So geht Ihnen beim Arbeiten ein Licht auf
Die richtige und passende Beleuchtung am Arbeitsplatz entscheidet über Stimmung und Wohlbefinden.

Foto © CORBISMüde Augen: Die richtige Lichtquelle kann Abhilfe schaffen
Die Anforderungen an die Beleuchtung im Büro sind hoch, schließlich kann Licht Stimmung und Wohlbefinden beeinflussen. Wer mit Kopfschmerzen kämpft, hat womöglich die falsche Beleuchtung am Arbeitsplatz. Mit der passenden Lichtstärke und der richtig installierten Lichtquelle kann man Augenbeschwerden, Muskelproblemen, Nervosität und Ermüdung entgegenwirken. Natürliches Licht geht vor. Also möglichst einen Platz in der Nähe des Fensters wählen.
Dabei gilt: Den Bildschirm nicht mit der Vorderfront zum Fenster aufstellen, weil die Reflexion auf dem Monitor zu einer nicht ergonomischen Haltung zwingt, die zu Verspannungen führen kann. Ideal ist es, ihn im 45-Grad-Winkel (mit dem Bildschirmrücken zum Fenster) aufzustellen.
Künstliches Licht sollte ergänzend eingesetzt werden und den Raum gleichmäßig von obenher beleuchten. Empfohlene Richtwerte: Auf Schreibtischhöhe sollte eine Lichtstärke von rund 500 Lux und in der nahen Umgebung von etwa 300 Lux erreicht werden.
Bei großen Kontrasten ermüdet das Auge schneller. Ältere Mitarbeiter benötigen mehr Licht am Arbeitsplatz als jüngere. Mit Dimmern, getrennt schaltbaren Leuchtbändern oder zusätzlichen Lampen kommt man Mitarbeitern aller Altersgruppen entgegen.
Features
WISSENWERT
1. Sonneneinstrahlung: Bei tief stehender Wintersonne Jalousien halb kippen.
2. Tee: Bei müden Augen Schwarzteebeutel nass machen, auspressen, auflegen.
3. Entspannt: Löffel unter kaltes Wasser halten, fünf Minuten auf die Augen legen.














