Wie werde ich Forstfacharbeiter?
Junge Menschen erzählen, wie sie ihren Traumberuf gefunden haben.

Foto © KKAlexander Lutz
"Ich habe schon als Kind liebend gerne auf den Bauernhöfen von Freunden und Nachbarn mitgearbeitet", erzählt der Bludenzer Alexander Lutz, "daher entschied ich mich für die dreijährige Ausbildung an einer Landwirtschaftsschule." Am besten gefallen habe ihm dort das Forstpraktikum, wie er sagt. So entschloss er sich, noch ein Jahr in einem Forstbetrieb anzuhängen.
Im Team des Stand Montafon Forstfonds fühlt sich der naturverbundene 17-Jährige pudelwohl. "Ich könnte nie in einer Halle oder einem Büro arbeiten", ist Lutz überzeugt, "lieber pflanze ich junge Bäume, pflege die Forstwege oder bin bei der Stockholzernte dabei." Die Arbeit sei manchmal sehr anstrengend und man müsse schon die körperlichen Voraussetzungen mitbringen, aber die Vorteile liegen für Alexander Lutz auf der Hand: "Man leistet wertvolle Arbeit in der Natur und spart sich zusätzlichen Sport."
Features
Zum Beruf
Forstfacharbeiter forsten abgeholzte Waldflächen auf, pflegen den Baumbestand und führen die Holzernte durch. Man kann eine dreijährige Lehre absolvieren, ein Jahr Anschlusslehre nach einer landwirtschaftlichen Ausbildung mit Fachbereich Forst oder drei Kurse an einer forstlichen Ausbildungsstätte.














