So können Sie sich schützen
1. Finger weg von angeblichen Angeboten, bei denen man zuerst Geld überweisen muss.
2. Geben Sie niemals am Telefon Ihre Kontodaten bekannt. Unerlaubte Abbuchungen sind zu befürchten.
3. Regelmäßig das eigene Konto überprüfen: Falsch abgebuchte Beträge können binnen acht Wochen bzw. 13 Monaten (wenn kein Auftrag erteilt wurde) zurückgeholt werden.
4. Zahlen Sie Forderungen, die aufgrund von Gratisangeboten im Internet ergehen, nicht gleich ein. Auch dann nicht, wenn mit Klage und Inkassobüro gedroht wird. Informieren Sie sich vorher, ob die Firma seriös ist und die Forderung zu Recht besteht. Wenn nicht, weisen Sie diese mittels eingeschriebenem Brief zurück.
5. Werfen Sie vermeintliche Werbung nicht ungelesen weg. Es könnte ein per Telefon abgeschlossener Vertrag sein. Stornieren Sie nicht rechtzeitig schriftlich, wird er gültig.
6. Alle Alarmglocken müssen schrillen, wenn etwas zu billig ist. Auch im Internet hat niemand etwas zu verschenken. Sind Waren viel günstiger als im regulären Handel, könnten Betrugsabsicht oder gefälschte Artikel dahinterstecken.
7. Zahlen Sie nicht im Vorhinein. Sicher sind Nachnahme, Lieferschein oder Kreditkarte (nur über verschlüsselte Internetverbindung: zu erkennen am kleinen Vorhängeschloss am unteren Seitenrand).
8. Bargeldtransfer ist eine gute Sache, wenn man den Empfänger persönlich kennt, als Zahlungsmittel beim Online-Shopping oder als Treuhanddepot aber ungeeignet. Der Betrag kann bei Missbrauch nicht zurückgeholt werden, mit einer gefälschten Unterschrift ist er aber einfach zu beheben.
9. Reagieren Sie nicht auf Gewinnversprechen, die Ihnen per Post gemacht werden. Sie haben nicht gewonnen, sondern sollen bei einer Werbefahrt teuren Ramsch kaufen.










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