Und jetzt zur Bewerbung!
Auf der Jobmesse "connect" erfahren Studierende am 21. Oktober alles rund um die Bewerbung. Vorab ein paar Tipps für den Feinschliff.

Foto © Fotolia I Gina SandersBringen Sie Ihren Lebenslauf auf Vordermann
Hobbysportler. Sportler werden bei der Bewerbung als leistungsorientierter eingestuft. Das lesen Personalverantwortliche aus den einzelnen Sportarten heraus: Mannschaftssportler punkten immer - von Basketball bis Fußball. Man verspricht sich davon mehr soziale Kompetenz. Bergsteiger gelten als verantwortungsbewusst, zumal ein Fehltritt auf dem Berg verheerende Folgen haben kann. Wanderer zeigen Zielstrebigkeit und Durchhaltevermögen auf dem Weg zum Gipfel. Mut und Neugierde attestiert man jenen, die gerne Rafting, Paragleiten, Kite-Surfen oder Höhlentauchen betreiben. Leistung, Biss und Ehrgeiz signalisieren Marathonläufer.
Internet. Neben der Bewerbungsmappe durchforsten Personalverantwortliche gern Kommunikationsplattformen nach besonderen Kenntnissen wie (Computer-)Sprachen. Deshalb seriös und mit Schlagworten zu den Kenntnissen auf Xing oder LinkedIn präsentieren. Während der Jobsuche lieber auf Spaß-Auftritte in Facebook, Myspace und Co. verzichten.
Form. Wer dazu neigt, Tipp- und Rechtschreibfehler einzubauen, sollte das Motivationsschreiben und den Lebenslauf von Freunden gegenlesen lassen. Veralterte Formen wie z.H. - zu Handen - gibt es offiziell seit 2007 nicht mehr, auch ein "Hochachtungsvoll" am Ende ist nicht mehr zeitgemäß. Bei Bewerbungen via E-Mail sollten Inhalt und Wortwahl bestechen - nicht Muster und Schriftfarben.














