Mit knapp drei Meter Kürze schickte Toyota 2008 den IQ gegen den Smart ins Rennen um die Gunst der Kleinstwagenkäufer. Mit dem Unterschied, dass der Japaner als 3+1 ausgelegt war. Durch Weglassen des Handschuhfachs hatte hinter dem Beifahrer noch ein Erwachsener Platz. Hinter den Fahrer passte im Notfall eine vierte Person.

Im Notfall passen in den IQ vier Personen
Im Notfall passen in den IQ vier Personen © TOYOTA

Unter der Haube arbeiteten benzinerseitig ein 1-Liter-Dreizylinder (68 PS) und ein 1,3-Liter-Vierzylinder (98 PS), bis 2012 wurde ein 1,4-Liter-Diesel (90 PS) angeboten. Als Zwilling des IQ stellte Aston Martin ab 2011 den Cygnet auf die Räder, 2014 wurde der IQ ohne Nachfolger eingestellt.

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