Frühlingszeit ist Kräuterzeit - holen Sie sich Ihren gratis Vitaminschub
Frühlingskräuter sind gesund! Doch was tun damit? Welche sollte man besser nicht verwenden? Stimmt es wirklich, dass sie reichhaltig an Vitaminen sind? Wir geben Ihnen Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die Hexenküche!

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Seit jeher bedient sich der Mensch diverser Kräuter. Im Mittelalter gehörte das Sammeln wilder Kräuter zum Alltag der Landbevölkerung. In den klösterlichen Kräutergärten wurden jene gezüchtet, die für ihre Heilwirkung bekannt waren.
Brennnessel
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Sobald die ersten Sonnenstrahlen in April und Mai die Flora erwecken, können wir uns mit Frühlingskräutern eindecken. Die Brennnessel zählt dabei zu den ältesten Heilkräutern auf der ganzen Welt. Früher wurde sie fälschlicherweise oftmals als Unkraut beschimpft. Heute weiß man um ihre heilende Wirkung. Dabei sind insbesondere die Zusammensetzung und die Inhaltsstoffe der Brennnessel von enormer Bedeutung. Vitamin C und A, Mineralsalze, Gerbstoffe, Magnesium, Eisen und ätherische Öle zeugen von der Kraft der Brennnessel.
Gänseblümchen
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Das Gänseblümchen wird von einigen Menschen noch heute als Unkraut bezeichnet, wohingegen andere längst seine positive Wirkung bei Hauterkrankungen und Leberbeschwerden erkannt haben. Durch seine blutreinigende Wirkung sind Gänseblümchen allseits beliebt. Da Gänseblümchen auch den Ruf haben, entwässernd zu wirken, sind sie oft Bestandteile einer Frühjahrskur oder fungieren als Rheumamittel.
Verarbeitung
Wenn man nun erstmal einen Korb seiner Lieblingskräuter gesammelt hat, sollte man diese auch gleich verarbeiten. Die meisten Frühlingskräuter welken bei Zimmertemperatur sehr schnell und vertrocknen in wenigen Stunden. Sie verlieren dabei auch wichtige Inhalts- und Geschmacksstoffe. Die Haltbarkeit im Kühlschrank ist von Art zu Art verschieden und beträgt 1 bis 3 Tage. Eine Lagerung mittels "Einfrischen" in einem Glas bringt allerdings große Verluste an Wirkstoffen und Geschmack - also gleich verarbeiten!










