GEBRAUCHTWAGEN-CHECKWie gut ist der Suzuki Swift FZ/NZ?

Aus zweiter Hand und trotzdem erste Wahl? Unsere ÖAMTC-Experten wissen es.

2010 bis 2017: die fünfte Generation des Suzuki Swift © SUZUKI
 

Auch wenn er seinen Vorgängern stark ähnelte, war die fünfte Auflage des Suzuki Swift 2010 technisch nagelneu. Zu haben war der Kleinwagen mit drei oder fünf Türen. Der 1,2-Liter-Benziner brachte es auf 94 PS. Der Vierzylinder war neben einem Fünf-Gang-Schaltgetriebe auch mit einer Vier-Gang-Automatik zu haben und zudem mit Allrad kombinierbar.

Foto © SUZUKI

Der 1,3-Liter-Turbodiesel leistete 75 PS. 2011 schlug die Stunde des Topmodells Swift Sport, das es mit seinem 1,6-Liter-Saugbenziner auf 136 PS brachte und einen entsprechend sportlichen Look mit Heckspoiler und -diffusor zur Schau trug. 2013 bekam der Swift eine Modellpflege. 2017 wurde er von seinem gleichnamigen Nachfolger abgelöst. 

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Stärken & Schwächen

+ Der Swift punktet mit hoher Zuverlässigkeit und fünf Sternen im Crashtest.
+ Die Verarbeitung des Japaners war gut und die Gebrauchtpreise sind günstig.
+ Der Kleinwagen war auch mit Dieselmotor und mit Allradantrieb zu haben.

- Der Kofferraum ist mit nur 211 bis 892 Litern nicht gerade großzügig.
- Ein Fall für die Werkstatt ist die verschleißfreudige Bremsanlage.
- Ölverlust an Motor und Getriebe wird regelmäßig festgestellt.

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