Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
25. Mai 2013 16:06 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Google will Mobilfunk-Netze in Schwellenländern aufbauen Facebook bietet eine Milliarde für Verkehrs-App Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Multimedia Nächster Artikel Google will Mobilfunk-Netze in Schwellenländern aufbauen Facebook bietet eine Milliarde für Verkehrs-App
Zuletzt aktualisiert: 13.05.2008 um 11:11 Uhr

Legale Ohrwürmer

Musik ohne Kopierschutz. Die Industrie hat die Kunden endlich verstanden.

Marktführer Apple setzt vermehrt auch ungeschützte Musik

Foto © ReutersMarktführer Apple setzt vermehrt auch ungeschützte Musik

Wer bislang Musik kaufte, wurde von der Plattenindustrie vorsorglich als Pirat betrachtet. Musik wird mit Kindersperre ausgeliefert, die Songs lassen sich nicht beliebig abspielen. Schuld daran ist so genanntes ?Digital Rights Management“, das ein Kopieren zu beliebigen Playern verhindert. Das Problem: diese Systeme sind nicht miteinander kompatibel. Wer einen iPod hat, kann Musik nur in iTunes kaufen und auf alle Zeiten nur am PC und auf einem Apple-Player abspielen. Doch was ist in fünf Jahren?

Keine Piraten. Die Musikindustrie hat das endlich verstanden und beginnt mit dem Verkauf von MP3-Dateien. Sie kennen diese Einschränkungen nicht und bietet der Musikindustrie praktisch die gleiche Sicherheit: Mit Hilfe eines Wasserzeichens ist der Name des Käufers in der Datei unauslöschlich eingetragen. In Tauschbörsen sollten sie also nicht auftauchen. Das wollen redliche Musikkäufer auch gar nicht. Die wollen ihre Lieblings-Tunes einfach nur hören – wann und wo sie wollen, mit welchem Gerät auch immer.

MP3-Shops kommen. Vorreiter ist iTunes, doch Apple kann nur Songs von EMI ohne DRM verkaufen. Die Musikindustrie ?bestraft“ derzeit die Vormacht von Apple und gibt ihre Kataloge als MP3-Dateien nur an die Konkurrenz. Amazon war der erste, der das volle Angebot so anbieten konnte. In Kürze folgen MySpace und andere. Sie alle bieten derzeit nur in den USA an, kommen aber noch heuer zu uns.

Zukunftsmodell Abo. Gearbeitet wird auch an Abo-Diensten. Wie bei Napster wird man etwa bei Apple via iTunes so viele Songs herunter laden können wie man will. Diese kann man so lange anhören, wie man die monatliche Gebühr überweist. Abzuraten ist von mobilen Musicstores. Der Einkauf per Handy ist nicht nur preislich ein Nepp, oft kann man die Songs nur mit dem Handy anhören, mit dem man sie gekauft hat. Finger weg!


Fotoserie

DRM

Digital Rights Management: Technik, die festlegt, was man mit einem Song machen darf: Brennen, auf Player kopieren.

Problem: iPods können nur Apple-DRM, Handys nur das von Microsoft. Nichts ist kompatibel, man ist an Anbieter gebunden.

Fotoserie

Kopierschutz weg!

Jedes gekaufte Musikstück darf man auf CD brennen, das Ergebnis ist eine ganz normale Musik-CD. Wenn man diese nun wieder in den PC steckt und iTunes startet, wird man gefragt, ob man die Songs wieder auf die Festplatte überspielen will. Das Ergebnis ist – je nach Einstellungen – eine MP3- oder AAC-Datei, die keinerlei Einschränkungen mehr kennt.

Fotoserie

Apps für alle

Montage

Nach iPhone- und iPad-App steht jetzt die Android-App der Kleinen Zeitung bereit: Für fabelhaft komfortablen Lesespaß, jederzeit und überall.

Apps, Apps, Apps

 




Fotoserien

Microsofts neue Konsole: Xbox One 

Microsofts neue Konsole: Xbox One

 

Facebook & Co

Foto: KLZ/rare (Fotolia.com)

Immer vernetzt: Die Kleine Zeitung gibt es auch auf Facebook und Twitter - werden Sie Fan!

 

Newsletter

 

Fit am PC

Fit am PC

Für alle, die sich Schritt für Schritt den Themen Computer und Internet nähern wollen.

Immer informiert

RSS-Feeds

Immer aktuell: Die wichtigsten News direkt abonnieren.

Mobil informiert

Immer dabei: Die Kleine Zeitung gibt es auch auf dem Handy.

 


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang