03.04.2007 - Ein gutes Gefühl, Nummer 1 zu sein
Die Kleine Zeitung ist laut Media-Analyse 2006 absoluter Spitzenreiter in der Steiermark. Den Erfolg verdanken wir unseren Lesern, er ist aber auch Auftrag, die Qualität fortzuschreiben.

Foto © PENZSportbegeisterter Leser Dalibor Jovicic, 18, Lehrling aus Graz
"Wenn ich zu entscheiden hätte, ob wir
eine Regierung ohne Zeitungen oder
Zeitungen ohne eine Regierung haben
sollten, würde ich ohne Zögern das
Letztere vorziehen", sagte Hans-Dietrich
Genscher einmal. Wer ist dafür,
dass das nicht nur für
Deutschland gilt, sondern
auch für Österreich? Aufzeigen!
Im Ernst: "Who the
fuck is print?" hinterließ
uns einmal ein Online-
Besessener vor Jahren
an der Redaktionstür
ein schauderbares
Graffiti für die Zukunft,
die schon Gegenwart sei.
Aber vom immer wieder herbeigefürchteten
Zeitungssterben kann
keine Rede sein, zumal hierzulande, wo
speziell "das Zeitungsjahr 2006 unglaublich
stark war", wie Experte Engelbert
Washietl betont.
Zwar sind die Nettoreichweiten mit minus
1,5 Prozent leicht rückgängig, aber mit
72,7 Prozent Zeitungslesern liegt Österreich
weiterhin im europäischen Spitzenfeld, das die Skandinavier anführen und
die Griechen (20 Prozent) beschließen.
Angesichts des sehr dichten Zeitungsmarkts
in der Steiermark (82,3 Prozent
Zeitungsleser) ist der deutliche Aufwärtstrend
der Kleinen Zeitung umso erfreulicher.
52 Prozent Reichweite (plus 0,7 Prozent)
in der Steiermark laut Media-Analyse
ist ein absoluter Spitzenwert, damit
hatte unser Blatt im Vorjahr 531.000 Leser
pro Ausgabe (11.000 mehr als im Jahr
2005). Auf gut Steirisch: Die Kleine Zeitung
ist die absolute Nummer 1 in der Grünen
Mark, noch nie lagen wir so deutlich
vor unseren Mitbewerbern.
Zur Media Analyse
Features
Media Analyse
Die ARGE Media-Analysen misst das Mediennutzungsverhalten der österreichischen Bevölkerung (älter als 14 Jahre) von Print, Radio, TV, Kino etc.
Procedere
Marktforschungsinstitute (GfK, Gallup,
IFES, Market) haben dazu vom Jänner bis
Dezember des Vorjahrs 17.177 Interviews
geführt, in der Steiermark 2509, in
Kärnten 1381.
Nettoreichweite ist der Prozentsatz der
Zielgruppe, die zumindest einmal
Kontakt mit dem Medium hat.
Reichweite bei Printmedien bedeutet
Leser pro Zeitungsausgabe.







