Elektromobilität E-Bikes

Elektroräder, die aussehen wie alte Motorräder: nicht gerade billig, aber wunderschön. Und so trendy.

Selbst der berühmte US-Talker Jay Leno schien von den Rädern von Vintage Electric elektrisiert zu sein. In seiner Sendung „Jay Leno's Garage“ fuhr er sogar selbst darauf ab. Kein Wunder, für den alten Benzinbruder Leno: Vintage Electric steht mit einigen anderen Firmen aus China, den USA und Deutschland an der Spitze eines Trends, der den Elektroräder-Boom zusätzlich befeuert.

VINTAGE ELECTRIC

Diese Hightech-Räder leben die Lust am Rad hemmungslos aus, indem sie alte Motorräder etc. kopieren. Teilweise aus den Anfängen des vorigen Jahrhunderts.

VINTAGE ELECTRIC

Vintage Electric aus Kalifornien etwa hat den sogenannten Tracker im Programm: Über 50 Kilometer Reichweite, im Race-Modus geht's Richtung 60 km/h Spitze, der Akku sitzt in einer Box, die aussieht wie ein Motor.

VINTAGE ELECTRIC

Preislich hangelt man sich mit einigen Extras - das Rad ist mit besten Komponenten bestückt - auf über 7000 Dollar. www.vintageelectricbikes.com

VINTAGE ELECTRIC

Eine deutsche Firma mischt bei dem Retrotrend auch intensiv mit: Ruffian heißen die Cruiser, die auch in alter Motorrad-Optik ums Eck biegen (Bei Giga-Sport um 5799 Euro).

RUFF CYCLES

Mit 500-Watt-Bosch-Performance, Alu-Rahmen und einem Topspeed von 25 km/h.

RUFF CYCLES

Die Ruff-Bikes werden von Rad-Enthusiasten in Deutschland handgefertigt.

RUFF CYCLES

In knapp viereinhalb Stunden ist der Akku vollgeladen, für 50 Prozent Ladung braucht man rund zwei Stunden. www.ruff-cycles.com/ruffian

RUFF CYCLES

Mit den neuen Munro-Bikes gehen die Chinesen sogar noch einen Schritt weiter.

MUNRO

Sie verzichten auf Pedale und setzen auf Power und klar über 50 km/h Spitze. www.munromotor.com

MUNRO
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