Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 02. September 2014 21:18 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Aus der Cloud geklaut? Offensive gegen Handydiebe Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Multimedia Nächster Artikel Aus der Cloud geklaut? Offensive gegen Handydiebe
    Zuletzt aktualisiert: 26.04.2012 um 19:34 UhrKommentare

    Schulfreund stellte Nacktfotos ins Netz

    Ein 14-Jähriger soll eine zwölfjährige Schülerin aus Kärnten zur Erstellung von verbotenen Fotos genötigt haben. Der Staatsanwalt prüft nun den Fall.

    Foto © AP

    Neue Details in der Foto-Affäre um eine zwölfjährige Kärntner Schülerin. Wie exklusiv berichtet, sind vor Kurzem auf Facebook Nacktfotos des Mädchens aufgetaucht. Es geht um eine Kategorie von Fotos, deren Betrachten bereits strafbar ist.

    Wie sind die Fotos entstanden und wer hat sie im Internet verbreitet? Derzeit stellt sich der Fall so dar: Eine Schulfreundin der Zwölfjährigen stellte Nacktfotos von sich auf Facebook. Das sprach sich schnell herum. Daraufhin wurde sie in der Schule gemobbt. Die Zwölfjährige wollte ihrer Freundin helfen und Burschen ablenken. Sie machte deshalb mit Selbstauslöser von sich Nacktfotos und schickte sie einem Schulfreund. Der 14-Jährige meinte, die Fotos seien zwar "nett", aber sie müsse schon etwas "Besseres" machen. Wenn sie das nicht tue, dann würde er die Nacktfotos verbreiten. Sie machte dann tatsächlich Fotos, welche die Grenze des Erlaubten überschreiten. Die Schülerin schickte diese dann zur alleinigen Ansicht dem Burschen. Dieser nutzte ihr Vertrauen aber aus und leitete es Freunden weiter. Und diese stellten die Fotos dann prompt auf Facebook.

    Das Mädchen steht seitdem unter Schock und geht nicht mehr zur Schule. Am Donnerstag saß es weinend mit seinen Eltern und dem Burschen bei der Polizei. Auch der 14-Jährige weinte bei der Befragung. Die Jugendlichen hatten die Tragweite ihres Handelns nicht abschätzen können. Wenn die Ermittlungen der Polizei fertig sind, wandert der Akt zur Staatsanwaltschaft. Auch das Jugendamt wird eingeschaltet. Für den 14-Jährigen oder einen seiner Freunde könnte es sogar ein gerichtliches Nachspiel geben.

    CLAUDIA BEER-ODEBRECHT

    Mehr Multimedia

    Mehr aus dem Web

      Apps für alle

      Montage

      Nach iPhone- und iPad-App steht jetzt die Android-App der Kleinen Zeitung bereit: Für fabelhaft komfortablen Lesespaß, jederzeit und überall.

      Apps, Apps, Apps

       




      Fotoserien

      Instagram: Die schönsten Graz-Bilder 

      Instagram: Die schönsten Graz-Bilder

       

      Facebook & Co

      Foto: KLZ/rare (Fotolia.com)

      Immer vernetzt: Die Kleine Zeitung gibt es auch auf Facebook und Twitter - werden Sie Fan!

       

      Newsletter

       

      Immer informiert

      RSS-Feeds

      Immer aktuell: Die wichtigsten News direkt abonnieren.

      Mobil informiert

      Immer dabei: Die Kleine Zeitung gibt es auch auf dem Handy.

       


      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!