Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
22. Mai 2013 07:37 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
 
Teilzeit vor der Pension Jeder Dritte liest Job-Mails im Bett Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Meine Karriere Nächster Artikel Teilzeit vor der Pension Jeder Dritte liest Job-Mails im Bett
Zuletzt aktualisiert: 16.02.2012 um 20:25 UhrKommentare

Da sind die Topverdiener zuhause

Eine aktuelle Gehaltsstudie zeigt, in welcher Branche in Österreich Einkäufer mehr verdienen können als in anderen.

Spitzengehälter werden in der Energiebranche bezogen

Foto © APA/PicturedeskSpitzengehälter werden in der Energiebranche bezogen

Die Energiebranche in Österreich zahlt sich für Einkäufer aus. Im Durchschnitt verdienen sie 106.000 Euro im Jahr und lassen damit andere Branchen weit hinter sich. Das ist der ersten österreichischen Einkäufergehaltsstudie zu entnehmen, die der Personalberater Penning Consulting mit Kerkhoff Consulting und dem Forum Einkauf des Österreichischen Produktivitäts-und Wirtschaftlichkeits-Zentrums (ÖPWZ) unter 175 heimischen Unternehmen aller Branchen und Größen durchgeführt hat.

Demnach verdient ein Einkäufer in der Holz- und Papierindustrie durchschnittlich 77.000 Euro pro Jahr. Auto-, Pharmabranche und Maschinenbauer vergüten in etwa mit 65.000 Euro. Am Ende der Verdienstkette steht der Dienstleistungssektor mit rund 47.000 Euro Jahresgehalt.

Der Energiesektor liegt auch bei den Managergagen in staatsnahen Betrieben vorn. Das durchschnittliche Jahreseinkommen eines Verbund-Vorstands betrug 2010 laut Rechnungshof etwa 721.800 Euro.

Doch nicht nur die Branche bestimme die Verdienstmöglichkeiten im Einkauf, wie Stephan Penning von Penning Consulting betont. Auch die Größe des Unternehmens und die Höhe des Einkaufsvolumens seien maßgeblich. So würden Einkaufsleiter von Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 100 Mio. Euro um rund 40 Prozent besser bezahlt als Kollegen in Unternehmen mit weniger als 100 Mio. Euro Umsatz.

Nur etwa ein Drittel der Einkäufer in Österreich würden neben ihrem Grundgehalt eine variable Vergütung erhalten.

BIRGIT PICHLER





Die besten Forschungsprojekte

contrastwerkstatt - Fotolia

Die Kleine Zeitung präsentiert in Kooperation mit den fünf steirischen Universitäten, den beiden Fachhochschulen, den zwei Pädagogischen Hochschulen und Joanneum Research die besten steirischen Forschungsprojekte.



Lebe deinen Plan!

Alles zur Lehre

Kleine Zeitung

Das Lehrlings-Special der Kleinen Zeitung bietet einen Überblick über den aktuellen Markt und Ereignisse. Außerdem gibt's hier Tipps, Tricks und Hinweise für den Weg zur perfekten Lehrstelle.

KLEINE.tv

Fischer: "Medien sind einfach spannend"

Der Studiengang Journalismus und PR feiert Donnerstag und Freitag sein 1...Bewertet mit 1 Stern

 

Online-Anzeigen-Tool

Inserieren Sie jetzt in nur 6 Schritten Ihre Zeilenanzeige in der Kleinen Zeitung Weiter



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang