Showcar Byton

Für Newcomer Byton sind Elektroautos mehr als nur Fortbewegungsmittel. Sondern der nächste logische Schritt nach dem Smartphone, nach dem Motto: Besser leben statt besser fahren.

Der jüngste Stern am Himmel der Elektroauto-Start-ups heißt Byton. Und der erste Prototyp der jungen Marke ist - wie sollte es anders sein - ein SUV.

BYTON

Ein Mittelklasse-SUV, um genau zu sein, das Platz für fünf bis voraussichtlich sieben Personen bieten soll.

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Je nach Version stehen 350 oder 500 Kilometer Reichweite im Raum - mehr wird zu den technischen Daten noch nicht verraten.

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Aber dafür gibt es eine Angabe für den Marktstart: Die Serienproduktion soll bereits Ende 2019 beginnen.

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Zwei weitere Modelle, eine Limousine und ein Van, die auf der gleichen Plattform aufbauen, starten 2021 sowie 2022.

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Und während die Technik aus München und das Design sowie die Software aus dem Silicon Valley stammen, wird die Fertigung in der chinesischen Provinz Jiangsu, in einem eigens errichteten Industriepark für Elektromobilität passieren.

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Über die gesamte Breite des Armaturenbretts erstreckt sich ein 125 Zentimeter breiter Touchscreen, auf dem alles, was während der Fahrt für alle von Bedeutung sein kann, angezeigt wird.

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Von Navigation über Musik, Filme, Smartphone-Inhalte natürlich und maßgeschneiderte Apps ist vieles denkbar.

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Gesteuert kann alles neben der Eingabe über den Zeigefinger auch über das sogenannte „Touch Wheel“ werden, dem ehemaligen Lenkrad (gefahren wird natürlich in erster Linie autonom) mit einem im Pralltopf integrierten Touchscreen.

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Da kommt das grundsätzliche Layout eines Elektromobils – ganz ohne Mitteltunnel – natürlich sehr entgegen, da es einen besonders geräumigen Innenraum ermöglicht.

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