GEBRAUCHTWAGEN-CHECKWie gut ist der Kia Optima TF?

Aus zweiter Hand und trotzdem erste Wahl? Unsere ÖAMTC-Experten wissen es.

2012 bis 2015: die dritte Generation des Kia Optima © KIA
 

Bereits 2010 auf der Automesse in New York vorgestellt, schaffte es die dritte Auflage des Kia Optima wegen Lieferengpässen erst Anfang 2012 auf den europäischen Markt. Beim Design wusste die Stufenhecklimousine positiv zu überraschen und wurde mit Preisen überhäuft.

Foto © KIA

Im Motorenprogramm für den Fronttriebler waren ein 2-Liter-Vierzylinder mit 165 PS, von dem 2013 auch eine Hybrid-Variante mit 150 PS abgeleitet wurde. Zudem gab es den 1.7 CRDi, einen Vierzylinder-Turbodiesel mit 136 PS. Alle Motoren waren mit einer Sechs-Stufen-Automatik kombinierbar, für Benziner und Diesel gab es auch Handschaltung. 2015 wurde der Optima vom gleichnamigen Nachfolger abgelöst.

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Stärken & Schwächen

+ Der Optima ist sehr gut ausgestattet und bietet sieben Jahre Garantie.
+ Der Kia hat im Crashtest sehr gut abgeschnitten und bietet viel Platz.
+ Der Diesel ist kräftig und sparsam, auch ein Hybrid war im Angebot.

- Die 4,8 Meter lange Limousine ist etwas unübersichtlich.
- Für diese Generation des Optima war noch keine Kombiversion erhältlich.
- Der 505 Liter große Kofferraum ist nur eingeschränkt variabel.

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