Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
24. Mai 2013 06:05 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
NASA forscht an Pizza zum Ausdrucken Weniger Zeit, weniger User, weniger Facebook Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Multimedia Nächster Artikel NASA forscht an Pizza zum Ausdrucken Weniger Zeit, weniger User, weniger Facebook
Zuletzt aktualisiert: 22.06.2007 um 14:07 Uhr

Wetterfester Roboter soll am Bau arbeiten

Japanisches Unternehmen entwickelte einen höchst anspruchslosen Arbeiter, der schon ab 2010 auf Baustellen schuften könnte. Er kann mit dem Schraubenzieher umgehen und nach dem schweren Arbeitstag unter die Dusche.

Dieser hübsche Kerl hört auf den klingenden Namen "HRP-3 Promet Mk-II"

Foto © HerstellerDieser hübsche Kerl hört auf den klingenden Namen "HRP-3 Promet Mk-II"

Eine Arbeitskraft, die ohne Murren bei jedem Wetter draußen schuftet - diesem Ziel ist ein japanisches Unternehmen mit der Entwicklung eines neuen Roboters näher gekommen, der in spätestens drei Jahren auf Baustellen eingesetzt werden soll. Der Kawanda-Konzern schickte bei einer Präsentation am Mittwoch seinen Roboter HRP-3 Promet Mk-II über rutschigen und sandigen Untergrund.

Schraubenzieher - kein Problem. Mühelos überstand der 1,60 Meter große, 68 Kilo schwere Roboter auch einen weiteren Test, bei dem er seinen Arm unter eine Dusche halten musste. Seinen Gleichgewichtssinn stellte er unter Beweis, als er sich mit dem linken Arm abstützte, während er mit der rechten Greifhand einen Schraubenzieher benutzte.

Gegen Vergreisung. Mit HRP-3 Promet Mk-II sei es gelungen, einen Roboter zu entwickeln, der auch mit den widrigsten Umweltbedingungen zurecht komme, erklärte der Konzern. Angesichts der zunehmenden Vergreisung der japanischen Gesellschaft müssten möglichst rasch Roboter entwickelt werden, die auf möglichst vielen Gebieten die menschliche Arbeitskraft ersetzen können.

95.000 Euro. Gleichzeitig helfe der neue Roboter, die Kosten am Bau weiter zu senken. Er soll nach Unternehmensangaben spätestens 2010 zu einem Preis von umgerechnet rund 95.000 Euro auf den Markt kommen. Im Gegenzug muss er nicht mehr für Überstunden, Nachtschichten oder Feiertage bezahlt werden.


Apps für alle

Montage

Nach iPhone- und iPad-App steht jetzt die Android-App der Kleinen Zeitung bereit: Für fabelhaft komfortablen Lesespaß, jederzeit und überall.

Apps, Apps, Apps

 




Fotoserien

Microsofts neue Konsole: Xbox One 

Microsofts neue Konsole: Xbox One

 

Facebook & Co

Foto: KLZ/rare (Fotolia.com)

Immer vernetzt: Die Kleine Zeitung gibt es auch auf Facebook und Twitter - werden Sie Fan!

 

Newsletter

 

Fit am PC

Fit am PC

Für alle, die sich Schritt für Schritt den Themen Computer und Internet nähern wollen.

Immer informiert

RSS-Feeds

Immer aktuell: Die wichtigsten News direkt abonnieren.

Mobil informiert

Immer dabei: Die Kleine Zeitung gibt es auch auf dem Handy.

 


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang