Der iPod ist nicht alleine
Die Konkurrenz hat?s schwer: Apples iPod erstickt den Markt. Dabei sind auch die anderen Player sicher einen Blick Wert sind. Bei ihnen bekommt man mehr fürs Geld.

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In jedem Elektromarkt gibt es mittlerweile hunderte MP3-Player, und dennoch kaufen fast alle nur iPods. Dabei ist die Konkurrenz gar nicht schlecht und in einigen Bereichen Apple sogar weit voraus. Wer viele Songs am Player hat, verliert schnell den Überblick. Die Lösung sind intelligente Playlisten: Wenn ein Song gefällt, sucht der Player ähnlich klingende Lieder aus und reiht sie in einer neuen Wiedergabeliste ein. Sony hatte so eine Funktion in seinen Walkman schon seit einiger Zeit. Erst ganz neue iPods (ab Herbst 2008) können das.
Gute Konkurrenz.
Auch bei der Ausstattung ist die Konkurrenz weiter: Kein einziger iPod hat ein Radio eingebaut, andere Player können Songs von Ö3 oder Nachrichten auf Ö1 sogar aufnehmen und automatisch beschlagworten. Bluetooth-Funk ist ?en vogue“: Damit kann man Musik kabellos an Kopfhörer oder Autoradios übertragen. Dann wären da noch die Dateiformate: Neben MP3 und AAC spielen anderen Player auch noch weitere Audiodateien ab. Bei Video ist die iPod-Konkurrenz ebenfalls weniger heikel.
Mehr führ´s Geld.
Bei der Bedienung wurden die Markenplayer ebenfalls deutlich besser. Und dann wäre da noch der Preis. Bei gleicher Speicherausstattung verlangt Apple um 20 bis 40 Euro mehr als die anderen Markenhersteller.
In Summe bekommt man also bei Sony, Creative & Co. mehr für sein Geld. Aber ein iPod ist halt immer noch ein iPod. Größtes Plus des Kultplayers aus Cupertino: Es gibt eine schier unendliche Zahl an Zubehör – vom Tascherl bis zum Soundsystem.










