Sind Sie sprachenfit für den Arbeitsmarkt?
Warum man sich nicht auf den Englischkenntnissen ausruhen sollte und welche Zweitsprachen Wettbewerbsvorteile bringen.

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Die Bedeutung von Fremdsprachenkenntnissen für die Karriere hat in den letzten Jahren konstant zugenommen. Laut einer Studie des Marktforschungs-Instituts Gallup fordern etwa vier Fünftel der Personalverantwortlichen in österreichischen Unternehmen von den Arbeitnehmern das Beherrschen von Fremdsprachen. Rund 75 Prozent der Befragten testen die Sprachkenntnisse der Bewerber bei Einstellungsgesprächen. "Oft haben Berufseinsteiger, die aus der Ausbildung kommen, sehr gute Sprachkenntnisse - mit der Zeit nehmen diese aber ab", sagt Elisabeth Sekulin-Kosmath, Country Manager vom Sprachreiseanbieter EF Österreich.
Fließend Englisch zu sprechen sei bei internationalen Unternehmen Voraussetzung. Entschiedene Wettbewerbsvorteile verschaffe man sich aber mit der Zweitsprache Chinesisch. "Mitarbeiter mit Chinesischkenntnissen werden immer stärker nachgefragt - vor allem im Produktions-, Handels-, Banking- und Finance-Bereich sowie auch im Incoming-Tourismus", erklärt Sekulin-Kosmath. Rund 1,2 Milliarden Menschen sprechen Chinesisch - etwa 1,5 Englisch, davon sind etwa ein Viertel Muttersprachler.
Auch auf Russischkenntnisse kann man setzen. Sie seien vor allem in Banken, im Handel, in der Industrie und in der IT gefragt. In der gebräuchlichsten unter den slawischen Sprachen verständigen sich rund 275 Millionen Menschen.
Spanisch lernt man, wenn man plant, Karriere im Tourismus zu machen. Aber auch in der Wirtschaft und im Handel mit Südamerika-Konnex kann man mit Spanisch punkten.
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Termin
EF Info-Meeting: Beratung zu Sprachreisen für Erwachsene und Jugendliche, 23. März, 18 Uhr, Borg Monsbergergasse 16, Graz.














