Modellvorstellung Microlino

Mitte 2018 soll die elektrische Isetta aus der Schweiz in Serie gehen.

Der rund 2,4 Meter kurze Kleinstwagen Microlino erinnert nicht umsonst an die Isetta von BMW (oder vielmehr an ihr Original von Iso).

MICROLINO

Wie auch bei den Microcars, die in den 1950ern das Nachkriegseuropa bewegten, steht beim Schweizer Kugelblitz das Weglassen im Fokus.

MICROLINO

Und deshalb ist der Prototyp seines Zweisitzers zwar spartanisch ausgestattet, macht aber durch das charmante Design einiges wett.

MICROLINO

Der Mann hinter dem elektrischen Kugelblitz ist der Schweizer Wim Ouboter, der mit seiner Firma Micro Mobility Systems 1996 seinen ersten großen Erfolg mit Tretrollern landete.

MICROLINO

Und wenn man in urbanen Maßstäben denkt, dann genügen die 15 kW Leistung, die der Elektromotor abspult für den täglichen Hausgebrauch eines Städters.

MICROLINO

Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 90 km/h und die Reichweite bei 120 Kilometer.

MICROLINO

Mit der 14,4-kWh-Batterie sind es sogar 215 Kilometer.

MICROLINO

Der Microlino kann an jeder Haushaltssteckdose aufgeladen werden in nur vier Stunden, mit einem Typ-2-Lader sogar in nur einer Stunde.

MICROLINO

Er wiegt lediglich 450 Kilogramm und bietet einen Laderaum von 300 Litern.

MICROLINO

Reservieren kann man den Microlino bereits, die Preisen liegen bei rund 12.000 Euro. 

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