkte eigenständig oder anhand der vom Fahrer wählbaren Modi Standard, Sport und Tour adaptiert.

OPEL

Opel Insignia GSi

Opels dreistelliges Kult-Kürzel ist wieder im Rennen: Kürzere Federn legen den Insignia GSi um 10 Millimeter tiefer, Sportdämpfer reduzieren Karosseriebewegungen, die Brembo-Vierkolbenbremsen hinter den 20-Zöllern sowie die Lenkung wurden dazu neu abgestimmt.

OPEL

Opel Insignia GSi

Der Insignia GSi kommt serienmäßig mit dem elektromechanischen FlexRide-Fahrwerk, das blitzschnell Stoßdämpfer und Lenkung adaptiert und darüber hinaus die Steuerung der Gaspedalkennlinie sowie die Schaltpunkte der serienmäßigen Achtstufen-Automatik je nach Modus (drei gibt es) verändert. Exklusiv für den GSi gibt es zusätzlich den Competition-Modus, der über den ESP-Knopf aktiviert wird: Wird er zweimal gedrückt, erlaubt das ESP dem versierten Fahrer nun größere Gierwinkel bei ausgeschalteter Traktionskontrolle.

OPEL

Opel Insignia GSi

Nicht ganz unbeteiligt an den sportlichen Ambitionen des GSi ist der serienmäßige Allradantrieb mit Torque Vectoring. Und der Zweiliter-Turbobenziner: Er leistet 260 PS, bietet ein maximales Drehmoment von satten 400 Newtonmetern (Benzinverbrauch im NEFZ 8,6 l/100 km, CO2 197 g/km). Zusätzlich wird es für den GSi einen neuen Dieselmotor geben.

OPEL
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Kommentare (1)

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CuiBono
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Lesenswert?

Keinerlei Neuigkeiten

seh ich hier.

Nur immer mehr vom Gleichen.
Kaum Unterschiede im Design, auch nicht in den Motorisierungen und Antrieben.
Einheitsbrei halt.
Und jede Menge Schüsseln, die keiner braucht bzw. bezahlen kann.

Offensichtlich hat sich die Kreativität im Softwarebereich zum behufe des einvernehmlichen Kundenbeschiss erschöpft.

Man wendet sich mit Grausen.

Antworten

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