Das A & O des guten Seminars
Wie erkennt man die Qualität und worauf kommt es an? Hier einige Kriterien.

Foto © BEGSTEIGERSeminare: Die Qualitätmacht den Unterschied!
Sie haben bestimmt
schon zahlreiche Seminare
besucht. Können
Sie sich an eines davon
noch gut erinnern? Weniger?
Na, dann wird es sich
mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit
um kein besonders
gutes gehandelt
haben.
Der Erfolg eines Seminars
ist nämlich u. a. an
der Anwendbarkeit der dort
gelehrten Theorie in der Praxis
zu messen, erklärt Wolfgang
Schaffer, Vertriebsleiter
im "bit schulungscenter",
dem größten heimischen
Privatanbieter. Warum
Inhalte beim Seminarpublikum
nicht "ankommen", kann mehrere Ursachen haben,
zwei Faktoren sind entscheidend: Die
Art wie der Stoff vermittelt wird (Methodik)
und die Fähigkeit des Trainers,
jede einzelne Person in ihrer Individualität
anzusprechen (Soft Skills, Pädagogik).
"Ein gutes Seminar lebt von der
pädagogisch-didaktisch entsprechend
präsentierten Theorie und einer darauf
folgenden Erarbeitung praktischer Beispiele,
die für alle Teilnehmer greifbar
sind", weiß die Grazer Kommunikationstrainerin
Claudia Wesian aus Erfahrung.
Dem Vortragenden fällt dabei
die Rolle des Entertainers zu. Er muss es
schaffen zu motivieren und den Inhalt
in kleinen Häppchen vom Kurz- ins
Langzeitgedächtnis zu transferieren.
Das verlangt einiges ab. Dazu kommt
noch die Wahl der passenden Medien
zur Unterstützung des Vortrags, was
wiederum mit dem "Rundherum" zusammenhängt:
ansprechendes Ambiente,
gute Verpflegung, Betreuung
usw. Bei einem guten Seminar stimmen
auch diese "Wohlfühlfaktoren".
Features
Information
Praxisorientierte Darstellung
von
Inhalten
Verständlichkeit bzw.
Anschaulichkeit
hoheMotivation/Aktivität
Rücksichtnahme auf
Individualität
stimmiges Ambiente mit
zeitgemäßem
Equipment
gute Aufbereitung der
Schulungsunterlagen bzw. Infos










