Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
19. Mai 2013 09:22 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Plötzlich uncool WhatsApp und Co lassen Zahl der versendeten SMS sinken Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Multimedia Nächster Artikel Plötzlich uncool WhatsApp und Co lassen Zahl der versendeten SMS sinken
Zuletzt aktualisiert: 05.10.2012 um 18:36 UhrKommentare

Für sieben Dollar an der Spitze der Facebook-Meldungen

Die neue Einstellung sei Teil von Tests, die bereits in mehr als 20 Ländern liefen, erklärte Facebook. Elektronikriese Samsung braucht indes nicht mehr auf den großen Reibach warten und verkündete am Freitag einen Rekordgewinn von 5,6 Milliarden Euro.

Foto © Reuters

Facebook bietet in den USA testweise kostenpflichtige Statusmeldungen an. Mitglieder können für sieben Dollar (5,40 Euro) eine Statusnachricht prominent - also länger weiter oben - auf der Meldungsübersicht ihrer Freunde platzieren, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. "Wenn du einen Post bewirbst - egal, ob es Hochzeitsfotos sind, ein privater Flohmarkt oder große Neuigkeiten - schiebst du ihn höher in die Newsfeeds, so dass die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass deine Freunde ihn sehen."

Tests in mehr als 20 Ländern

Die neue Einstellung sei Teil von Tests, die bereits in mehr als 20 Ländern liefen, erklärte Facebook. Seit Mai teste der Konzern die Werbeoption in Neuseeland. Der konkurrierende Kurznachrichtendienst Twitter hatte kürzlich erklärt, mit solchen kostenpflichtigen Nachrichten gute Erfahrungen gemacht zu haben.

Ebenfalls am Donnerstag feierte Facebook seinen milliardsten Nutzer. Allerdings ist Kritikern immer noch nicht klar ist, wie das US-Unternehmen Geld mit seinen vielen Mitgliedern verdienen will. Facebook ist zum überwiegenden Teil von Werbeeinnahmen abhängig. Als Problem gilt dabei, dass immer mehr Nutzer über mobile Geräte auf das soziale Netzwerk zugreifen, Facebook aber eine klare Strategie für das Anzeigengeschäft in diesem Bereich fehlt. Die Facebook-Aktie verliert seit Wochen stetig an Wert.

Rekordgewinn bei Samsung

Elektronikriese Samsung ist von solchen Sorgen zumindest aktuell befreit: Der Konzern eilt dank dem Verkauf seiner Galaxy-Smartphones von einem Rekord zum anderen. Der operative Gewinn schoss im dritten Quartal um 91 Prozent auf 5,62 Milliarden Euro hoch, der Umsatz des weltweit größten Handy-Herstellers stieg um rund ein Viertel auf 36 Milliarden Euro. Analysten schätzen, dass Samsung im vergangenen Quartal über 57 Millionen Smartphones loswerden konnte.


Vorteilsclub-Gewinnspiel

Narzissen sammeln, anklicken und am Gewinnspiel teilnehmen

Osterei Nr. 1

Apps für alle

Montage

Nach iPhone- und iPad-App steht jetzt die Android-App der Kleinen Zeitung bereit: Für fabelhaft komfortablen Lesespaß, jederzeit und überall.

Apps, Apps, Apps

 




Fotoserien

Digitale Gartenwerkzeuge 

Digitale Gartenwerkzeuge

 

Facebook & Co

Foto: KLZ/rare (Fotolia.com)

Immer vernetzt: Die Kleine Zeitung gibt es auch auf Facebook und Twitter - werden Sie Fan!

 

Newsletter

 

Fit am PC

Fit am PC

Für alle, die sich Schritt für Schritt den Themen Computer und Internet nähern wollen.

Immer informiert

RSS-Feeds

Immer aktuell: Die wichtigsten News direkt abonnieren.

Mobil informiert

Immer dabei: Die Kleine Zeitung gibt es auch auf dem Handy.

 


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang