Auf jeden Erdbewohner kommen 24 Gigabyte an digitalen Daten
Vor allem Bilder und Videos treiben Wachstum im Internet an. Allein die Anzahl der E-Mail-Adressen ist auf fast 1,6 Milliarden angewachsen.

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Im Jahr 2006 wurden weltweit digitale Daten im Umfang
von 161 Milliarden Gigabyte verarbeitet. Somit kam auf jeden der 6,7
Milliarden Erdbewohner ein Datenvolumen von 24 Gigabyte. Das geht aus
einer Studie des Unternehmensberaters IDC im Auftrag des
Datenspeicheranbieters EMC hervor. Wachstumstreiber seien Bilder und
Videos, von Einzelpersonen erstellte Inhalte und die 1,6 Milliarden
Internet-Nutzer an sich.
Datenschutz.
Laut Studie sind 70 Prozent der Informationsproduzenten
Privatpersonen, die allein durch alltägliches Telefonieren,
Fotografieren, Filmen, Internet surfen oder Fernsehen digitale Daten
produzieren oder übermitteln. Dennoch sind bei rund 85 Prozent der
Daten Unternehmen jeder Größenordnung und Branche sowie deren
IT-Abteilungen in irgendeiner Form in die Speicherung, Bereitstellung
oder Übermittlung involviert und für die Einhaltung von
Datenschutzrichtlinien sowie den Schutz der Daten selbst
verantwortlich.
6 Exabyte.
Allein die Anzahl der E-Mail-Adressen ist von 253 Millionen im
Jahr 1998 auf fast 1,6 Milliarden in 2006 angewachsen. Im gleichen
Zeitraum stieg die Anzahl der versandten E-Mail drei Mal schneller
als die Anzahl der E-Mail-Nutzer. 2006 entstanden 6 Exabyte (6
Trilliarden Byte) an Daten nur durch E-Mails (ausgenommen Spam), die
zwischen Personen hin- und hergeschickt wurden.
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