IAA Frankfurt Die spannendsten Showcars

Wenn Designer und Techniker träumen dürfen: die spektakulärsten Studien der IAA in Frankfurt im Schnelldurchlauf.

Borgward Isabella Concept

Seit 2015 ist die deutsche Traditionsmarke Borgward – indes chinesisch – wieder auf dem Parkett der Automobilwelt vertreten. Während die Fahrzeuge in China bereits zu haben sind, ist der Marktstart für Deutschland für das vierte Quartal dieses Jahres angepeilt.

BORGWARD

Borgward Isabella Concept

Waren es bisher nur SUV, die die Firma in Form von Studien und serienreifen zeigte, haben sie sich auf der IAA alter Werte besonnen und ein Sportcoupé namens Isabella enthüllt und damit den bekanntesten Namen ihrer Geschichte wiederbelebt.

BORGWARD

Borgward Isabella Concept

Die Studie streckt sich auf eine Länge von fünf Metern, ist 1,4 Meter flach und 1,92 Meter breit. Der Antrieb ist elektrisch und soll maximal 300 PS leisten, die für einen Standardsprint in 4,5 Sekunden gut sein soll. Bei der Reichweite sind 400 Kilometer angepeilt.

BORGWARD

Audi Aicon

Mit der viertürigen Design-Vision Aicon stellt die Marke mit den vier Ringen einen völlig autonom fahrenden Audi der Zukunft vor – ohne Lenkrad, ohne Pedalerie. Vor dem Fahrer findet sich statt eines Armaturenbretts eine großzügige Ablagefläche und das Zentraldisplay unterhalb der Frontscheibe.

AUDI

Audi Aicon

5444 Millimeter Außenlänge, 2100 Millimeter Breite und 1506 Millimeter Höhe platzieren den 2+2 im automobilen Oberhaus. Der Radstand beträgt 3470 Millimeter – das sind noch einmal 240 Millimeter mehr als beim neuen Audi A8 in der Langversion.

AUDI

Audi Aicon

Der Aicon ist für rein elektrischen Betrieb ausgelegt, und er soll Distanzen zwischen 700 und 800 Kilometern mit einer Batterieladung zurücklegen können. Insgesamt 260 kW und 550 Newtonmeter Drehmoment mobilisieren die vier Elektromotoren, die jeweils ein Rad antreiben. Denn dank eines Hochvolt-Systems mit 800 Volt lässt sich die Batterieeinheit in weniger als 30 Minuten auf 80 Prozent ihrer Kapazität laden.

AUDI

BMW Concept X7 iPerformance

BMW zeigt, wie man sich ein Luxus-SUV in der Oberklasse vorstellt: Das Concept X7 iPerformance kombiniert einen Innenraum für sechs Personen auf drei Sitzreihen mit einem Plug-in-Hybrid-Antrieb und gibt einen Ausblick auf das künftige Serienmodell, das im Jahr 2018 vorgestellt wird.

BMW

BMW Concept X7 iPerformance

Die 12,3 Zoll großen Anzeigen von Kombi-Instrument und zentralem touchfähigen Informationsdisplay liegen sehr nah beieinander. Sie wirken dadurch wie ein zusammenhängendes Display. Ein neues Bedienkonzept ermöglicht eine interaktive Bedienung beider Anzeigen.

BMW

BMW Concept X7 iPerformance

Die zweite Sitzreihe bietet mit zwei Einzelsitzen alle Vorteile der ersten Sitzreihe. Das Panoramadach lässt auch die Mitfahrer auf den mittleren Plätzen das Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit erleben. Dazu genießen sie individuellen Infotainment-Komfort über die Touch-Monitore des Rear-Seat-Entertainment-Systems.

BMW

BMW Z4 Concept

Im Lauf des nächsten Jahres wird der neue BMW Z4 vorgestellt, eine Studie gibt aber bereits einen Ausblick auf die dritte Generation. Aus österreichischer Sicht ist das Cabrio so spannend wie noch nie, schließlich wird es gemeinsam mit seinem technischen Schwestermodell Toyota Supra in Graz bei Magna-Steyr vom Band laufen.

BMW

BMW Z4 Concept

Ein Großteil des Innenraums ist in Wagenfarbe gehalten, wodurch die Einheit von Interieur und Exterieur sichtbar werden soll. Lediglich eine Chromleiste trennt die beiden Bereiche. Auffallend ist der Fokus des Cockpits auf den Fahrer: Sitz, Türspiegel, Instrumententafel und Centerstack um den Fahrer herum sind komplett in schwarz gehalten.

BMW

BMW Z4 Concept

Klassische Merkmale wie der lange Radstand, eine flache Silhouette und ein kompaktes Heck sind natürlich wieder mit von der Partie, aber durch eine kürzere Motorhaube und knackige Überhänge sitzt der Fahrer zentrumsnäher als bisher.

BMW

BMW i Vision Dynamics

Quasi als Vorgeschmack auf einen i5 präsentiert BMW ein viertüriges Gran Coupé mit dem Namen i Vision Dynamics. Die Eckdaten: eine Reichweite von 600 km, mehr als 200 km/h Spitzengeschwindigkeit und eine Beschleunigung von 4 Sekunden von 0-100 km/h.

BMW

BMW i Vision Dynamics

Ob es sich wie beim i3 um eine rein elektrisches Fahrzeug oder wie beim i8 um einen Plug-in-Hybrid handelt, darüber schweigen die Bayern genauso wie über die Serienchancen der Studie.

BMW

BMW i Vision Dynamics

Die Silhouette des i Vision Dynamics ist eine Weiterentwicklung der klassischen BMW-Proportionen mit langem Radstand, fließender Dachlinie und kurzen Überhängen. Als Vertreter der i-Familie ist das Showcar auf den ersten Blick am Knick in der Fensterlinie zu erkennen, den i3 und i8 bereits vorgeführt haben.

BMW

Chery Tiggo Sport Coupé Concept

Mit dem Exceed TX will der chinesische Hersteller Chery auf dem europäischen Markt Fuß fassen. Das Motorenprogramm bilden derzeit zwei Benziner mit bis zu 200 PS, bis zum Verkaufsstart sollen ein Hybrid, ein Plug-in-Hybrid und eine rein elektrische Version dazukommen.

CHERY

Chery Tiggo Sport Coupé Concept

Neben dem Exceed TX haben die Chinesen mit dem Tiggo Coupé Concept zudem die vielversprechende Studie eines Crossovers am Stand. Auch bei der feschen Promenadenmischung sollen die Antriebe zum Einsatz kommen.

CHERY

Chery Tiggo Sport Coupé Concept

Für den Plug-in-Hybrid stellen die Chinesen bis zu 70 Kilometer rein elektrische Reichweite und einen Spritverbrauch von 1,8 Litern auf 100 Kilometer in die Auslage. Wann genau Chery zum Angriff auf Europa bläst, wurde noch nicht verraten.

CHERY

Kia Proceed

Als Vorgeschmack auf die nächste Generation den Kia C'eed zeigen die Koreaner die Studie Proceed. Der Karosserietyp ist für Kia neu: ein verlängerter „Hot Hatch“, der im europäischen Kia-Designzentrum in Frankfurt entworfen wurde.

KIA

Kia Proceed

Flach, schlank und geschmeidig wirkt der Neuling im Auftreten. Ein Lichtband markiert die Konturen der Fenster und gibt der Studie auch nachts eine charakteristische Seitenansicht. Die Studie rollt auf 20 Zoll großen, sechsspeichigen Leichtmetallrädern.

KIA

Kia Proceed

Auffallende Designelemente am Heck sind die Luftauslässe rechts und links, die die Aerodynamik im Bereich der Hinterräder verbessern, und die Rücklichteinheit, die sich in Form eines Leuchtstreifens über die gesamte Breite der Heckansicht zieht.

KIA

Mercedes-AMG Project One

Lange hat uns AMG die Zähne lang gemacht, jetzt hat die schnelle kleine Schwester von Mercedes das Tuch vom Showcar des Supersportwagens Project One gezogen, das einen sehr konkreten Ausblick auf das Serienmodell gibt.

DAIMLER

Mercedes-AMG Project One

Der Hybrid soll mehr als 1000 PS leisten und seine Höchstgeschwindigkeit bei mehr als 350 km/h liegen. Die 200-km/h-Marke soll in unter 6 Sekunden fallen.

DAIMLER

Mercedes-AMG Project One

Der Antrieb stammt aus der Formel 1: Der 1,6-Liter-V6-Benziner mit Turboaufladung dreht bis 11.000 Touren und wird von vier Elektromaschinen unterstützt. Er sitzt in Mittelmotorposition vor der Hinterachse, zwei der Elektromotoren steuern die Vorderachse an, was folgerichtig Allrad ergibt.

DAIMLER

Mercedes Concept EQA

Mit dem Concept EQA ist zeigt Mercedes ein vollelektrisches Konzeptfahrzeug. Zwei Elektromotoren, deren Systemleistung dank skalierbarer Batteriekomponenten auf mehr als 200 kW gesteigert werden kann, und permanenter Allradantrieb sorgen für hohe Fahrdynamik.

DAIMLER

Mercedes Concept EQA

In Kombination mit der intelligenten Betriebsstrategie erzielt der kompakte Stromer, je nach installierter Batteriekapazität, eine Reichweite von rund 400 Kilometern.

DAIMLER

Mercedes Concept EQA

Das Concept EQA lässt sich via Induktion oder Wallbox aufladen und ist auch für Schnellladen vorbereitet. Vision beim Aufladen an öffentlichen Ladesäulen ist „seamless charging“: Dieser Service ermöglicht es dem Kunden, unkompliziert an den unterschiedlichsten Ladestationen Strom zu laden und zu bezahlen.

DAIMLER

Mini Electric Concept

Zugeschnitten auf den Einsatz in urbanen Ballungsräumen, gibt das Mini Electric Concept einen Ausblick auf Alltagsmobilität mit rein elektrischem Antrieb, bevor 2019 das erste rein elektrische Modell der Briten an den Start geht.

MINI

Mini Electric Concept

Der hexagonale Kühlergrill und die runden Scheinwerfer sorgen für einen hohen Wiedererkennungswert, dennoch wurden der Kühlergrill und die Frontscheinwerfer für die Anforderungen emissionsfreier Mobilität neu interpretiert.

MINI

Mini Electric Concept

Optisches Highlight und ein Hinweis auf die britische Herkunft des Mini sind die Heckleuchten. In der klassischen Kontur bilden sie jeweils eine Hälfte des „Union Jack“ als LED-Dot-Matrix.

MINI

Renault Symbioz

Das neue Renault Showcar Symbioz gestaltet den Übergang vom Eigenheim auf die Straße fließend: Die Studie ist integraler und funktionaler Bestandteil eines futuristischen Konzepthauses und bietet seinen Bewohnern auch unterwegs heimischen Komfort und vertrautes Ambiente.

RENAULT

Renault Symbioz

Mit einer Länge von 4,7 Metern und einer Breite von 1,98 Metern verfügt der Symbioz über die Maße einer gehobenen Limousine. Seine Höhe von 1,35 Metern entspricht derjenigen eines Sportwagens. Die weit öffnenden und weitgehend transparenten Türen erlauben es, den Wagen als zusätzlichen Wohnraum nahtlos in das Konzepthaus einzubinden.

RENAULT

Renault Symbioz

Über eine mobile Plattform lässt sich der Symbioz in das Obergeschoss transportieren. Auf der Terrasse können die Hausbewohner ihn als gemütlichen Rückzugsort zur Entspannung oder als abgeschlossene Kapsel zum konzentrierten Arbeiten nutzen. Wird das Auto geöffnet in das Erdgeschoss eingebunden, dient er als Wohn- und Durchgangsraum, den die Bewohner als Treffpunkt und zum Austausch nutzen können.

RENAULT

Honda CR-V Hybrid Prototype

Der Hybrid-Prototyp des Honda CR-V nimmt ein neues Modell des SUV vorweg, das im zweiten Halbjahr 2018 auf den Markt kommen soll. Denn: Eine Variante mit Diesel wird für den neuen CR-V nicht angeboten. Er behält die vertraute Form des weltweit meistverkauften SUV bei, während das Design weiterentwickelt wurde. Breiter, höher sowie länger ist der Technikträger, hat eine großzügigere Spur und ausgestellte Kotflügel. Motorhaube sowie Heckpartie sind schärfer konturiert.

HONDA

Honda CR-V Hybrid Prototype

Das System „Two Motor iMMD“ setzt sich aus dem Vierzylinder-Benziner 2.0 Liter iVTEC mit Atkinson Zyklus und Direktantrieb sowie einem separaten Generator zusammen. Es kommt ohne konventionelles Getriebe aus und verfügt stattdessen über eine einzelne feste Fahrstufe.

HONDA

Honda CR-V Hybrid Prototype

Im Elektrobetrieb bezieht der elektrische Antriebsmotor seine Energie ausschließlich aus den vorhandenen Batterien, im Hybridbetrieb versorgt der Benzinmotor den Generator mit Energie, der Generator wiederum gibt den dadurch gewonnenen Strom an den elektrischen Antriebsmotor ab. Bei innerstädtischen Fahrten wird das Fahrzeug für optimale Effizienz meist zwischen Hybrid- und Elektroantrieb wechseln.

HONDA

Smart Vision EQ Fortwo

Mit der Studie Vision EQ Fortwo zeigt Smart eine Vision der urbanen Mobilität und eines individualisierten, hochflexiblen und maximal effizienten öffentlichen Nahverkehrs: Das autonom fahrende Konzeptfahrzeug holt seine Passagiere direkt am gewünschten Ort ab.

SMART

Smart Vision EQ Fortwo

Dass es sich um „sein“ Fahrzeug handelt, erkennt der Nutzer mit Hilfe neuartiger Individualisierungsmöglichkeiten: Über den „Black Panel“-Grill an der Front sowie über große seitliche Projektionsflächen erlaubt der Smart eine für Carsharing bis dato unbekannte Individualisierung des Fahrzeugs.

SMART

Smart Vision EQ Fortwo

Entlastet von Fahraufgaben, können die Passagiere im großen Innenraum entspannen, es gibt kein Lenkrad oder Pedale. Der Vision EQ Fortwo verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 30 kWh. Ist er nicht im Einsatz, steuert er selbstständig eine Ladestation an, um neue Energie zu laden. Alternativ können sich die Autos induktiv ans Stromnetz „andocken“, Energie abgeben und so das Netz als „Schwarmbatterie“ entlasten.

SMART

Toyota C-HR Hy-Power Concept

Mit dem Konzeptfahrzeug Hy-Power lotet Toyota die Möglichkeiten einer sportlichen Version für den C-HR aus. Das Ergebnis steht in Carbon-Silberfarbe mit mattem Finish, schwarz glänzenden Elementen wie die vordere Spoilerlippe und 20 Zoll großen Leichtmetallrädern auf der Frankfurter Messe.

TOYOTA

Toyota C-HR Hy-Power Concept

Die Sitze sind mit schwarzem Leder bezogen, die Kopfstützen und Seitenwangen präsentieren sich orangefarben. Ein diamantähnliches Steppmuster aus Garn in „Burning Orange“ erzeugt ein besonderes Dekor auf Sitzkissen und Rückenlehnen. Es wiederholt sich an den Türverkleidungen mit ihren orangefarbenen Armstützen. Ein weiteres Highlight im Innenraum setzt eine orangefarbene Zierleiste, die sich über die komplette Breite der Armaturentafel erstreckt.

TOYOTA

Toyota C-HR Hy-Power Concept

Das Konzeptfahrzeug verfügt über einen leistungsstärkeren Hybridantrieb als das aktuelle Serienfahrzeug und verweist damit auf die zentrale Entwicklungsstrategie der Japaner, in Zukunft kraftvollere Hybridantriebe bei allen Kernmodellen der Marke anzubieten. Weitere Details zur Expansion des Hybridantriebs gibt Toyota Anfang 2018 bekannt.

TOYOTA

VW Sedric

Der Volkswagen-Konzern hat die nächste Stufe der Mobilitätsvision Sedric weiterentwickelt. Dass vollelektrische und vollautonome „SElf-DRIving Car“ wird zukünftig die Grundlage für eine vielfältige Modellfamilie bilden: vom Stadtflitzer über Sportwagen und luxuriöse Reiselimousinen bis hin zu leichten Nutzfahrzeugen und Lastkraftwagen.

VOLKSWAGEN

I.D. Crozz

Die Weiterentwicklung der Studie I.D. Crozz hat VW am Stand. Der Crossover aus SUV und viertürigem Coupé hat weitere Schritte in Richtung Serienreife gemacht, die für 2020 angepeilt ist.

VOLKSWAGEN

I.D. Crozz

Neu ausgestattet wurde auch das Interieur – der „Open Space“ – mit seinem riesigen Platzangebot und einem hochvariablen Sitzkonzept. Verzichtet wurde auf die B-Säule, so dass sich die großen Schwenk- und Schiebetüren weit öffnen lassen und selbst der Transport eines Crossbikes problemlos möglich ist.

VOLKSWAGEN

I.D. Crozz

Wie es die Optik suggeriert, ist der I.D. Crozz Allradler. Je ein Elektromotor arbeitet an der Vorder- und Hinterachse, die Kraftverteilung wird über eine elektrische Kardanwelle geregelt. Die Reichweite des 225 kW (Systemleistung) starken und 180 km/h schnellen SUV liegt bei bis zu 500 Kilometern (NEFZ) mit einer Batterieladung. In 30 Minuten nimmt der Hochleistungsakku per Schnellladesystem wieder 80 Prozent seiner Energiekapazität auf.

VOLKSWAGEN

Wey XEV

Einige renommierte europäische Hersteller sind der Frankfurter Autoshow fern geblieben, dafür drängen sich chinesische Autobauer ins Rampenlicht: darunter Wey, der Luxusableger von Great Wall. Das Showcar XEV sieht aus wie ein Tesla Model X aus Fernost, hat Flügeltüren und unter dem Blech einen elektrifizierten Antriebsstrang.

AP (Martin Meissner)

Wey XEV

Für 530 Kilometer Reichweite soll der Saft in den Akkus reichen, bevor das SUV zum Nachladen an die Dose muss. Mit dem maximal 185 kW starken Elektromotor soll der Sprint von 0 auf 100 km/h in 4,6 Sekunden erledigt sein. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 km/h.

AP (Martin Meissner)
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