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    Klaps auf den Po: AK geht vor Gericht "Man fährt hinaus und singt den Leuten etwas vor" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Meine Karriere Nächster Artikel Klaps auf den Po: AK geht vor Gericht "Man fährt hinaus und singt den Leuten etwas vor"
    Zuletzt aktualisiert: 05.11.2010 um 14:05 UhrKommentare

    Metaller holten sich vor KV-Verhandlung Streikfreigabe

    Am heutigen Freitagnachmittag gehen die Kollektivvertragsverhandlungen der Metaller in die dritte Runde. Schon im Vorfeld haben die Arbeitnehmer den Druck auf die Arbeitgeber erhöht. Beim Scheitern der Verhandlungen drohen Streiks.

    Die Metaller wollen mehr Lohn und eine geringere Arbeitszeit

    Foto © APADie Metaller wollen mehr Lohn und eine geringere Arbeitszeit

    Der Bundesvorstand der Gewerkschaft PRO-GE hat "weitere Maßnahmen beschlossen, sollte es in dieser Runde zu keiner Einigung kommen. Vorsorglich wurde auch eine Streikfreigabe erteilt" teilte die Gewerkschaft in einer Aussendung zu Mittag mit. Auch das Bundesforum der GPA-djp unterstützt laut eigener Aussendung die Streikfreigabe.

    Vom 2. bis 4. November fanden in ganz Österreich 413 Betriebsversammlungen statt. Dabei hätten die Beschäftigten in Resolutionen "unter anderem kräftige Lohn- und Gehaltserhöhungen sowie Maßnahmen zur Sicherung und Schaffung von Beschäftigung verlangt", so die PRO-GE. Ein wichtiges Anliegen sei auch die stärkere Erhöhung der niedrigen Einkommen. "Wenn es notwendig ist, werden wir den Druck massiv erhöhen", sagt PRO-GE-Vorsitzender Rainer Wimmer. Das bisher von den Arbeitgebern vorgelegte Angebot "reicht bei weitem nicht".

    Arbeitszeitverkürzung

    Kämpferisch gibt sich auch der GPA-djp Vorsitzende Wolfgang Katzian: "Wir werden auch heute nicht auf das Thema Arbeitszeitverkürzung zur Sicherung und Schaffung von Beschäftigung verzichten. Wir verlangen einen gerechten Anteil am Wirtschaftswachstum für die Beschäftigten und sind bereit, uns diesen auch zu erkämpfen" kündigte er laut Aussendung an.


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