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    Zuletzt aktualisiert: 03.09.2012 um 14:49 UhrKommentare

    Schärfer, schneller, besser: Neues von der IFA

    Noch höher aufgelöste TV-Bilder auf noch flacheren Bildschirmen, gestreamte Musik - auch fürs Autoradio: Die Internationale Funkausstellung in Berlin bietet jede Menge Superlative und praktische Verbesserungen. An echten Innovationen fehlt es allerdings heuer.

    Größer, mit dünnerem Rand: Auch Samsung geht den Trend aller TV-Hersteller mit

    Foto © APAGrößer, mit dünnerem Rand: Auch Samsung geht den Trend aller TV-Hersteller mit

    Was machen TV-Hersteller, wenn all ihre potenziellen Kunden schon eine Full-HD-Mattscheibe mit Internet und 3D-Fähigkeit haben? Sie erhöhen die Auflösung. Bei Fernsehern mit dem Etikett "4k" wurde die Anzahl der Bildpunkte von 1920 x 1080 auf 3840 x 2160 vervierfacht. Der praktische Nutzen ist eher bescheiden: Einerseits sieht man bei normalem Sitzabstand keine einzelnen Pixel. Andererseits wird es Jahre dauern, bis es TV-Bilder in dieser Auflösung geben wird. Bei Preisen jenseits der 10.000 Euro muss man von den Monsterbildschirmen derzeit dringend abraten.

    Flachfernseher

    Das Motto aller Hersteller lautet: größer, mit dünnerem Rand und in höherer Auflösung. Sony, LG und Toshiba bringen noch heuer Modelle auf den Markt, die eine Bildschirmdiagonale von 84 Zoll (213 Zentimeter) aufweisen. Herausragend ist jedoch die Auflösung. Mit "4k" (3840 x 2160 Bildpunkte) wird die Anzahl der Pixel im Vergleich zu Full-HD vervierfacht. Die Preise der Geräte werden noch geheim gehalten, sollten aber bei mindestens 10.000 Euro liegen. Praktisch alle Hersteller bieten nun TV-Geräte an, die quasi randlos sind und lediglich von einem wenige Millimeter dünnen Rahmen eingefasst sind.

    Während sich der Internetzugang am Fernseher endgültig durchgesetzt hat, kochen derzeit noch alle Hersteller ihr eigenes Süppchen, wenn es um die Programmierung von Apps geht. Hier könnte die Smart-TV-Allianz von TP-Vision (Philips), LG und anderen Firmen endlich dafür sorgen, dass es mehr Apps in besserer Qualität gibt. Allzu große Hoffnung darf man sich jedoch nicht machen - Ähnliches wurde bereits 2011 angekündigt.

    Während 3D-Fernsehen heuer kaum mehr eine Rolle zu spielen scheint, ist das Zusammenwachsen von Unterhaltungselektronik und Computertechnik weit fortgeschritten. Inhalte kommen immer öfter aus dem Heimnetzwerk, gesteuert wird alles sehr komfortabel per App über das Smartphone oder Tablet.

    Google TV

    Kamera mit Handy

    Anstatt eine Kamera in ein Handy einzubauen, integriert Samsung ein Android-Handy in seine neueste Kompaktkamera. Internetzugang und Apps sorgen für weit mehr Möglichkeiten. Preis: offen.

    Foto

    Foto © Hersteller

    Foto vergrößernSamsung Galaxy CameraFoto © Hersteller

    Mit dem Siegeszug von PC- und Netzwerktechnik kommen neue Spieler hinzu. Auf der IFA feiert Google TV seine Europapremiere. Eingebaut in Fernseher von Samsung, Sony oder LG bzw. als Settopbox daneben, bringt die TV-Software Inhalte aus dem Web direkt auf den Fernseher. Im Vordergrund stehen dabei natürlich die Websuche sowie Apps, die langsam den Weg vom Handy auf die Mattscheibe finden.

    Größere Innovationen scheint es bei Werkstoffen zu geben: Steifere Materialien sorgen für eine Bauweise, die Rahmen von wenigen Millimetern ermöglicht und Geräte in manchen Fällen ebenso dünn macht. Die neue Bauweise ist aber höherpreisigen Modellen vorbehalten.

    Die IFA hat der Technikmesse CeBit den Rang abgelaufen, wenn es um Computer geht. Kurz vor dem Start von Windows 8 zeigen alle wichtigen Hersteller neue Laptops und Tablets. Viele davon sind "Convertibles", also Notebook und Tablet in einem. Sie brauchen weniger Strom und bringen oft Akkus mit, was einen kompletten Arbeitstag abseits der Steckdose ermöglicht.

    GEORG HOLZER

    Loewe Soundbox & Co

    Mit AirPlay lässt sich Musik direkt vom iPhone oder iPad auf einem Musiksystem abspielen. Praktisch kein Hersteller kann darauf verzichten, die Auswahl an Streaming-Clients für Apple-Geräte ist deutlich größer als jene für Android. Preis von Loewe: 500 Euro.

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    Foto © Loewe

    Bild vergrößernFoto © Loewe

    Netzradio im Auto

    Der Markt für Nachrüst-Autoradios ist hart, denn alle Neuwagen kommen mit eingebauten Rundum-Beschallern daher. Die jüngste Innovation ist Webradio. Die Internetverbindung kommt vom Smartphone, auch Apps können via Bluetooth oder USB-Schnittstelle Töne an die Passagiere abgeben. .

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    Foto © Hersteller

    Bild vergrößernDas Alpine CDE 135 BT ist für 249 Euro mit fast allen Smartphones kompatibelFoto © Hersteller

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      Merkel meets Technik - Highlight der CeBIT 

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