StudiVZ zieht sich aus Europa zurück
Lange hatte der Holtzbrinck Verlag, Inhaber von StudiVZ, versucht in einigen europäischen Ländern gegen Facebook zu bestehen - jetzt gibt man auf.

Foto © Kleine Zeitung | Ulrich Dunst
In einer Presseaussendung teil die Verlagsgruppe mit, StudiVZ vorerst in den Ländern Italien, Spanien, Frankreich und Polen zu schließen. Ab dem 20. Januar soll es dort nur noch eine einheitliche Version des Schwester-Portals "MeinVZ" in englischer Sprache geben.
Deutschland, Schweiz und Österreich bleiben.
Das Kerngeschäft stellt auch weiterhin der deutschsprachge Markt dar, auch wenn sich StudiVZ bislang auch in diesen Regionen kaum als profitabel erweisen konnte. Zudem versucht man beim Konkurrenten Facebook immer stärker in diesen Markt vorzudringen - mir guten Erfolgen. Viele User haben bereits Accounts in beiden Sozialen Netzwerken, manch neuer User verzichtet gleich zur Gänze auf das im Vergleich limitierte StudiVZ.










