Ist deine Meinung gefragt?
Blättert man eine ganz normale Zeitung durch, wird dem aufmerksamen Beobachter einiges auffallen: Es gibt unterschiedlich lange, unterschiedlich gestaltete und auch unterschiedlich formulierte Artikel.
Da gibt es die kurzen, die ganz sachlich bleiben, die langen, die einem beim Lesen zu richtig auf der Zunge zergehen und die reich bebildert sind, die Buch- und Filmkritiken, die Spalten oder Kästen, in denen ein Autor seine Meinung schreibt (oder dies zumindest versucht), Interviews, Kochrezepte, Horoskope und vieles mehr.
Konzept
Man möchte es beinahe nicht glauben, aber hinter der ganzen Angelegenheit steckt ein Konzept, das über die jeweiligen Zeitungsgrenzen hinaus gültig ist: Die sogenannten "Darstellungsformen".
Kategorien
Generell unterscheidet man informierende und meinungsäußernde Darstellungsformen. In die erste Kategorie fallen Beiträge, die als Nachricht, Bericht, Reportage, Feature, Interview, Umfrage, Korrespondentenbericht und analysierender Beitrag bezeichnet werden, zur zweiten Kategorie zählt man Artikel mit klingenden Namen wie Kommentar, Glosse, Kritik, Rezension oder auch Essay.
Habt ihr den Überblick verloren? Keine Sorge, wir werden uns hier nur auf die wichtigsten Formen konzentrieren:










