QR-Codes: neuer Kommunikations-Trend?
Täglich wird man mit ihnen konfrontiert. Sie sehen seltsam altmodisch aus und man kann sich nicht wirklich einen Reim darauf machen: QR-Codes. Was steckt dahinter? Welche Software ist nötig, um solch einen Code lesen oder erstellen zu können?

Foto © GoogleTauchen im Alltag immer öfter auf: QR-Codes
Dass die Kassierer im Supermarkt nicht mehr Preise eintippen, sondern die Waren über einen Scanner ziehen, daran haben wir uns gewöhnt. Aber außer den üblichen Strichcodes gibt es immer mehr quadratische Codes mit wirren Mustern auf Werbeplakaten, Briefen oder in Zeitungen und Zeitschriften. Selbst Weinbauern steigen mittlerweile auf diese seltsamen Strichcodes um.
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QR steht für englisch: quick response, also schnelle Antwort. Die Idee dahinter ist, dass Menschen im Alltag mit einem Klick mit ihrem Fotohandy Informationen aufrufen, abspeichern und weiterverarbeiten können. Diese Codes sind zweidimensionale Barcodes, meist in Würfelform, die mit der Handykamera abfotografiert und Sie automatisch auf eine Webseite weiterleiten. Besonders häufig kommen QR-Codes in der Werbung und in Zeitungen vor. Dort stehen sie vor allem für komplizierte oder lange Internetadressen, wo Sie dann weiterführende Informationen zum jeweiligen Produkt bzw. Unternehmen finden.
Um aus einem Kamera-Handy einen QR-Code-Scanner zu machen benötigt man eine so genannte Reader-Software. Reader sind kostenlos, allerdings gibt es sie von verschiedenen Herstellern und für unterschiedliche Handymodelle.
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Da QR-Codes lizenzfrei sind, darf sie jeder kostenlos erstellen und verwenden. Dazu brauchen Sie bloß eine spezielle Software, einen QR-Code-Generator. Zum Ausprobieren sind kostenlose Internetangebote bestens geeignet.










