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Die Kleine Zeitung ist auch auf Facebook vertreten und freut sich bei der Steiermark-Ausgabe schon über 10.060 Fans. Auch in Kärnten schauen täglich 7049 Fans die Artikel auf unserer Profil-Seite an und diskutieren fleißig mit. Weitere 5725 Fans haben G7 oder der Eishockey-Blog der Kleinen Zeitung und bei "Meine Karriere" wird man stets über die neuesten Jobanzeigen informiert. Auf "Mein Zuhause" finden sie exklusive Immo-Angebote.

Foto © FacebookMitreden, informiert werden, dabei sein
Über 900 Millionen Menschen nutzen im Internet das soziale Netzwerk Facebook. Sie auch? Dann schauen Sie doch dort mal auf ein der Fan-Seiten der Kleinen Zeitung vorbei. Damit bekommen Sie unsere Nachrichten auf Ihre Pinnwannd, können Ihre Meinung zu aktuellen Themen äußern und werden auch über unsere Gewinnspiele auf dem Laufenden gehalten.
Was ist Facebook?
Gemessen an der Bevölkerungszahl wäre Facebook mit seinen 800 Millionen "Bewohnern" das drittgrößte Land der Erde. Die Vorzüge des sozialen Netzwerks liegen auf der Hand: man bleibt mit seinen Freunden in Kontakt und kann direkt mit ihnen kommunizieren.
Und was macht die Kleine Zeitung dort?
Einladen zum Mitschreiben und Teilen. Täglich stellen wir Artikel auf die Profil-Seite, die von unseren "Fans" diskutiert werden. Sie können aber auch selbst vorschlagen, über was geredet werden soll. Wenn Sie ein Artikel interessiert und Sie meinen, dass Ihre Freunde ihn auch lesen sollten, können sie ihn mit einem Klick weiterschicken. Darüber hinaus finden Sie beim Facebook-Auftritt der Kleinen Zeitung natürlich aktuelle Berichte, Bildergalerien und Videos.
Kostet das was?
Nein. Wie das gesamte Angebot von Facebook sind auch die Funktionen auf der Profil-Seite der Kleinen Zeitung kostenlos. Einfach rechts neben dem Artikel auf die Facebook-Seite klicken und Fan werden.
Features
Links
Zahlen
Knapp sechs Millionen Österreicher bewegen sich im World Wide Web. Dabei surfen sie nicht nur passiv, sondern sind dabei auch gern selbst aktiv und tauschen sich mit anderen aus. Daher sind unter den meist besuchten Internetseiten die sogenannten Sozialen Netzwerke besonders attraktiv. Facebook lässt dabei alle anderen Mitbewerber weit hinter sich. Denn 43,5 Prozent der Internet-Nutzer sind bereits Mitglied des Netzwerks.










