Eigene Leistungen sichtbar machen
Eigenlob und Selbstmotivation: kleine Kniffe für mehr Selbstvertrauen.

Foto © FotoliaEigenlob, jetzt: So möbelt man das Selbstbewusstsein auf
Wieso steht schon wieder der Kollege vor dem Chef gut da, obwohl die Idee gar nicht von ihm kam? Und warum werden immer die anderen Mitarbeiter des Jahres? Am Fleiß allein kann es nicht liegen. Vielmehr schaffen es manche besser, ihre Leistungen sichtbar zu machen. Mit diesen Tipps kommt das Selbstvertrauen dazu in die Gänge:
Ziele. Eine Spitzenkraft wird man nicht über Nacht, auch wenn man mit der neuen Anstellung sein Ziel erreicht zu haben glaubt. Jetzt geht's erst los - immer Vorbild sein, konsequent arbeiten und ein klares Ziel haben. Die wenigsten kommen als Genies zur Welt. Wer konstant am roten Faden arbeitet, wird bemerkt und letztendlich Erfolg haben. Baut auf: ab und zu selbst auf die Schulter klopfen.
Starthilfe. Wer vor Ideen und Talent sprüht, sollte rechtzeitig daran denken, sie auch "nach oben" zu kommunizieren. Sonst schnappt ein Kollege den Einfall auf und präsentiert ihn dem Chef als eigenes Plus auf dem Silbertablett. Ab sofort gilt: Richtig gute Ideen, Talente und Fähigkeiten mitteilen und zeigen. Sonst tut's ein anderer.
Features
Übung
Wer sich 30 Sekunden pro Tag vorstellt, was er sein bzw. tun möchte, programmiert sein Unterbewusstsein: Augen zumachen und die Gedanken lenken - in Richtung Top-Führungskraft, Vorzeige-Assistentin und Spitzenverdiener. Auch wenn das Ziel weit weg ist, das Unterbewusstsein steuert das Handeln in die richtige Richtung.














