DysonWarum ein Staubsaugerproduzent jetzt E-Autos bauen will

Der britische Staubsaugerproduzent Dyson steigt in die Produktion von Elektroautos ein.

James Dyson
James Dyson © APA/AFP/PAUL ELLIS
 

Im Jahr 2020 werde das erste eigene batteriebetriebene Auto auf den Markt gebracht werden, kündigte James Dyson in einer Mail an alle Dyson-Mitarbeiter am Dienstag an. Er sei bereit, dafür zwei Milliarden Pfund (2,27 Milliarden Euro) zu investieren.

"Ich wollte, dass Ihr es direkt von mir erfährt: Dyson hat die Arbeit an einem batteriebetriebenen Auto begonnen, das 2020 auf den Markt gebracht werden soll", heißt es in der Mail. Das dazu aufgebaute Team umfasse bereits über 400 Ingenieure und man rekrutiere intensiv weiter. Das Projekt werde sich schnell entwickeln, aber ab sofort werde es keine weiteren Informationen dazu geben, weil der Wettbewerb in dieser neuen Technologie sehr stark sei.

Kommentare (10)

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Carlo62
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Und ab 2030...

...wird niemand mehr Autos mit Akkus als Energiespeicher kaufen weil es dann die Brennstoffzellen-Autos gibt. Reichweite um 1.000km und in 2 Minuten vollgetankt.

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scionescio
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Hyundai und Toyota haben schon Serienfahrzeuge im Angebot ...

... und Daimler wird heuer noch den GLC Hybrid (Brennstoffzelle/Akku) bringen - warum auf eine problembehaftete Zwischentechnologie(Akku) setzen, wenn die nächste Generation schon am Start ist?

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baumi1000
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ich will elektro mit akku weil ich weder wasserstoff noch diesel oder benzin

herstellen kann , aber ich kann meinen eigenen Strom erzeugen un die Technik ist auch viel einfacher

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scionescio
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@Baumtod: Wenn du deinen Strom mit PV herstellst, schädigst du die Umwelt

... weil eine PV Zelle nicht einmal in der Lage ist, soviel Energie wieder abzugeben, wie zu ihrer Erzeugung benötigt wurde.

Jeder der einen Stromanschluss hat und sich eine PV Zelle aufs Dach schraubt, kann erstens nicht Rechnen und belastet zweitens zusätzlich die Umwelt ... aber halbwissenden Fanatikern kann man mit rationalen Argumenten nicht beikommen!

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baumi1000
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meine 10 kw anlage hat ohne förderung durch eigenleistung 9600 euro gekostet und erzeugt

im jahr ca 12000 kw Strom ,
mindestlebensdauer 20 jahre
das sind in 20 jahren ca 240000kw = 24000 Liter Heizöl (kosten momentan 16000 euro) oder 1kw strom kosten mich 0,04 cent


es wird nicht ins netz eingespeist der überschuss wird in form von wärme im Pufferspeicher eingelagert

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sapientia
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Daimler! - Na, endlich!

... dieser Frevel wird sicher wieder gelöscht ... ;-)

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scionescio
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@Sapientia: Welcher Frevel?

ad Na, endlich) Daimler hat schon vor mehr als 10 Jahren den Elektrosmart auf den Markt gebracht und später die Kooperation mit Tesla aus Sicherheitsbedenken und wegen der Qualitätsmängel wieder beendet ... im Tesla S sind heute noch Mercedes Teile - leider viel zu wenige, um ein vernünftiges Fahrzeug zu ergeben ;-)

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sapientia
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scio, unsere beiden gestrigen Kommentare in diesem "Fred" wurden

gelöscht, wahrscheinlich gibt es Sobotkas "Inlandsgeheimdienst" schon ;-)

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baumi1000
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ein tesla akku im mercedes wäre besser

....

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scionescio
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Warum sollte Mercedes nicht recyclingfähigen Sondermüll in seine Autos einbauen?

Die Primitivtechnologie a la 16550 Lion Zellen wird unter Garantie nie in einem Mercedes oder einer anderen Premium-Marke zu finden sein - die produzieren schon seit Jahren nur noch Fahrzeuge, die komplett recyclingfähing sind!

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