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    Zuletzt aktualisiert: 22.03.2012 um 12:40 UhrKommentare

    Browsersicherheit

    Webbrowser sind beliebte Einfallstore für Schädlinge, die sich aktuelle Sicherheitslücken zunutze machen. Die Software-Hersteller stopfen die Schwachstellen mit unregelmäßigen Updates. Der Großteil der User verwendet den Internet Explorer (aktuelle Version 9) von Microsoft. Dieser hat in einer aktuellen Studie zu Sicherheitsfunktionen von Browsern die versammelte Konkurrenz, wie Google Chrome, Mozilla Firefox oder Safari, geschlagen.

    Foto © intelwebs - Fotolia.com

    Alle Browser haben Ihre Vor- und Nachteile - hundertprozentig perfekt ist keiner. Trotz der guten Bewertungen sollte man die Sicherheitseinstellungen nicht außer Acht lassen. Hier kann man zusätzliche Funktionen aktivieren oder deaktivieren. In erster Linie ist es vor wichtig, dass Sie die automatischen Updates durchführen lassen.

    Ein guter Internetbrowser muss von Grund auf sicher sein. Das heißt, er muss nicht nur so entwickelt werden, dass er möglichst stabil funktioniert, sondern muss auch Funktionen mitbringen, die gängige Angriffe aus dem Web abwehren. Microsoft hat dem Internet Explorer 9 verschiedene Techniken mit auf den Weg gegeben, die unbemerkt vom Anwender im Hintergrund Attacken abwehren. Zu den Angriffen gehören beispielsweise Diebstähle der persönlichen Daten. Bösartig modifizierte Internetseite versuchen dabei, die Anmeldedaten zu klauen, mit denen Sie gerade bei einem Online-Dienst eingeloggt sind.

    Die Menüleiste im Internet Explorer 9 (Abk. IE9) ist nur scheinbar verschwunden, wenn man ihn neu installiert. Durch Drücken der "ALT"-Taste kann man diese vorübergehend einblenden. Um Ihre Spuren nach dem Schließen des Browsers zu löschen, müssen Sie dies separat einstellen: Klicken Sie im Menüpunkt "Extras" auf "Internetoptionen". In der Registerkarte "Allgemein" setzen Sie vor "Browserverlauf beim Beenden löschen" einen Haken. Durch Klick auf die Schaltfläche "Löschen" haben Sie weitere Möglichkeiten, um festzulegen, welche Daten gelöscht werden sollen.

    In der Registerkarte "Sicherheit" (Extras/Internetoptionen) können Sie die Sicherheitsstufe einstellen - mehr Komfort oder (noch) mehr Sicherheit. Beachten Sie die beschriebenen Auswirkungen neben den Sicherheitsstufen. Cookies sind kleine Dateien mit Zusatzinformationen, die beim Aufrufen einer Internetseite auf der Festplatte des Computers gespeichert werden. In der Registerkarte "Datenschutz" können Sie einstellen, wie viele Cookies blockiert werden. Achten Sie allerdings darauf, dass bei den höchsten Sicherheitseinstellungen einige Seiten nicht mehr funktionieren! In dieser Registerkarte können Sie ebenfalls die Pop-ups blockieren. Damit kann man verhindern, dass Fenster sich während des Surfens von alleine öffnen. Sobald dies passiert, erscheint am unteren Bildschirmrand eine Leiste und weist auf ein Pop-up hin. Setzen Sie zum Aktivieren einen Haken vor "Popupblocker aktivieren" (Registerkarte Datenschutz).

    Wenn Sie schnell sicher surfen möchten, ohne persönliche Spuren zu hinterlassen, so können Sie in einen eigenen Privaten Modus - dem sogenannten "InPrivate" - wechseln. Hier werden weder Cookies, temporäre Internetdateien, Verläufe oder weitere Daten gespeichert. Dies ist eben aber nicht immer von Vorteil, weil ja z.B. das vorübergehende Zulassen von Cookies oft notwendig ist. Wechseln Sie in diesen Modus mit dem Menüpunkt "Extras" - "InPrivate-Browsen". Hilfreich kann das InPrivate-Browsen besonders bei der Nutzung fremder oder öffentlicher Computer sein.

    Verwenden Sie Standardeinstellungen oder "schrauben" Sie selbst an Ihrem Browser? Verwenden Sie andere Browser? Berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen - nutzen Sie dafür einfach die Kommentarfunktion am Ende des Artikels.


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