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Zuletzt aktualisiert: 27.03.2012 um 13:02 Uhr

Hier wird Business gesprochen

High Potentials, Incentives, Guerilla-Bewerbung – wie bitte? Dieses kleine Glossar bringt Licht in den Dschungel der modernen Karrieresprache.

Die Seite wechseln: Jobhopping tritt vor allem bei jungen Generationen immer häufiger auf

Foto © ISTOCKDie Seite wechseln: Jobhopping tritt vor allem bei jungen Generationen immer häufiger auf

Guerilla-Bewerbung
Das Motto lautet: Aus der breiten Masse herausstechen. Von Bewerbungsunterlagen in Puzzle-Form bis zum persönlichen Auftritt auf der Plakatwand sind dabei keine Grenzen gesetzt. Trotzdem sollte man dabei noch seriös bleiben – so viel Kreativität kommt nicht in jeder Branche gut an.

Headhunter
Ein Headhunter/Recruiter vermittelt Personal an Arbeitgeber. Er aquiriert Stellenangebote, sucht nach passenden Interessenten für die Jobs und leitet Arbeitgeber und Interessenten zum Vertragsabschluss.

High Potentials
Junge Talente, die hoch begabt sind und nicht nur durch Fachqualifikation, sondern durch soziale Fähigkeiten und Engagement auffallen. Häufig tritt der Begriff unter Hochschulabsolventen auf bzw. für Menschen, die für die zukünftige Unternehmergeneration in Frage kommen.

Incentives
Personalwirtschaftlich gesehen zählen dazu innerbetriebliche Leistungsanreize und Gratifikationen (materiell und immateriell): Gehalt, freiwillige soziale Leistungen, Arbeitsplatzsicherheit, Aufstiegsmöglichkeiten.

Jobhopping
Bezeichnet den Wechsel des Arbeitsplatzes – wird aber meist in Zusammenhang mit häufigen Wechseln verwendet, sprich, wenn man von Job zu Job "springt".

Patchwork-Lebenslauf
Bedingt durch die heutigen flexiblen Bildungs- und Berufswege verfügen immer weniger Menschen über eine lineare Job-Biografie. Lebensläufe mit verschiedenen Jobs, Praktika, Ausbildungen, Pausen etc. erinnern ein wenig an einen bunten Flickenteppich – daher die englische Bezeichnung "Patchwork".

Potenzialanalyse
Das strukturierte Untersuchen von vorhandenen Fähigkeiten von Auszubildenden, Mitarbeitern etc. für zukünftige Tätigkeiten. Dabei werden verschiedene Methoden – vom Fragebogen bis hin zum Persönlichkeits- oder Intelligenztest – angewandt.

(Soft) Skills
Der englische Begriff "Skills" bedeutet "Geschick(lichkeit)/ Fertigkeit/Fähigkeit/Können/Kenntnis". Als Hard Skills werden fachliche Qualifikationen bezeichnet. In den letzten Jahren kommen in der Karrierewelt persönliche Eigenschaften, so genannte Soft Skills, immer mehr zum Tragen.


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