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Zuletzt aktualisiert: 29.08.2011 um 11:09 Uhr

Kraftwerk für das Image

Die Kleine Zeitung fungierte im Rahmen einer Kooperation mit dem Kelag-Konzern als Energiequelle.

Univ.-Prof. DI Dr. Hermann Egger schöpft für die Kelag neue Energien aus kraftvollen Werbekampagnen

Foto © Karl MelbingerUniv.-Prof. DI Dr. Hermann Egger schöpft für die Kelag neue Energien aus kraftvollen Werbekampagnen

Immer wieder gibt uns der Erfolg recht. So auch im Rahmen der Kooperation mit dem Kärntner Kelag-Konzern, bei der wir – im wahrsten Sinne des Wortes – als Energiequelle fungieren durften. Mit der Kleinen Zeitung als Werbepartner sollte das Energiebewusstsein von Privat- und gewerblichen Kunden geschärft werden. Das Ergebnis: Ein Anstieg der Energieberatungen von 4500 auf 6000 innerhalb eines Jahres sowie ein unvermindert anhaltend hohes Interesse. So etwas nennt man eine Zusammenarbeit voller Power!

Imageboom durch Teamarbeit

"Generation Klimaschutz" nannte sich die Kampagne, mit der die Kelag "aus weniger Energie mehr machen" wollte. So das Ziel der Zusammenarbeit mit der Kleinen Zeitung. Denn, wie man weiß: Je besser das Image des Unternehmens, desto stärker die Aufmerksamkeit der Kunden. Die Umsetzung legte man in unsere Hände – und mittels umfangreichem Know-how schnürten wir ein crossmediales Werbepaket, das allen Themenbereichen der Kampagne optimale Präsenz verleihen sollte – sowohl im Print- als auch im Onlinebereich. Gesagt, getan.

Klassische, ganzseitige sowie im Junior-Page-Format als "Aufrüttler" gestaltete Inserate bildeten das Fundament der Kampagne, die von Mitte Mai bis Mitte November 2011 angesetzt wurde. Die Frequenz der Intervalle (zwei- bis dreimal wöchentlich über einen Zeitraum von zwei Mal sieben Wochen) sowie zugleich laufende Online-Sitebars sollten den Effekt der großformatigen Einschaltungen noch verstärken. Als Highlight fungierten redaktionell aufbereitete, der Kleinen Zeitung beigelegte Poster, die die vier Themenbereiche der Kampagne in Form von gebündelter Information darstellten, praktisch zum Herausnehmen waren und als Anleitungen zum Nachmachen für zuhause sorgten.

Und das Resultat? Es sprach – oder besser gesagt, es spricht noch immer für sich: Die Anzahl der Energieberatungen stieg von 4500 im Jahr 2009 im Kampagnenjahr 2010 auf 6000 an, das hohe Interesse bleibt unvermindert bestehen. "Aus den 6000 Beratungsgesprächen lässt sich ein Verbesserungspotential von 21 Kilowattstunden Energie orten. Damit beheizt man an die 1200 Familienhäuser", so Kelag-Vorstandssprecher Univ.-Prof. DI Dr. Hermann Egger über geänderte Gewohnheiten nach Energieberatungen. Eigenen Umfragen zufolge ist die Wahrnehmung der Kelag in Zusammenhang mit Klimaschutz und Energieeffizienz deutlich gestiegen. Mittels der Imagekampagne "Generation Klimaschutz" konnte man sich durch Bewusstseinsbildung als Anbieter sauberer Energie positionieren. Energiequelle für die Kelag war die Kleine Zeitung, weil "wir mit ihr sehr viele Interessierte erreichen", so Egger. Wir freuen uns darauf, weiterhin als kraftvoller Medienpartner mit der Kelag zusammenzuarbeiten!




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