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    Zuletzt aktualisiert: 19.11.2007 um 01:00 Uhr

    Schnitzeljagd im Web

    Google startete seinen Kartendienst nun auch für Österreich. Außerdem will man in den USA ein eigenes Handynetz betreiben.

    Die Suche im Web und am Handy hat seine Vorteile - selbst der beste Stadtpla kennt kaum mehr als Straßen

    Foto © APADie Suche im Web und am Handy hat seine Vorteile - selbst der beste Stadtpla kennt kaum mehr als Straßen

    Wer auf Google nach einem Schnitzel in Klagenfurt sucht, bekommt über 90.000 Treffer. Bei Google Maps sind es nur noch 29 - immer noch viel, aber die Ergebnisse werden auf einer Übersichtskarte angezeigt. Seit Donnerstag gibt es den Dienst auch in Österreich, abrufbar unter der Adresse maps.google.at. Die Daten finden sich übrigens auch in Google Earth.

    Nutzergemeinde einspann. Nicht nur Hotels oder Schnitzelwirte sind damit auffindbar, sondern auch Irish Pubs oder gar öffentliche Toiletten. Ähnliches bieten zwar auch andere Dienste wie Herold, Google geht aber einen Schritt weiter: Neben dem Auffinden von Orten aller Art will man vermehrt die Nutzergemeinde einspannen. Ist man bei Google registriert, kann man auch Kommentare und Kritiken zu allen möglichen Orten abgeben. Dazu lockt ein kostenloser Routenplaner sowie die Möglichkeit für Unternehmen, auf den Karten Inserate zu schalten.

    Größter Vorteil von Google Maps in Kärnten: Die Abdeckung mit guten Satellitenfotos ist sehr hoch. Im Vorfeld des Starts am Donnerstag wurde auch das Kartenmaterial deutlich verbessert.

    Auch fürs Handy. Echten Mehrwert bringen solche Geo-Dienste am Mobiltelefon. Der Suchmaschinen-Primus bietet dafür ein kostenloses Programm, das auf jedem aktuellen Handy funktioniert (Gratis-Download: www.google.at/gmm). Eine mit GPS vergleichbare Ortung gibt es zwar nicht, dafür kann man anhand von Hausnummern und Straßenbezeichnungen über eine einfache Suchanfrage sehr schnell die eigene Position feststellen.

    Googles Handy-Pläne gehen aber noch weiter: Nachdem man letzte Woche ein Handy-Betriebssystem vorstellte, macht man nun auch mit einem eigenen Mobilfunknetz ernst. Im Jänner werden dazu die in den USA analogen TV-Frequenzen versteigert. Google will das Spektrum für eigene Mobilfunkdienste nutzen und dafür 3,14 Milliarden Euro auf den Tisch legen. Größter Vorteil dabei: Es kann schnell ein Netz auf die Beine gestellt werden, das - wie Fernsehen - auch in hinteren Räumen einer Wohnung empfangen werden kann. In Österreich kommen diese Frequenzen 2010 unter den Hammer.

    GEORG HOLZER

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