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    Zuletzt aktualisiert: 25.09.2007 um 10:00 Uhr

    Wikipedia setzt auf Qualitätssicherung

    Bei der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia steht künftig noch mehr die Qualität der Beiträge im Vordergrund. Gesichtete Versionen werden bevorzugt angezeigt, damit fehlerhafte Texte langsam unbedeutender werden.

    Zuletzt erregten von der Politik "bearbeitete" Wikipedia-Seiten auch in Österreich für Aufsehen

    Foto © APAZuletzt erregten von der Politik "bearbeitete" Wikipedia-Seiten auch in Österreich für Aufsehen

    In der Standardansicht sollen bei Wikipedia künftig nur noch solche Inhalte angezeigt werden, die als frei von Verunstaltungen gekennzeichnet wurden, wie der Verein Wikimedia Deutschland mitteilte. Darüber hinaus bleiben aber auch noch nicht gekennzeichnete Artikelversionen erreichbar, die Artikel können auch weiter von jedermann bearbeitet werden. Das neue Konzept soll im November einsatzbereit sein.

    Schmierfinken. Die Offenheit von Wikipedia, an der jeder mitarbeiten kann, brachte es auch mit sich, dass tendenziöse Beiträge eingestellt oder missliebige Beiträge verändert wurden. Dies wird zwar meist auch schnell entdeckt, eine Garantie dafür gibt es aber nicht. Um dem entgegenzuwirken wurde ein Konzept für "vertrauenswürdigere" Inhalte entwickelt. Dabei sollen erfahrene Mitarbeiter gezielt Versionen von Artikeln markieren, die frei von Schmierereien sind. Diese "gesichteten Version" werden den Lesern künftig bevorzugt angezeigt, wie der Verein Wikimedia mitteilte.

    Test-Phase. Daneben hat der Leser die Wahl, sich auch eine noch aktuellere (aber noch nicht gesichtete) Artikelversion oder - falls sie vorliegt - eine "geprüfte Artikelversion" anzeigen zu lassen. Diese Versionen enthalten nach Meinung von bestimmten Prüfern keine falschen Aussagen und keine verfälschenden Lücken. Dieses Konzept der Qualitätssicherung soll nun noch ausführlich getestet werden, bevor es endgültig eingeführt wird.


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