Schnarchen: Die Gefahr im Schlaf
Wer schnarcht, bringt seinen Partner um den Schlaf und damit sich selbst mitunter um den Ehering ... Spaß? Mitnichten. Über das Schnarchen wird gerne gescherzt, tatsächlich ist es aber alles andere als harmlos – es kann sogar lebensbedrohend sein. Ein Thema, mit dem wir am Samstag, 26. März, wachrütteln.

Foto © APEgal ob Mensch oder Tier: Gesunder Schlaf ist (über)lebenswichtig
Aufwachen! Wege zum Schnarch-Stopp
Manch ein Eheleben wird vom Schnarchen des Partners erheblich beeinträchtigt. Doch das sind noch die harmlosesten Begleiterscheinungen dieses Phänomens – nicht selten kommt es vor, dass dadurch die Atmung blockiert wird. Und dann wird es für den Schnarchenden wirklich gefährlich. Denn durch diesen Prozess – auch obstruktives Schlaf-Apnoe-Syndrom genannt – wird eine Kettenreaktion in Gang gesetzt: Die Atmung setzt aus, Adrenalin wird ausgeschüttet, die Muskeln spannen sich, die Atmung setzt wieder ein – ein Vorgang, der den Körper erheblich belastet. Langfristig kann dies zu Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck oder sogar zum Schlaganfall führen.
Die gute Nachricht: Schnarchen kann gut behandelt werden. In "LEBEN Gesundheit" am Samstag, 26. März (Anzeigenschluss: Donnerstag, 24. März), erfahren Sie alles über erste Alarmzeichen, Risikogruppen, Behandlungsmethoden und wie oft schon einfache Tricks Abhilfe schaffen können. Damit "Gute Nacht" keine leere Floskel mehr ist, sondern das bringt, was man einander damit wirklich wünscht: einen erholsamen Schlaf.







