Wie werde ich ... Einrichtungsberaterin?
Menschen, die es nach oben geschafft haben, verraten ihr Erfolgsrezept. Vorgestellt wird Alexandra Pöllinger.

Foto © KKAlexandra Pöllinger
Im Gegensatz zu vielen anderen Jugendlichen fiel Alexandra Pöllinger aus Spittal an der Drau die Berufswahl nicht schwer. "Ich habe schon immer gerne in Wohnzeitschriften geblättert, über Wohnräume und die richtige Einrichtung nachgedacht", sagt die 18-Jährige. Daher war die Entscheidung naheliegend, nach Abschluss einer dreijährigen Fachschule eine Lehre als Einrichtungsberaterin zu beginnen. "Der Umgang mit Kunden macht mir Freude, zumal es ein schönes Gefühl ist, wenn man spürt, dass man dem Kunden mit seiner Beratung wirklich geholfen hat."
Laut Pöllinger liege die Herausforderung vor allem darin, auf den Geschmack und die Vorlieben des Käufers einzugehen, schließlich ist jeder Mensch anders. "Anfangs fiel es mir etwas schwer, Kunden anzusprechen, doch mittlerweile fühle ich mich in meinem Beruf sehr sicher", sagt sie.
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Zum Beruf
Einrichtungsberater sind im Bereich der Ausstattung von Innenräumen tätig. Sie bieten Beratung in Einrichtungsfragen an und machen Entwürfe für Innenausstattungen. Aufgaben: die Ausgestaltung einzelner Räume sowie die Einrichtung von Wohnungen, Büros oder Restaurants.







