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    Zuletzt aktualisiert: 31.08.2007 um 13:41 Uhr

    Schneller, besser & bunter: Die IFA 2007

    Ob Fernsehen, HiFi oder Computer – bei der Funkausstellung in Berlin werden derzeit in allen Bereichen neue Trends gesetzt. Die Unterhaltungselektronik boomt wie selten zuvor.

    Foto © AP

    Die mageren Jahre der Unterhaltungselektronik sind vorbei und das merkt man heuer bei der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin. Nicht nur wegen der guten Konjunktur ist die Branche zuversichtlich.

    Die Nummer 1

    140.000 Besucher und 1212 Aussteller machen die IFA zur welt-
    größten Messe
    für Unterhaltungselektronik.

    Nahe an der Perkektion. Lange Zeit konnte man guten Gewissens nur Enthusiasten zum Kauf eines Flachfernsehers raten. Perfekt ist die Technik zwar noch nicht – aber so nahe dran, dass man auch ohne dicke Brieftasche sicher zugreifen kann. Und die Kunden tun es: Im ersten Halbjahr gingen in Österreich 183.000 LCD- und Plasma-Schirme über den Ladentisch. Das sind doppelt so viele wie zwischen Jänner und Juni 2006 – auch ohne Fußball-Großereignis.

    Foto

    Foto © Reuters

    Foto vergrößernDarfs ein neuer Fernseher sein?Foto © Reuters

    Euro-Plasma & Co. Die Euro 2008 und Olympia werfen ihre Schatten voraus: Die Prognosen zeigen steil nach oben, alleine im zweiten Halbjahr werden rund 300.000 Österreicher ihre Wohn- gegen eine Bildwand tauschen. Auf der IFA zeigen derzeit 1200 Hersteller, wie sie sich die Zukunft vorstellen. Die Messe gibt die Trends vor: Bessere Fernsehbilder, gelungenere Schnappschüsse, voller Sound aus allen Kanälen und dem Web – natürlich alles in High Definition und mit Computer-Anbindung.

    Gefeiert werden auch Jubiläen: So wurde vor 40 Jahren in Deutschland auf der IFA mit dem Farbfernsehen begonnen. 75 Jahre ist es her, dass Blaupunkt sein erstes Autoradio der staunenden Öffentlichkeit präsentieterte.

    Kabelsalat

    Zur Vernetzung der unzähligen Geräte auf dem Gelände wurden 1500 Kilomter Kabel verlegt. Dies entspreche der Entfernung Berlin-Rom.

    Die TV-Bremse. Weitere Themen sind Interaktivität, Vernetzung, Mobilität und Internetfernsehen. Die IFA will das gesamte Spektrum der digitalen Unterhaltung präsentieren. Ziel ist es, auf diese Weise ihre Rolle als internationale Leitmesse der Consumer Electronics zu festigen. Die Veranstalter bedauern, dass die öffentlich-rechtlichen Sender ihre Programme erst 2010 im hochauflösendem Format ausstrahlen wollen. Natürlich wünsche man sich einen früheren Start, erklärte IFA-Veranstalter Rainer Hecker. "Dies würde die Nachfrage und Marktentwicklung natürlich enorm steigern."

    GEORG HOLZER, BERLIN

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    Kurios

    Sie hat einen unverschämt guten Klang, ist aber eigentlich unbezahlbar: Auf IFA gibt es wieder die "teuerste Musik- und Heimkinoanlage der Welt" zu bestaunen und zu hören. Preis: 600.000 Euro.

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    Foto © APA

    Reizüberflutung ist auf der IFA garantiertFoto © APA

    Die Größe macht´s

    Der durchschnittliche Fernseher ist schon heute fünf Zoll (13 Zentimeter) größer als noch vor einem Jahr. Die meistgekauften Geräte haben zurzeit eine Diagonale von 32 oder 37 Zoll (81 oder 94 Zentimeter).

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    Foto © AP

    Popstar Pink eröffnete die MesseFoto © AP

    Für´s "Börserl"

    Sah es vor einigen Jahren noch so aus, dass sich die Heimunterhaltung in viele einzelne Geräte aufsplittert - Fernseher, DVD-Rekorder, Receiver, Surround-Decoder - geht der Trend jetzt wieder auch zu Geräten, die möglichst viel in einem Gehäuse vereinen.

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      Das sind iPad Air 2 und iPad mini 3 

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