Sony entschuldigt sich bei britischer Kirche
Sony hat sich für den Einbau einer englischen Kirche in ein Action-Computerspiel entschuldigt.

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In dem Science-Fiction-Spiel kommt es in dem Kirchenschiff zu einer Schießerei mit Außerirdischen. Die anglikanische Kirche hatte dies als virtuelle Entweihung verurteilt. Sie forderte Sony auf, den so genannten Ego Shooter vom Markt zu nehmen oder das Gotteshaus aus dem Spiel zu streichen. Zudem sollte das Unternehmen die Kirche in Manchester finanziell in ihrem Kampf gegen Waffengewalt unterstützen, unter der die nordenglische Stadt seit Jahren zunehmend leidet.
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Genehmigt.
Sony erklärte, dem Unternehmen lägen alle notwendigen
Genehmigungen für das Spiel vor. Zur Forderung nach einer Spende für
den Anti-Waffengewalt-Kampf der Kirche hieß es in dem Schreiben, das
Unternehmen könne keinen Zusammenhang zwischen den heutigen Problemen
in Manchester und dem Science-Fiction-Spiel erkennen, das in den 50er
Jahren in Großbritannien spiele.
Absprache.
Die Kirche begrüßte die Entschuldigung, stellte aber fest, dass
ihre übrigen Forderungen noch unerfüllt seien. Bei einem von Sony
angebotenen Treffen mit Vertretern der Kathedrale sollten diese
angesprochen werden. Dekan Govender hatte zuletzt erklärt, er sei
geschockt, dass ein Ort des Gottesdienstes und des Gebets, des
Lernens und der Kultur der Jugend als Platz dargestellt werde, wo
Schusswaffen abgefeuert werden können.
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Fakten
Seit der Markteinführung im November verkaufte Nin-
tendo allein in den USA ins-
gesamt 2,5 Millionen Wii- Konsolen, Marktführer Sony setzte etwa in der selben Zeit 1,3 Millionen seiner neuen Playstation 3 ab. Microsoft ist seit 2005 mit seiner Xbox 360 auf dem US-Markt und setzte dort 5,4 Millionen Einheiten ab.
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Am Anfang war ein G'riss um die PlaystationFoto © AP










