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Leck im AKW Fukushima mit Flüssigglas abgedichtet

06.April 2011

Das Leck am havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima Eins, aus dem seit Tagen radioaktiv verseuchtes Wasser drang, ist behoben. Dank des Einsatzes von Flüssigglas dringe kein Wasser mehr aus der Leitung des Reaktors 2, teilte die Betreiberfirma Tepco mit. Der Konzern leitet jedoch weiter schwach radioaktives Wasser in den Pazifik, um Platz für stärker belastetes Wasser zu schaffen. In der Stadt Fukushima in der gleichnamigen Provinz, wo auch das havarierte Kernkraftwerk steht, wurden am Mittwoch mehrere Kinder aus der Evakuierungszone in für sie neue Volksschulen eingeschult. Sie lebten ursprünglich innerhalb der jetzigen 20-Kilometer-Sperrzone nahe der Atomruine.

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