Wie werde ich ... Fahrlehrer?
Menschen, die es nach oben geschafft haben, verraten ihr Erfolgsrezept. Diesmal vorgestellt wird Fahrlehrer Bernhard Laschkolnig.

Foto © KKBernhard Laschkolnig ist Fahrlehrer bei der Fahrschule Alpenland in Klagenfurt
Manchmal führt der Weg zum Traumberuf über Umwege. Bernhard Laschkolnig wollte eigentlich schon immer Fahrlehrer werden, schloss zunächst aber eine Mechanikerlehre ab und war zehn Jahre beim Bundesheer angestellt. "Schließlich entschloss ich mich aber, doch umzusatteln und bin nun sehr glücklich mit meiner Berufswahl", sagt der 32-Jährige, der bei der Klagenfurter Fahrschule "Alpenland" angestellt ist. Eine gute Portion Einfühlungsvermögen ist für seinen Job unerlässlich: "Jeder Mensch ist anders, als Fahrlehrer muss man sich rasch auf den Schüler einstellen, ein Patentrezept gibt es nicht", sagt Laschkolnig.
Ständige Weiterbildung ist ein Muss. Man muss die aktuelle Entwicklung der Industrie im Auge behalten. "Ich ließ mich auch vor Kurzem zum Spritspartrainer ausbilden, in wirtschaftlich angespannten Zeiten eine sinnvolle Aufgabe", sagt er.
Features
Zum Beruf
Ausbildung. Die Ausbildung zum Fahrlehrer umfasst zwei Wifi-Kurse zum Thema Pädagogik und Berufsrecht, die mit einer Prüfung abgeschlossen wird. Anschließend ist eine Prüfung bei der Landesregierung nötig. Nach fünf Jahren im Beruf oder mit Matura kann auch die Fahrschullehrerprüfung abgelegt werden.














