Exklusive Clubs für Arbeitslose in New York
Arbeitslose in New York trinken lieber gemeinsam einen Kaffee als zu Hause Trübsal zu blasen. Deshalb haben sich viele in Clubs zusammengeschlossen.

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Sie treffen sich regelmäßig in Restaurants, Kirchen, Bibliotheken oder Hotels. Die Gruppen haben fantasievolle Namen wie "Whine and Dine" oder "New Canaan CATS", berichtet die "New York Times".
Ziel der Treffen sei es, sich gegenseitig zu unterstützen, einander Tipps für die Jobsuche zu geben oder auch, sich beim Schreiben von Bewerbungen zu assistieren. Das "Networking" wird dabei groß geschrieben. Auch wenn ein Anwalt seine Stelle verloren hat - er weiß vielleicht, dass seine Firma zurzeit dringend einen Buchhalter sucht. "Wenn man mit 100 Leuten spricht, ist einer darunter, der von einer offenen Stelle weiß", sagt eine Teilnehmerin.















