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    Zuletzt aktualisiert: 31.03.2012 um 19:52 UhrKommentare

    Osterböller in Rosegg bleiben stumm

    Weil Streit mit Anrainer nicht beigelegt ist, verzichtet Brauchtumsgruppe auch heuer auf das Böllerschießen.

    Juristen, Sprengstoff-Experten und Kamerateams: Der Rosegger Böllerstreit beschäftigt viele

    Foto © SobeJuristen, Sprengstoff-Experten und Kamerateams: Der Rosegger Böllerstreit beschäftigt viele

    In der Gemeinde Rosegg bleiben die Osterböller auch heuer stumm. "Wir werden kein Böllerschießen veranstalten", sagt Erwin Felsberger, Obmann der Brauchtumsgruppe Rosegg. Der Grund: Immer noch gibt es kein Urteil im Streit mit einer Rosegger Familie. "Wir müssen erst das Urteil abwarten, ehe wir unser altes Brauchtum vielleicht weiter pflegen können", so Felsberger.

    Wie mehrfach berichtet, bekämpft Anrainer Rauchfangkehrermeister Gebhart Hiebler seit nunmehr fast vier Jahren das österliche Böllerschießen. Dessen Lärm schädige die Gesundheit seiner Familie und seiner Tiere, so Hiebler. Er klagte auf Unterlassung und Schmerzensgeld. Zahllose Gutachten und Lärmmessungen wurden erstellt, das Verfahren ging durch mehrere Instanzen und musste schlussendlich wieder zurück an den Start.

    30.000 Euro Kosten

    Die Gesamtkosten dieses Verfahrens belaufen sich mittlerweile auf rund 30.000 Euro. Im vergangenen November kam es zu einer Verhandlung vor Ort. Ein Vergleich zwischen Hiebler und der Brauchtumsgruppe war in greifbarer Nähe, scheiterte letztendlich aber doch. Es spießte sich an der Aufteilung der Kosten für die Gutachter - fast 15.000 Euro. Der Richter hatte daraufhin eine Gutachtenergänzung angefordert.


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