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    Zuletzt aktualisiert: 27.11.2008 um 08:27 UhrKommentare

    Teures Lehrgeld beim Online-Einkauf bezahlt

    Mit gefinkelten Tricks wird Kunden das Geld abgeknöpft. Bei Kontaktversuchen außerhalb der offiziellen Plattformen ist Betrug zu befürchten!

    Beim Shopping im Internet muss der Kunde einige Regeln beachten, damit er nicht über den Tisch gezogen wird

    Foto © AP | KaestnerBeim Shopping im Internet muss der Kunde einige Regeln beachten, damit er nicht über den Tisch gezogen wird

    Zwei Fälle, das gleiche Muster: Nachdem Kunden einen Kauf auf der Online-Börse Ebay im Internet abgeschlossen bzw. versucht hatten, wurden sie vom angeblichen Verkäufer kontaktiert und betrogen.

    Fall Nummer eins: Heiß begehrte Karten um 651 Euro für das Münchener Oktoberfest hatte ein Leser ersteigert, bezahlt und auch zugeschickt bekommen. Kurz vor dem Fest meldete sich der angebliche Verkäufer bei seinem Kunden, behauptete, die Reservierung wäre gesperrt worden und deshalb würde er ihm sein Geld zurückzahlen. "Voller Vertrauen hab' ich ihm die Karten zurückgeschickt und wartete auf unser Geld", berichtet der Mann, der offenbar einem professionellen Trickbetrüger aufgesessen war. Die Karten waren weg, das Geld verloren und der Betrüger untergetaucht. Nach unserer Intervention bei Ebay bekam der Geneppte 175 Euro in Kulanz über den Käuferschutz gewährt.

    Fall Nummer zwei spielte sich nach einem schon klassischen Betrugsmuster ab: Das Opfer wollte einen Laptop über Ebay kaufen, unterlag beim Steigern und bekam dann vom angeblichen Verkäufer das Gerät angeboten, weil der Meistbieter inzwischen ausgestiegen war. "Ich habe mich verleiten lassen, außerhalb der Ebay-Abwicklung entgegen deren Grundsätzen 1050 Euro auf ein Konto in Bratislava zu überweisen", berichtet der Betrogene. Einmal habe die Person noch den Versand der Ware per Post behauptet und ihre Seriosität beteuert, dann war Funkstille. Inzwischen wurde der Händler bei Ebay als gefährlich eingestuft und gestrichen. Hier waren wir machtlos. Dem Opfer bleibt nur noch eine Anzeige und die kleine Hoffnung, dass die Polizei dem Betrüger auf die Spur kommen wird.


    Vorsicht beim Online-Handel

    • Bei Online-Auktionen sollte der gesamte Kaufvorgang dokumentiert werden; im Ernstfall hilft eine Anzeige ohne Beweise nichts.
    • Bei Problemen rasch reagieren: den Internet-Ombudsmann (www.ombudsmann.at) und die Auktionsplattform informieren.
    • Keine Vorauskasse. Nachnahme oder Treuhandservice nutzen.
    • Niemals Käufe neben der Plattform abwickeln; auf derartige Kontaktversuche gar nicht reagieren!
    • Bei Nichtlieferung sofort eine Liefer- oder Rückzahlungsaufforderung mit entsprechender Frist (eingeschrieben) senden.
    • Nach Ablauf Anzeige erstatten.

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