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    Zuletzt aktualisiert: 27.08.2012 um 16:42 UhrKommentare

    Was Personalchefs auf die Palme bringt

    Rechtschreibfehler und Schlamperei - eine Umfrage zeigt die K.o.-Kriterien bei der schriftlichen Bewerbung auf.

    Foto © Fotolia

    In ein paar Minuten kann alles vorbei sein. Die Mappe verschwindet unter einem Berg von anderen Bewerbungen, übrig bleiben nur ein paar wenige, die es in die zweite Runde schaffen. Was aber haben die richtig gemacht? Eine aktuelle Umfrage der Onlineplattform www.karriere.at (siehe rechts) verrät nun die Stolpersteine auf dem Weg zum Bewerbungsgespräch. Eine schlechte Rechtschreibung, schlampige Aufmachung und eine unübersichtliche Formatierung sind für zwei von drei Personalverantwortlichen in Österreich nicht tragbar. Standardtexte, die auf andere Firmen anwendbar wären, lehnt jeder fünfte Personalchef ab. Für weitere zwölf Prozent sind unkommentierte Lücken im Lebenslauf ein Ausschlusskriterium. Nur drei Prozent der rund 260 Umfrageteilnehmer weisen Bewerbungsschreiben ohne Fotos kategorisch zurück.

    Seitens der Arbeitnehmer - befragt wurden rund 630 - betrachtet ein Drittel "Bewerbungswissen als Allgemeinbildung" und sieht sich für den Prozess gut vorbereitet. Jeder Zweite adaptiert Standard-Unterlagen für das jeweilige Unternehmen. Etwa 15 Prozent der Befragten bitten Freunde und Kollegen um Tipps - etwa um Durchsicht, um Rechtschreibfehler zu vermeiden.


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